iPad OS: Fehler sorgt für Fehlschlagen der WLAN-Verbindung

Keine Frage: Das iPad ist vor allem bei Studenten sehr beliebt, da man mit Hilfe der Tablets in den Lesungen sehr einfach Notizen und kleinere Zeichnungen anfertigen kann. In den Vereinigten Staaten von Amerika wurden in den ersten Tagen Tausende von Geräten verkauft, einige auch an Studenten. Doch ein Problem im Betriebssystem des iPads sorgte nun für Ärger.

Wie die Universität Princeton in New Jersey mitteilte, habe man aus servertechnischen Gründen den WLAN-Zugang für 20 Prozent der iPads gesperrt. Die Apple-Tablets hätten einen derart hohen Netzwerktraffic verursacht, dass das WLAN-Netz in sich zusammengebrochen sei. Die George-Washington-Universität hat den Tablets den Zugang sogar komplett verwehrt, ebenfalls, um die Server zu schonen.

Jetzt hat MacRumors aufgedeckt, dass ein Fehler im iPad OS für diese Überlastungen sorgt. Denn das iPad bleibt selbst im Ruhezustand mit dem WLAN-Netzwerk verbunden und versucht beim Aufwachen, die selbe IP-Adresse zu bekommen, die das Gerät noch hatte, als es in den Ruhezustand geschickt wurde.

In der Princeton-Universität in New Jersey werden die IP-Adressen jedoch über einen DHCP-Server verteilt. Es gibt also keine statischen IP-Adressen, sondern bei jedem Einwählen erhält das Gerät entsprechend eine neue IP-Adresse. Beispiel: Ein iPad hatte die IP-Adresse “192.168.1.235″, bis es in den Ruhezustand geschickt wurde. Ein zweites iPad loggt sich per WLAN ein und erhält vom DHCP-Server nun die selbe IP-Adresse, also “192.168.1.235″. Während das zweite iPad genutzt wird, schaltet der erste User sein Gerät auch ein und versucht, ins Internet zu kommen. Es entsteht ein Adressen-Konflikt, da beide Geräte die gleiche IP-Adresse nutzen wollen. Im schlimmsten Fall werden beide iPads vom Netzwerk gekickt.

Leider bleibt nur zu warten, bis Apple eine entsprechend verbesserte Version des iPad OS rausbringt, die den Fehler behebt.

iPad als Hauptdarsteller in einem Pornofilm

So etwas findet man, wenn man im Netz rum stöbert.

Das iPad als Hauptdarsteller in einem Porno ;)

“Kodak vs. Apple” wird zu:”Apple vs. Kodak!”

Kodak verklagte im Januar Apple, da Apple Patentrechte verletz haben soll. Nach 3 weiteren Monaten dreht Apple den Spieß um! Apple verklagte nun Kodak, denn Eastman Kodak habe patent geschützte Technologien für Speicherverwaltung und Bildbearbeitung verwendet. Unter anderem sollen die Modellgruppen C, M und Z die Rechte von Apple verletzte haben. Unternehmen Apple klagte über ITC der internationalen Handelskommission in den USA die als sehr “Ausschlaggebend” gilt, da die Handelskommission kurzfristig Einfuhrverbote verhängen kann.

Square Enix veröffentlicht Chaos Rings und vergünstigt alle Titel

Seit heute ist das sehnlichst erwartete RPG “Chaos Rings” exklusiv im App Store erhältlich. Wir hatten das Spiel bereits hier in den News und nun veröffentlichte Square Enix ihr umfangreiches klassisches RPG im Stil von Final Fantasy. Auch wenn der Preis von 10,49 € sehr teuer aussieht, lohnt sich ein Kauf für alle Fans von RPGs. Nach einem ersten Anspielen kann ich behaupten, dass Square Enix mit Chaos Rings das hochwertigste RPG für das iPhone geschaffen hat. Die Kämpfe finden rundenbasiert in der sogenannten Ark Arena statt. Eine wundervolle 3D-Grafik mit detaillierten Hintergründen ergänzt Story und Gameplay hervorragend.

Mit der Veröffentlichung von Chaos Rings zeigte sich Square Enix so erfreut, dass die Spieleschmiede alle anderen Titel für 2 Wochen vergünstigt. Wer bis jetzt noch nicht in den Genuss von Final Fantasy und Co. auf dem iPhone gekommen ist, kann nun ohne Bedenken zugreifen.

Bilder:

Hier noch einmal der Trailer:

Charadium – Touch-Mania Video Podcast #60

In der 60. Ausgabe des Videopodcasts präsentiere ich Euch das Spiel “Charadium“, welches dem uns all bekannten Montagsmalerspiel sehr ähnelt. Ob der Preis von 2,39€ für die Pro-Version gerechtfertigt ist, verrate ich ebenfalls.
Was haltet Ihr von dem Spiel? Gern könnt Ihr in den Kommentaren Eure Plus+ Nicknames austauschen.

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Firmware 4.0 Beta 2 nun verfügbar [Update]

Soeben wurde im Apple Dev Center die zweite Beta des nächsten großen OS der iPhone-Familie veröffentlicht. Verfügbar ist sie für alle registrierten Entwickler, über die Neuerungen des 355 MB großen Downloads weiß man noch wenig.

Die “Task completion time” wurde von 5 auf 10 Minuten erhöht, so können Apps im Hintergrund zum Beispiel noch Videos hochladen. Ordner werden noch immer nicht von iTunes synchronisiert. Einige visuelle Bugs in GameCenter wurden gefixt.

Screenshots und Fotos werden nicht mehr in der Fotos-Applikation gespeichert. Wer diese Funktion also zwingend benötigt, sollte keinenfalls updaten.

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Bestätigt: Gefundenes iPhone 4G/HD echt und wie es zu dem Verlust kam

Es war eine reine Seifenoper, jetzt klärt sich die ganze Sache allmählich auf und so unrealistisch die Story anfangs klang, sie ist tatsächlich wahr.
Verloren hatte das iPhone 4G der 27-jährige Apple-Ingenieur Gray Powell, der nicht nur ein talentierter Fotograf sondern ein mindestens genauso guter Ingenieur bei Apple Inc. und hauptsächlich für die Entwicklung des Baseband zuständig ist.
Am 18. März ist es dann wohl geschehen. Nachdem Powell den Tag mit deutschem Bier ausgeklungen hat, musste der, als iPhone 3G/S getarnte, Prototyp irgendwie auf der Theke des deutschen Gourmet Haus Staudt, welches ca. 20 Meilen vom Apple Campus entfernt liegt,  zurückgelassen worden sein.
Ein Tischnachbar hatte es nach einer Weile an sich genommen und auf Powell’s Rückkehr gewartet. Vergebens, der Ingenieur betrat die Bar nicht ein zweites Mal um sein Eigentum abzuholen.
Und so hatte es nach einer Weile seinen Weg auch zu den Kollegen von Gizmodo gefunden. Der verantwortliche Verlag Gawk Media soll laut der “New York Times” ganze 5.000$ für das Gerät bezahlt haben.
Jetzt möchte Apple den Prototypen zurück. Per Brief benachrichtigte Bruce Sewell, Leiter der Rechtsabteilung von Apple, gestern die Redaktion von Gizmodo und bittet darum, dass das Gerät umgehend an Apple übergeben wird.
Damit wurde bestätigt, dass es sich hierbei wahrscheinlich um einen Release Candidate des iPhone 4G (HD) handelt.

[via &  via]

Warum Apple ab sofort Micro-SIM-Karten benutzt

Alles deutet darauf hin, dass Apple ab sofort in seinen neuen Geräten ausschließlich auf die neuen Micro-SIM-Karten setzen wird. Das iPad in der WiFi + 3G-Variante macht den Anfang. Denn dieses Modell hat nur einen Einschub für eine Micro-SIM. Auch das kommende iPhone 4G (HD) soll mit einer Micro-SIM funken.

Die Micro-SIM ist – wie ihr Name schon verrät – kleiner als die übliche SIM-Karte. Wenn ihr euch mal die SIM-Karte anseht, die in eurem Handy steckt, werdet ihr sehen, dass sich auf der Unterseite ein Chip befindet. Die Micro-SIM ist in etwa nur so groß wie der Chip, während die normale SIM-Karte etwa ein Drittel größer ist.

Apple verwendet aber Micro-SIM-Karten nicht nur deshalb, weil sie kleiner sind. Sie bieten auch weitere Vorteile. So können mehrere Anwendungen gleichzeitig Zugriff auf die Karte haben (Stichwort: Multitasking). Zudem wird die Sicherheit durch die Einführung eines hierarchischen PIN-Managements erhöht. Das Auslesen der PIN wird Kriminellen dadurch erschwert. Eine weitere, wichtige Neuerung: Micro-SIM-Karten befinden sich in der Lage, den aktuellen Sendemast des Mobilfunknetzes zu identifizieren und auf dem Display des Handys anzuzeigen oder speziellen Apps weitergeben.

Wie oben schon erwähnt, ist die Größe des Chips gleich geblieben, stattdessen kann man aber mehr Telefonbucheinträge auf ihm speichern. Für Apple ist diese Neuerung jedoch nicht relevant, da die Kontakte im Speicher des Handys abgelegt werden.