Google stellt das Nexus 6 vor

Google hat vor wenigen Minuten (via The Verge) das neue Nexus 6 vorgestellt. Wie in der Nexus-Reihe üblich, ist auch diese Nexus-Generation einem anderen Smartphone, dem Moto X, nachempfunden. Das Nexus 6 besitzt einen sechs Zoll Quad HD-Bildschirm, eine 13 Megapixel-Kamera mit optischer Bildstabilisation und zwei Front-Lautsprecher. Das Nexus 6 unterstützt Motorolas Turbo Charger, eine Funktion, die es ermöglicht sechs Stunden Akkudauer in 15 Minuten aufzuladen.

Das Nexus 6 läuft auf Android 5.0 Lollipop, welches auch heute an den Start gehen soll. Ende Juni hat Google erstmalig Android L vorgestellt und über die Monate einige Entwickler-Previews veröffentlicht.

Das Nexus 6 wird ab dem 29. Oktober vorbestellbar sein. Der Preis eines Nexus 6 ohne Vertrag soll soll bei 649 US-Dollar liegen.

Ich aktualisiere den Artikel, sobald es Neuigkeiten gibt.

Digitimes: MacBook Air mit Retina-Bildschirm soll Morgen vorgestellt werden

Wenige Stunden vor einem Apple-Event ist es üblich, dass die Gerüchteküche eine Vielzahl an “Berichten” in die Welt streut. Einige machen Sinn, manche weniger. Digitimes veröffentlichte heute gleich zwei:

Apple is set to host a event on October 16 where it is expected to unveil new iPads and the new 12-inch MacBook Air, the sources added.

Ein MacBook Air mit einem Retina-Bildschirm wird seit einiger Zeit erwartet und es würde Sinn machen, wenn Apple ein solches Gerät morgen vorstellen wird.

Apple is also planning to upgrade the technologies used for printing its logo onto devices and will use laser cutting and unique embedded technologies to make the logo 3D-like and shine at the edges. All Apple’s products will feature the new logo in 2015, starting with the next-generation iMac, the sources detailed.

Digitimes behauptet, dass Apple ein “3D-Logo” einführen will. Ein 3D-Logo. 3D. Nachdem Jony Ive jegliche Art von Schatten und 3D-Optik aus iOS entfernt hat, soll das MacBook Air einen hervorstehenden Apfel besitzen. “Ja, nee, is klar!”

Mac to the Future-App Angebot beinhaltet Ember und Fantastical

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Auf Stacksocial gibt es derzeit ein interessantes “Mac to the Future” App-Angebot . Acht Apps und ein Web-Kurs werden derzeit für 29,99 US-Dollar (23,71€) statt 961 US-Dollar (759,84€) angeboten. Insbesondere Fantastical und Ember sind den Kauf wert, da alleine Ember schon über dem Bundle-Preis liegt.

Neben den oben erwähnten Apps sind außerdem noch Capo 3AfterShot Pro 2Lucid, eine Jahreslizenz für Anonymizer Universal, Disk Drill Pro, skEdit und der Web-Kurs  The OS X & Web Dev Course Bundle in diesem Paket.

Das Paket kann während den nächsten sieben Tagen auf StackSocial gekauft werden.

Wie die App-Bundle-Preise funktionieren

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Panic, Entwickler von Produktivitäts-Apps wie Transmit (iTunes) und Prompt (iTunes), haben in einem Blogpost erklärt, wie die Preise der App-Bundles ausgerechnet werden:

Complete My Bundle takes whatever money you’ve paid for the individual apps and applies that towards the bundle’s fixed price. So, if you buy an app on sale, or use a promo code, your Complete My Bundle price can be different than someone else’s, and in some situations it might be cheaper to buy the remaining app(s) individually.

Das heißt: Habt ihr eine App im Angebot gekauft – sagen wir 0,89€ statt 5,99€ – wird der Preis, den ihr gezahlt habt, vom Bundle abgezogen, egal ob die gekaufte App derzeit 0,89€ oder 5,99€ kostet. Habt ihr eine App kostenlos erhalten, beispielsweise über einen Promocode, wird nichts vom Bundle-Preis abgezogen.
Im Screenshot seht ihr, dass beide Apps einzeln zusammen 11,68€ kosten, Apple jedoch 16,40€ verlangt.

Ich schlage also vor, dass ihr immer nachrechnet, ob ihr tatsächlich Geld spart.

Tastatur für japanische Emojis “Kaomoji” landet auf iOS

Mit iOS 8 öffnete Apple die Türen für alternative Tastaturen. Swype, SwiftKey und co. landeten bereits recht früh auf iOS, haben mich aber bisher nicht überzeugen können. Ich benötige keine App, die mein Tippen verbessern oder verschnellern kann, da ich mich über die Jahre an die iOS-Tastatur gewöhnt und diese mehr oder weniger gemeistert habe. “If it ain’t broke, don’t fix it.”

Kaomoji (iTunes) gehört in der Kategorie der Tastaturen-Apps, eher in die Schublade “Spaß-Apps”. Sie will nicht das Tippen verbessern, sondern gibt einem schnell Zugriff auf Kaomojis, japanische Emoticons, die aus Schriftzeichen, wie Klammern, Punkte und Kanas zusammengestellt werden.

Kaomoji bietet Zugriff auf eine Vielzahl dieser japanischen Smileys und ermöglicht es auch, Eigene zu bauen, in dem man aus einer Anzahl an Armen, Gesichtern, Augen, Nasen und Mündern auswählt. Die App an sich ist kostenlos, kann aber per In-App-Einkauf weitere Kaomojis freischalten.

Kaomoji ist die einzige Dritt-Tastatur, die ich nutze. ¯\_(ツ)_/¯

Visa will Apple Pay in Europa ermöglichen

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Roland Moore-Coyler | V3:

Pedro Sousa, head of contactless and mobile payment for Visa, told V3 that the company had no confirmed date for its rollout of Apple Pay, but the service will reach European shores next year.

Laut V3 will Visa Apple Pay nächstes Jahr nach Europa bringen. Dies sollen die 1,5 Millionen Visa-Terminals, die quer durch Europa verteilt sind, ermöglichen.  Fügt man die Daten der Visakarte zu Apple Pay hinzu, soll man dank NFC-Chip und der “sicheren Enklave” problemlos und sicher in den Läden bezahlen können, indem man das iPhone 6, 6 Plus oder die Apple Watch an ein Terminal hält.

Ich hoffe, Visa ermöglicht das Gleiche auch für V Pay-Besitzer und dass Mastercard nachzieht.

Mailbox für Mac in offener Beta – iOS-App unterstützt iPhone 6 / 6 Plus

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Mitte August ging Mailbox für Mac in eine halb-offene Betaphase und öffnete die Türen für alle Nutzer, die eine Beta-Münze besaßen. Laut meiner Twitter-Timeline war jeder nach spätestens einem Tag versorgt und Nutzer saßen auf ihren Betacoins. Nun ist die Mac-App in einer komplett offenen Beta und man benötigt keine Münze mehr, um den E-Mail-Client zu benutzen. Die App kann kostenlos von der offiziellen Webseite geladen werden.

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Gleichzeitig aktualisierte Dropbox die iOS-Version (iTunes) und spendiert iPhone 6 und 6 Plus Unterstützung, sowie die Möglichkeit die Gesten zu ändern. In den Einstellungen kann man im Tab Swipes einstellen, welche Geste welche Aktion tätigt. Ein langer Wisch nach rechts kann beispielsweise eine E-Mail in den Spamordner verschieben, anstatt diese komplett zu löschen.

7 Millionen Dropbox-Passwörter gestohlen worden

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Eine bis dato unbekannte Hacker-Gruppe behauptet sieben Millionen Dropbox-Login-Daten gestohlen zu haben und plant diese nach und nach im Netz zu veröffentlichen. Dropbox selbst schiebt die Schuld von sich und beteuert, dass ein Drittanbieter gehackt worden sei.

Was schlussendlich stimmt, ist jedoch eigentlich egal, denn am Ende sind tatsächlich sieben Millionen Login-Daten gestohlen worden. Aus diesem Grund schlage ich vor, dass jeder sein Dropbox-Passwort ändert. Dies könnt ihr auf der Webseite in den Einstellungen unter eurem Account-Namen, im Tab Sicherheit tun. Dropbox (und ich) schlägt außerdem noch vor, die Zwei-Wege-Authentifizierung zu aktivieren:

Die zweistufige Überprüfung bietet zusätzliche Sicherheit. Wenn Sie sich auf der Dropbox-Website anmelden oder ein neues Gerät mit Ihrer Dropbox verknüpfen, müssen Sie sowohl Ihr Kennwort als auch einen Sicherheitscode eingeben, der an Ihr Mobiltelefon gesendet wird.

Bei der Zwei-Wege-Authentifizierung könnt ihr euren Sicherheitscode entweder jedes Mal per SMS erhalten oder eine spezielle App dafür nutzen. Ich empfehle die kostenlose App Authy (iTunes) oder den Google Authenticator (iTunes).