Die ungenügenden Arbeitsbedingungen bei Apple’s Zulieferer Foxconn hat dem Konzern aus Cupertino schon einige Male negative Pressepräsenz gekostet. Apple reagierte mit einer Lohnerhöhung bei Foxconn.
Laut dem Reporter Rob Schmitz sei dieser Schritt mehr oder weniger Kulanz, da einige Gerüchte über Foxconn nicht korrekt seien. Ihm wurde nun als zweiter Reporter überhaupt einen Einblick hinter die Kulissen und Bedingungen bei Apple’s Zulieferer gewährleistet. Schmitz hielt seine Erkenntnisse in einer Reportage fest.
Foxconn-Mitarbeiter bekommen in der ersten Zeit nur 14 Dollar pro Tag. Zudem sind lange Arbeitszeiten nicht ungewöhnlich. Monotonie, welche bei “Fließbandarbeit” üblich ist, versucht Apple aus dem Weg zu gehen, indem Mitarbeiter täglich unterschiedliche Aufgaben ausführen. Schmitz hält die Arbeitsbedingungen bei Foxconn befriedigend.






