Family Guy: The Quest landet auf iOS und Android

Fox und TinyCo haben heute Family Guy: The Quest veröffentlicht, ein Aufbau-Simulator ähnlich wie Simpsons: Tapped Out.

Die Story von Family Guy: The Quest ist simpel: während einem Kampf zwischen Peter Griffin und Ernie, einem Riesenhuhn wurde die Stadt Quahog zerstört und nun ist es am Spieler, diese wieder aufzubauen. Erinnert stark an die Geschichte von Simpsons.
Das Spiel beinhaltet die die Synchronstimmen der amerikanischen Sprecher und Witze des TV-Studios, das Family Guy produziert.

Das Spiel ist als kostenloses Free-To-Play-Spiel für iOS und Android erhältlich und die In-App-Einkäufe sollen laut TinyCo nur dekorativer Natur sein oder Wartezeiten überspringen. Das Entwicklerstudio versichert, dass der Spieler nie Geld ausgeben muss, um weiter zu kommen.

Das Spiel lädt gerade auf mein iPad und ich bin gespannt, ob TinyCos Aussage stimmt.

Siri und Cortana streiten in Comedyshow

In einer US-Comedyshow musste Microsofts neuer Sprachdienst Cortana gegen Apples Siri antreten. Der Comedian Arsenio Hall stellte Fragen rund um das Lakers-Team und wollte ein Grilled-Cheese-Sandwich. Die Fragerunde endete in einen Streit zwischen den beiden Sprachdiensten.

Podcast: übertakten #42 – Das Jahr der Ziege

uebertakten_cover

Benjamin Wojkuvka | Übertakten

 Dazu will Kevin uns überreden, dass wir ein iPad für Gaming holen. Aber wir antworten natürlich nur: Alberner Hokuspokus! Gar so schlimm ist es nicht, denn das chice Tablet hat schon seine Vorteile.

Ich rede in der aktuellsten Übertakten-Folge mit Benny über zahlreiche iPad-Vorstellungen, wie beispielsweise FTL, Hearthstone und Monument Valley. Wie immer reden wir aber auch über PC-Spiele und fragen uns, ob Spieler allgemein kritischer geworden sind.

Wie immer könnt ihr Übertakten per iTunes oder per RSS abonnieren. Über Sterne in iTunes würden wir uns freuen.

Facebook koppelt Messenger-Funktion aus Haupt-App ab

facebook_messenger

Wie The Verge berichtet plant Facebook die Chatfunktion aus ihrer Haupt-App zu entfernen und Nutzer zu “zwingen” die hauseigene Messenger-App zu nutzen. In einigen europäischen Ländern ist der Wechsel bereits im vollen Gange.

Durch diese Änderung öffnen sich Facebook einige Vorteile. Zum Einen kann beispielsweise die Haupt-App “leichter” werden – sie nimmt weniger Platz auf dem Gerät ein und sollte schneller operieren. Auch kann die Messenger-App davon profitieren, da nun Funktionen explizit nur in diese App integriert werden können. Für Nutzer bedeutet dies aber wiederum gezwungenermaßen zwei Apps zu nutzen.

Es gibt jedoch einige Ausnahmen für die Regel: Low-End-Android Geräte mit wenig Leistung müssen die Messenger-App nicht installieren, das Gleiche gilt für Windows Phone und Tablet Nutzer und in Facebooks Paper App wird die Chat-Funktion vorerst bleiben. Mit Sicherheit wird sich aber einiges davon ändern, sobald Facebook eine Tablet-Version von Messenger veröffentlicht.

Download @
App Store
Entwickler: Facebook, Inc.
Preis: Kostenlos

Apples Vice President of Human Interface verlässt Apple nach Streit mit Ive

Mark Gurman | 9to5mac:

 Christie’s upcoming leave from Apple will mark one of the most significant design exits in several years and represents a complete changing of the guard for Apple’s software design style. Over the past two years, Scott Forstall and Christie will have both exited Apple, and Ive will have secured his position at Apple as the central product design decision maker for the foreseeable future in the post-Steve Jobs era.

Greg Christie, derzeitiger Vice President of Human Interface, soll Apple in den kommenden Wochen verlassen. Grund sollen Meinungsverschiedenheiten zwischen Jonathan Ive und ihm gewesen sein.

Christie war lange Zeit eine wichtige Person bei Apple und unter Anderem für Kernfunktionen des iPhones zuständig. Beispielsweise läuft das Patent zu “Slide to Unlock” über seinen Namen. Bisher leitete Christie alle Software Designsparten bei Apple und bekam regelmäßig Feedback von Ive. Nach dem Wechsel soll Ive alle Designsparten – ob Software- oder Industriedesign – alleine leiten.
Laut 9to5macs Quellen sollen Ive und Christie während dem Redesign von iOS in verschiedenen Punkten gestritten haben, was dazu führte, dass Ive ohne Christies Einwilligung Änderungen durchsetzen ließ.

Christie wurde Ende März vom Wall Street Journal interviewt und als wichtige Person während der Entwicklung des Ur-iPhones angesehen. Auch war er ein Kronzeuge beim Rechtsstreit mit Samsung.

Durch diesen Wechsel ist Ive zur Hauptperson in Sachen Design geworden und die Zusammenarbeit zwischen Hardware- und Software-Design wird mit Sicherheit noch enger werden.

Dropbox-Pressekonferenz: Mailbox für Android, Dropbox for Business und neuer Fotodienst namens Carousel

Heute um 19 Uhr startete eine Pressekonferenz von Dropbox, die mit einer Reihe von Ankündigungen gefüllt war. Angefangen mit den Zahlen. Dropbox kann nun 275 Millionen Nutzer zählen. Das letzte Update zu den Benutzerzahlen kam im November 2013 und zählte 200 Millionen Nutzer. Zusätzlich arbeiten bei dem Cloud-Dienst nun 700 Mitarbeiter.
Weiterlesen…

Infografik: Die täglichen Routinen von Mozart, Freud, Darwin und co.

Viele von uns sollten eine tägliche Routine besitzen, die dafür sorgen soll, dass wir das Meiste aus unserem Tag holen können.

Mason Currey hat für sein Buch Daily Rituals: How Artists Work die produktiven Alltage bekannter Figuren gesammelt und verglichen. Die Webseite Info We Trust hat diese Daten anschließend gesammelt, um das unten eingebundene Poster herzustellen. Einfach auf das Bild klicken, um die Fullscreen-Ansicht zu sehen.

creative-routines-edit3

Es ist interessant zu sehen, wie die verschiedenen Routinen aussehen. Einige sind morgens produktiver, andere wiederum abends. Dennoch haben viele der Routinen Gemeinsamkeiten. Fast alle schienen täglich Kaffee zu trinken, viele gingen jeden Tag spazieren.

Ich glaube, ich sollte meinen Tagesablauf überdenken.

Apple gegen Samsung: Finanzexperte denkt, Samsung schulde 2,19 Milliarden US-Dollar

Ina Fried | Recode

“It’s a particularly significant period for Samsung to have been infringing,” Vellturo said, adding that one’s first smartphone purchase is a key determining factor in future phone and tablet purchases. He added that Samsung was behind in ease of use and took Apple’s know-how to aid its effort to be more competitive.

Ein Finanzexperte wurde von Apple beauftragt auszurechnen, wie viel Geld Samsung Apple schuldet. Dabei kam er auf eine Summe von 2,19 Milliarden US-Dollar. Diese setzt sich aus verlorenem Umsatz seitens Apple inklusive Schadensersatz für die fünf verletzten Patente.

Der Finanzexperte Chris Vellturo behauptet, seine Firma habe mehrere tausend Stunden in die Recherche des Marktes investiert. Dabei fand er heraus, dass Samsung Apples Patente zu einem Zeitpunkt verletzt haben, während dem eine Großzahl von Käufern ihr erstes Smartphone kauften. Da Samsungs Geräte für Erstkunden zu kompliziert gewesen sein sollten, hat die südkoreanische Firma von Apples Know-How profitiert, um ihre Produkte zu verbessern. Dies hatte zu Folge, dass sich Samsungs Geräte besser verkauft haben und Apple im Gegenzug weniger Geräte verkaufen konnte.

Dabei bezieht sich Vellturo auch auf eine Reihe von internen Dokumenten von Samsung, die besagten, dass ihre Geräte zu kompliziert zu nutzen seien und es ihre Top-Priorität sei mit Apple zu konkurrieren.
Weiterlesen…