50% der iPhones arbeiten bereits mit iOS 4

In dieser kurzen News wollen wir euch zeigen, wie die aktuelle Verteilung der iOS-Versionen auf dem Markt aussieht.

iOS 4.0 hat viele nützliche Funktionen mit sich gebracht, unter anderem Multitasking und das Erstellen von Ordnern. Das neueste Betriebssystem für das iPhone ist nun etwa einen Monat auf dem Markt und findet sich bereits auf der Hälfte aller Apple-Smartphones wieder. Hierbei ist zu erwähnen, dass etliche Kunden noch auf das alte iPhone 2G setzen, auf dem sich iOS 4.0 nicht installieren lässt.

Chitika Research meint, dass iOS 4.0 auf 45% aller iPhones läuft, die aktuellste Version 4.0.1, welche eine verbesserte Empfangsbalkenanzeige mit sich bringt, auf 5% aller Apple-Smartphones. 30 Prozent entfallen auf die Firmware 3.1.3. Die System-Software 2.x kommt noch auf 1%.

Der Marktforschungskonzern wertete für die Statistik die Daten von insgesamt neun Millionen iPhones aus. Es geht hier tatsächlich nur im iPhones – iPod touches wurden außen vor gelassen.

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Die iPod-Wand

Nach dieser aus 12 iPods bestehenden Videowand wurde nun eine Video-Wand aus 20 iPod touches im Format von 15:8 gebaut. Auf einem Holzkasten wurden die iPods fixiert und die 20 dazu gehörigen USB-Kabel wurden verschraubt und an einen USB-Hub angeschlossen, der wurde an eine Steckdose gesteckt.

Die Videowand wird mit einem iPod touch, der einen Server steuert, koordiniert. Es gibt 4 Modi: Vollbild, Bildschirmschoner, Zufallsbild und einen Mix aus allen drei vorangegangenen.Das ganze Projekt hat 2 Wochen gedauert, da auch das Backend am Server und die App für die iPods programmiert werden mussten.

Das Video könnt ihr euch hier ansehen.

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Prognose: Apple verkauft bis Ende 2012 insgesamt 100 Millionen iPads

Hier sind sich alle einig: Das iPad ist ein Verkaufsschlager. Apple hat damit mal wieder einen Volltreffer gelandet, der wie warme Semmeln über die Ladentheken geht. Jetzt bessern einige Experten ihre Verkaufsprognosen auf und präsentieren entsprechend neue.

Niemand hätte mit einem derartig großen Erfolg gerechnet, nicht einmal die Experten. iSuppli prognostiziert jetzt aufs Neue: Bisher schätzten die Mitarbeiter des Konzerns die Verkaufszahlen des iPads auf etwa 7 Millionen Exemplare (bis Ende 2010). Durch die riesige Nachfrage gehen die Experten nun von 13 Millionen verkauften Geräten bis Ende 2010 aus – also ein Anstieg um fast 50%.

Das Einzige, was die Steigung der Verkaufszahlen beeinträchtigen könnte, sei die Produktion der iPads, so iSuppli. Apple käme der riesigen Nachfrage kaum hinterher, meint das Marktforschungsunternehmen. Im Jahr 2011 werden laut iSuppli 37 Millionen Tablet-Computer verkauft, 2010 50 Millionen Exemplare.

Unterm Strich hätte Apple am Ende des Jahres 2012 insgesamt 100 Millionen iPads unters Volk gebracht. Eine gigantische Zahl, die der Hersteller aus Cupertino innerhalb von weniger als zwei Jahren erreichen könnte.

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Skype nun auch mit Multitasking

Bereits vor einigen Wochen hat Skype die Mobile Applikation aktualisiert mit dem Feature, dass Anrufe nun auch via UMTS Verbindung getätigt werden können, vorest war dieses Feature kostenpflichtig geplant, nun wohl für immer kostenlos – mit dem heute erschienen 2.0.1 Update erhält die App auch iOS 4 Funktionen.

Mit der neuen Version wurde Multitasking hinzugefügt, so läuft die Applikation auch im Hintergrund. IM Nachrichten werden via Push angezeigt und auch Skype Anrufe können empfangen werden wenn die Applikation geschlossen ist.

[UPDATE] RTL geht in die Vollen: Live-Stream per offizielle iPhone und iPad App

UPDATE: Die App ist soeben im App Store gelandet. (Direkter Link)

Nachdem während der Fußball-WM in Südafrika diverse inoffizielle Streaming-Links von deutschen Sendern im Netz kursierten, um das Spektakel auch unterwegs auf iPhone und iPad zu verfolgen, macht nun der deutsche Privatsender RTL auf sich aufmerksam.

Mit Applikationen für die Eigenproduktionen “Wer wird Millionär”, “Das Supertalent” oder “Deutschland sucht den Superstar” ist der Sender mit Sitz in Köln zwar schon seit einiger Zeit auf Apples mobilen Geräten vertreten; eine übergreifende “RTL-App” konnte man bislang allerdings noch nicht in den virtuellen Regalen finden.
Ab dem heutigen Abend will man das laut dem Medienmagazin DWDL.de bei RTL Interactive nachholen und die “Mutter aller RTL-Apps” im App Store anbieten.
Neben Features wie eine Datenbank von vielen Videoclips, Nachrichten-Meldungen die auch per Push-Benachrichtigung empfangbar sein sollen, sowie die Möglichkeit Videos und Bilder direkt an die RTL Zentrale zu schicken um als Amateurreporter mitzuwirken, wird man auch einen offiziellen Livestream bereitstellen, der 8-12 Stunden Programm in die mobile Welt funkt. Zwar werden aufgrund rechtlicher Fragen externe Produktionen wie Spielfilme und Sendungen aus den USA noch nicht auf iPhone und iPad zu sehen sein, hauseigene Soaps, Nachrichten und Magazine, sowie bekannte Shows werden aber auf jeden Fall einen Platz im Livestream finden.

Die Applikation selbst wird – vorerst nur für das iPhone optimiert (eine iPad Variante folgt) –  kostenfrei im App Store angeboten, will man den Service länger als 30 Tage nutzen, wird ein Entgelt in Höhe von 1,59€ im Monat fällig.
Ein größeres Update der noch nicht veröffentlichten Applikation ist bereits jetzt schon geplant. So soll in wenigen Wochen auch das kostenpflichtige Video-On-Demand Angebot  RTLnow eingebunden werden.

Gespannt kann man nun sein, ob andere Privatsender auf die Strategie des Konkurrenten reagieren und mit einem eigenen Angebot nachkommen. Wir warten ProSieben.

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Flipboard: Das personalisierte digitale Magazin für das iPad

Erst heute für lau im App Store erschienen und bereits jetzt schon ein großer Hit bei der internationalen Presse, ist die von TellMe-Gründer Mike McCue und Apples ehemaligem Senior Engineer Evan Doll gegründete Applikation “Flipboard”.
Aus Inhalten, die vom Bekannten- und Freundeskreis in den sozialen Netzwerken Facebook und Twitter bereitgestellt werden, erstellt die Flipboard Applikation für das iPad eine digitale Social Media Zeitschrift. So werden Meldungen, Linkempfehlungen, Fotos & Videos im ansprechenden Print-Layout dargestellt, durch die man benutzerfreundlich blättern kann. Entsprechender Content, der sonst erst beim Klick bzw. Tap auf die jeweilige URL sichtbar geworden ist, filtert die Applikation heraus und bettet diesen günstig ein.

Flipboard ist bis dato lediglich für das iPad erhältlich und kann im App Store kostenlos heruntergeladen werden.

Das Unternehmen selbst wird von bekannten Gesichtern finanziell unterstützt – darunter befinden sich auch Facebook-Mitgründer Dustin Moskovitz, Twitter-Erfinder Jack Dorsey und die Investmentgesellschaften Kleiner Perkins Caufield & Byers und Index Ventures.

Wer im Besitz eines iPads ist und Accounts bei Facebook und/oder Twitter vorweisen kann, sollte schnell in den App Store hüpfen und die gerade mal 2,4mb große Flipboard-Applikation etwas genauer anschauen. Wir sind auf eure Berichte gespannt.

Neues von Deliverace – Jetzt heißt es Reckless Racing

Deliverace, ein Top-Down-Rennspiel, welches wir hier schon einmal vorgestellt hatten, war nach einigen Wochen in Vergessenheit geraten. Nun wurde bekannt, dass es von EA Mobile gekauft wurde und weiter entwickelt wird, das geplante Erscheinungsdatum liegt im Sommer, wir können Reckless Racing also in ungefähr 5 Wochen erwarten. Zusätzlich zu der damals vorgestellten Version gibt es nun auch eine iPad-Version.

Den ersten Trailer gibt’s hier, den zweiten hier und einige Screenshots beider Versionen gibt’s hier:

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Tutorial: SHSH Blobs sichern [iOS, Win, Mac & Linux] [Update für iOS 4.1]

Die Sicherheitslücke, welche der Spirit-Jailbreak ausnutzt, wird Apple wahrscheinlich sehr bald in einem Firmwareupdate schließen. Falls dann etwas schief läuft oder aus Versehen ein Update durchgeführt wird, kann man nicht mehr auf eine frühere Firmware downgraden. Durch das Sichern der SHSH Blobs kann dieser Schutzmechanismus von Apple umgangen werden.

Was ist eigentlich ein SHSH Blob (oder ECID SHSH)? Es handelt sich dabei um eine einmalige Signatur, die bei der Wiederherstellung benötigt wird. Veröffentlicht Apple nun eine neue Firmware, wird die Signierung der alten Firmware gestoppt. Ergo: Man kann nicht mehr downgraden, ein Jailbreak ist (vorerst) unmöglich. Hat man aber seine SHSH-Blobs gesichert, kann die Anfrage auf einen anderen Server umgeleitet werden, der dann die alte Firmware signiert und so ein Downgrade möglich macht.
Allerdings sind nicht alle Geräte von diesem Signierungsverfahren betroffen. Nur Besitzer von

  • iPhone 4
  • iPhone 3GS
  • iPod Touch 3G
  • iPod Touch 2G
  • iPod touch 4G
  • iPad

sollten ihre SHSH Blobs sichern.

iOS

  1. Öffne Cydia.
  2. Klicke auf “Make my life easier”. Nun wird Saurik’s server bei jeder neuen Firmware deine SHSHs sichern. Falls du einmal wiederherstellen musst, lässt du die iTunes-Anfrage an Saurik’s Server laufen, welcher dann die passenden SHSH Blobs bereit hat. Screenshot:

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Wer momentan nicht jailbroken ist, nutzt folgende Methode:

Windows, Mac  & Linux

  1. Zuerst musst du dir das Programm TinyUmbrella von hier herunterladen.
  2. Starte das Programm und schließe dein Gerät an.
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  4. TinyUmbrella sollte das Gerät nun finden. Setzt den Haken bei “Advanced Options” und stellt sicher, dass das Feld “Request From” auf Cydia steht, sodass eure Blobs direkt auf Saurik’s Server landen.
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  6. Klickt nun auf “Save My SHSH” und wartet bis in dem Log weiter unten der Text “SHSH SUCCESSFULLY saved! [...]” erscheint.
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  8. Das wars schon, du bist fertig ;)