Review – Minigore

Entwickler: Chillingo Ltd
Erfordert: Firmware 2.2.1
Preis: 0,79€
App Store Link

Minigore ist ein lustiges kleines Spiel für 79 Cent. Man spielt ein kleines klotzartiges Männchen, dessen Kopf größer als der Rest seines Körpers ist und der auch sonst eher etwas tapsig rüber kommt. Immer einen lustigen Spruch auf der Lippe ( “Get of my legs!… Oh wait I have no legs.”) prügelt er sich mithilfe von 3 Waffen durch Horden von kleinen, mittleren und riesigen schwarzen Gegnern, die immer erschreckend gleich aussehen. Und wenn es unserem guten John Gore ( so heißt der kleine Klotz) dann zu viel wird, weil er mal wieder zu viel Kleeblätter gesammelt hat, dann platzt ihm schnell mal der Kragen und er wird zum Tier. Um genau zu sein zu einem ziemlich großen Wildschwein, dass dann widerum alles ummäht was ihm in den Weg kommt.

Mehr gibt es zu diesem Spiel eigentlich auch nicht zu sagen, weil es nicht mehr gibt. Klar, es gibt noch Online Highscores und einen Expert Mode, aber das wars dann auch wirklich.

Punkte:

Grafik: SternSternSternSternStern
Die Grafik sieht ganz lustig aus, lustig ist aber auch, dass man sich in Steine stellen kann. Die Karte ist zwar etwas leer, aber trotzdem noch akzeptabel.
Sound: SternSternSternSternStern
Gegen den Sound kann man nichts sagen. Alternativ kann man die eigene Musik hören.
Spielspass: SternSternSternSternStern
Das Spiel macht zwar Spaß, aber nicht wirklich lange. Viel zu wenig Waffen, keine unterschiedlichen Gegner.
Spielumfang: SternSternSternSternStern
1 Spielmodus und Highscores das wars. Nur eine Karte, 3 Waffen, nur ein Gegner Typ und ein Wildschwein.
Preis/Leistung: SternSternSternSternStern
0,79€ Cent sind bei dem Umfang vielleicht schon etwas hoch gemessen.
Durchschnitt: SternSternSternSternStern
Fazit:
Das Spiel macht zwar Spaß aber wie gesagt nicht lang. Aufgrund des mangelnden Umfangs und des deswegen nur kurzen Spielspaßes gibts nur 3 Sterne für John

Gameplay Video:

Bilder:

Movement: Apps organisieren auf dem Mac

Für all diejenigen die nicht auf iTunes 9 warten wollen (und Mac Besitzer sind), für die gibt es jetzt Abhilfe.

Movement ist eine Software dank der ihr, eure Apps auf dem Springboard eures iGeräts organisieren könnt.
Um das Tool zu nutzen müsst ihr euer iGerät anschließen, auf “Read Apps” drücken, damit die Apps auf dem Springboard eingelesen werden.
Danach könnt ihr die Apps nach belieben positionieren, um schlussendlich auf “Write Apps” zu klicken und eure neue Positionierung zu bewundern.

Das Tool ist Freeware, setzt einen Mac mit Mac OS X 10.5 und einen Jailbreak voraus und kann hier geladen werden.

News-Mix: TomTom, Qik, Pocket God

TomTom

TomTom hat heute ein Promovideo für das schon länger angekündigte TomTom Car Kit veröffentlicht. In dem mehr als 2 Minuten langen Spot, werden nocheinmal alle Funktionen des Kits verdeutlicht, z.B der eingebaute GPS Chip, die Freisprechfunktion und natürlich wird auch auf die TomTom Naviapp eingegangen.

Qik

Nun zur Qik Applikation (iTunes Link) welche heute ein Update auf die Version 3.98 bekam. Der Livestream ins Internet wird zwar immer noch nicht erlaubt, aber immerhin ist nun die WiFi-Only Sperre weg und man kann die Videos auch über das 3G Netz hochladen.

Pocket God

Pocket God erhielt heute auch ein Update, aber in die falsche Richtung. Aufgrund eines Bugs in der Version 1.24, die Episode 24 enthält, ist es mit der Firmware 2.2 und 2.2.1 zu Abstürzen gekommen. Deshalb wurde heute ein Downgrade auf Version 1.23.1 veröffentlicht. Die Episode 24 wird beim nächsten Update mit der 25 kombiniert.

Rally Master Pro

Mit Rally Master Pro erwartet uns ein Toptitel für iPhone und iPod Touch. Es ist ein Rennspiel, welches schon vorher für Java-Handys erhältlich und sehr erfolgreich war. Jetzt portiert Fishlabs den Titel für das iPhone und dementsprechend wird einiges verbessert, um die Rechenpower auch ganz auszunutzen.

Auf der gamescom konnte man es schon mal anspielen. In erster Linie hat das realistische Fahrgefühl überzeugt. Es gibt sowohl ein Schadenmodell, welches bei der detaillierten 3D-Grafik gut zu erkennen ist, als auch ein wetter- und fahrbahnabhängiges Fahrverhalten. Man muss im Karrieremodus zu jeder Zeit auf die “Gesundheit” seines Wagens achten und kann ihn mit Hilfe von Minigames wieder reparieren.

Die Lenkung funktioniert wie gewohnt mit Accelerator. Es dauert zwar ein paar Runden bis man den Wagen einigermaßen gut fahren kann, aber dann macht Rally Master Pro viel Spaß.

Features:

• 27 Strecken in verschiedenen Ländern
• Verbesserte Grafik mit Vertex Coloring und dynamischer Beleuchtung (OpenGL ES 1.1)
• Dynamische 3D-Soundeffekte (OpenAL)
• Realistische 4-Punkt-Fahrphysik
• 3D-Schadensmodell
• Unterschiedliche Wetterbedingungen
• Minigames
• Adrenalin-Modus
• Manuelles Replay
• Konfigurierbare Steuerung
• Online Highscores

Bilder:

Apple beantwortet Fragen der FCC

Nachdem sich vor drei Wochen die FCC (Federal Communications Commission) eingeschaltet hat, um herauszufinden, warum Google Voice nicht mehr im App Store verfügbar ist (wir berichteten), hat heute Apple alle Fragen der FCC beantwortet und diese Antworten öffentlich zugänglich gemacht. Damit zeigt Apple viel Transparenz und macht genau das, was doch einige Leute verlangten. In der öffentlichen Antwort an die FCC geht es anfangs um den Hintergrund des App Store und den Genehmigungsvorgang neuer Applikationen, nachdem dann aber gesagt wird, dass auch Apple viele Fehler macht, von diesen aber stets zu lernen versucht, geht es mit den konkreten Antworten auf die Fragen der FCC weiter. Hier kommt ihr zur öffentlichen Antwort.

[via]

PrivaCy – Stoppt ungewollte Datenübertragungen

PrivaCy ist vor ein paar Stunden in Cydia erschienen. Bei diesem Tool handelt es sich um eine Zusammenarbeit von Saurik, BigBoss und den Tracking Providern, die wir jetzt bereits einige Male im Gespräch hatten. Pinch Media hat Saurik kontaktiert, um ihn darum zu bitten ein Tool zu entwickeln, welches es möglich macht, dass der User selbst entscheidet welche Daten an pinch media und andere solche Unternehmen gesendet werden. Aufgrund von Apples Restriktionen im AppStore ist es dort nicht möglich ein solches Tool herauszubringen, dass global allen Apps diese Datenübertragungen sperrt. Doch dank redsn0w und Cydia war es möglich dieses Tool zu entwickeln und in Umlauf zu bringen.

Mit PrivaCy lassen sich jetzt also für alle Jailbreaker diese Übertragungen stoppen. PrivaCy hat kein Icon, es erscheint in den Einstellungen.

Wenn die Datenübertragungen verhindert werden sollen, muss der Schalter auf 0 stehen.

Bilder:

Review – Inkvaders

Entwickler: Chillingo Ltd
Erfordert: Firmware 2.1
Preis: 0,79€
App Store Link

Ein gutes Spiel braucht: Einen coolen Protagonisten, eine Menge Waffen und Gegner, die sich in möglichst viele Stückte zerhäckseln lassen. Inkvaders hat das alles, vielleicht bis auf die coole Hauptfigur, denn dieser Kerl sieht nicht wirklich cool aus, aber er hat ein Jetpack! Hallo?? Ein Jetpack! Wann hattet ihr schon mal ein Jetpack? Ich sehe ihr versteht mich, denn mit Jetpack ist wohl jeder cool.

Genug geblödelt. Inkvaders ist ein typischer Side-Scrolling-Shooter. Man bewegt sich einfach immer weiter nach rechts und tötet alles was einem in den Weg kommt. In diesem Fall liebevoll gestaltete Marsianer, die bei Kontakt mit meiner Laserwaffe in noch liebevollere Stücke zerfetzt werden. Ziel des Spiels ist es also die Mondbasis vor den anrückenden Marsmenschen zu verteidigen. Dabei helfen euch upgradebaren Waffen und falls ich es noch nicht erwähnt habe, ein Jetpack! Dann kann ja eigentlich nichts mehr schief gehen oder? Doch, denn die Zombies werden mit der Zeit immer zäher und kommen ab und an in größeren Scharen angestürmt und wenn man sich erstmal zwischen 10 Marsianern befindet, dann ist es gar nicht mehr so leicht rauszukommen.

Punkte:

Grafik: SternSternSternSternStern
Die Grafik ist wirklich cool gestaltet, ist innovativ, passt zum Spiel und sieht richtig gut aus.
Sound: SternSternSternSternStern
Auch der Soundtrack ist cool, passt zum Spiel und nervt nicht. Alternativ kann man die eigene Musik hören.
Spielspass: SternSternSternSternStern
Das Spiel macht einfach Spaß. Es isdt zwar sehr einfach gehalten, aber hallo? Es gibt ein Jetpack! ;)
Spielumfang: SternSternSternSternStern
2 Spielmodi und Highscores und viele Waffen, viele Gegner, das war aber dann auch schon alles
Preis/Leistung: SternSternSternSternStern
Das Spiel ist auf jeden Fall 0,79€ wert. Der Preis ist angemessen.
Durchschnitt: SternSternSternSternStern
Fazit:
Das Spiel macht Spaß und ist cool. Schaut euch am besten das Video und die Bilder an. Ich runde einfach mal auf volle 5 auf :)

Da bewegte Bilder immer noch die beste Beschreibung für ein Spiel sind, ist hier noch ein Gameplay Video:

Und die Bilder:

Frisch von der Gamescom: Asphalt 5, Shrek Kart und mehr

Auf der Gamescom werden neben Konsolenspielen und Computerspielen auch viele iPhone-Spiele vorgestellt. Von Gameloft gibt es davon gleich einen ganzen Haufen Spiele. Das bereits älterere Asphalt 4 bekommt einen Nachfolger, Asphalt 5. Mit 12 Rennstrecken und 33 Autos, neuen Wettereffekten und besserer Grafik kann man wohl einen würdigen Nachfolger erwarten. Ausserdem soll man Features via In-App-Purchase nachladen sollen,  näheres wurde noch nicht verraten.

Auch werden eine Online-Highscore-Liste und Multiplayer sowohl über Bluetooth als auch über Wifi verfügbar sein. Im September 2009 soll dann Shrek Kart releast werden. Es hat 15 Strecken, einen Wifi-/Bluetooth-Multiplayer-Modus und erinnert stark an Crash Kart. Das Jump’n’Run-Spiel Earthworm Kim wird wahrscheinlich im 4. Quartal 2009 erscheinen, doch die Steuerung mit dem virtuellen D-Pad ist wie bei fast allen iPhone-Spielen schwer, vor allem bei Sprüngen soll die Nutzung  erschwert sein.

Als letztes haben wir noch Modern Combat: Sandstorm: Ein Egoshooter, der nur mit einem Steuerkreuz zurechtkommt, das andere ist auf den ganzen Bildschirm “verteilt”, man kann so das Blickfeld bewegen. Mit gelegentlichen Filmchen, schöner Grafik und grossem Waffenarsenal klingt auch dieser für September angekündigte Titel vielversprechend.

Bilder:

Mehr Infos zu diesen und anderen Spielen gibt es bald von Markus.

Und damit begebe ich mich erstmal 2 Wochen in Urlaub ;)

[via]