Facebook Messenger 500 Millionen Mal installiert

Peter Martinazzi | Facebook:

Messaging is an important part of how people stay connected and since Messenger launched in 2011 we’ve been passionate about giving people a faster and more expressive way to communicate.

Today more than 500 million people are using Messenger each month and we’re more committed than ever to make it the best possible messaging experience.

500 Millionen Downloads für eine App, die eigentlich niemand nutzen wollte, ist ziemlich überzeugend. Die Aufteilung zwischen Android, iOS und Windows Phone ist nicht bekannt und es ist unklar, wie viele Nutzer nach der Kontroverse komplett auf den Messaging-Dienst verzichtet haben. Ich bezweifle, dass es wirklich viele sind.

Videomitschnitt des WSJ.D-Interviews mit Tim Cook veröffentlicht

Ende Oktober stand Tim Cook während dem WSJ.D-Event Frage und Antwort in ging unter Anderem auf den Tod des iPod Classics ein. Das Wall Street Journal hat nun einen Videomitschnitt des kompletten Interviews veröffentlicht.

Und da das Wall Street Journal mit der Zeit geht, nutzen sie einen proprietären Player, der nicht wirklich mit iOS zusammenspielen will.

Web-Tool löscht Nummern aus iMessage-Datenbank

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Einige Nutzer, die von iOS zu Android gewechselt sind, haben in der Vergangenheit bemängelt, dass manche Text-Nachrichten nie ihr Gerät erreicht haben. Das Problem war ein Fehler in der iMessage-Datenbank, welche die Nummer nach Wechsel weitern für Apples Messaging-Dienst nutzte. Schickte ein iPhone-Nutzer also eine Nachricht an den ehemaligen iOS-Nutzer, wurde diese Nachricht als iMessage abgeschickt und erreichte so nie das Gerät.

Ein neues Web-Tool soll Abhilfe schaffen und es ermöglichen die Nummer aus der iMessage-Datenbank zu löschen. Besitzt man sein iPhone vor dem Wechsel noch, reicht es einfach iMessage komplett zu deaktivieren.

Pocket Casts 5.0 kommt mit interaktiven Notifikationen, besserem Player-Design

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Eine weitere App wurde für die neue iPhone-Generation angepasst. Pocket Casts 5 bringt ein leicht verbessertes Player-Design und iOS 8 Funktionalität.

Dank größeren Medienbuttons ist es einfacher durch die Podcasts zu navigieren. Neue Skip-Knöpfe ermöglichen es in festgelegten Intervallen durch einen Podcast zu springen, noch zu spielende Episoden werden durch simples Wischen durch die Podcast-Coverbilder angezeigt.
Pocket Casts 5 führt auch intelligente Benachrichtigungen ein. Benachrichtigungen können auf einer Per-Podcast-Basis aktiviert werden und neue Folgen können direkt aus diesen heraus geladen werden.

Bis vor der Veröffentlichung von Overcast war Pocket Casts die Podcast-App meiner Wahl. Einzig wegen der intelligenten Presets bin ich zu Overcast übergewechselt. Auf dem iPad nutze ich weiterhin Pocket Casts.

Pocket Casts kostet 3,59€, das Update ist für Besitzer der App kostenlos.

Monument Valley DLC “Forgotten Shores” angekündigt

Monument Valley gehört mit Sicherheit zu den besten Spielen, die ich je auf iOS gespielt habe. Die Geschichte, die Grafik, die Musik, alles stimmt, nur die Anzahl der Level war für viele – inklusive mir – viel zu klein.

ustwo scheint sich diesem Problem jedoch gewidmet zu haben, denn am 13. November wird ein 2 US-Dollar teurer DLC namens Forgotten Shore veröffentlicht.

Microsoft Office für iOS wird Freemium

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Nach der Dropbox-Integration hört Microsoft weiter auf Kundenfeedback und ändert die Preisstruktur von Office für iOS für Privatkunden. Die Apps, die anfangs ein Office 365 Abonnement vorausgesetzt haben, können nun kostenlos Dokumente bearbeiten. Natürlich fehlen einige Funktionen wie weitere Bearbeitungsfunktionen, das kollaborative Editieren von Dokumenten und Zugriff zum unbegrenzten OneDrive-Speicherplatz.

Microsoft steht unter iOS (und Android) unter Druck. Nur selten bearbeiten Nutzer Dokumente an mobilen Geräten und sind dementsprechend auch wenig gewillt Geld für solche Software auszugeben. Dank kostenlosen Produkten wie der iWork und Google Docs Suite gibt es auch valide Alternativen. Die Preisstruktur von Office musste also gesenkt werden, damit Office auf Dauer noch von Bedeutung bleibt. Verschenkt wird aber natürlich nichts.

Mit der Veränderungen wurden auch die Apps aktualisiert. Es gibt nunmehr nur noch drei Apps für iOS, die sowohl mit iPhone als auch mit iPad kompatibel sind. Word, Excel und Powerpoint findet ihr im App Store.

Tapbots veröffentlicht Calcbot für Mac

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Braucht man zu Zeiten von Google und WolframAlpha noch eine Taschenrechner-App? Das ist eine Frage, die ich nicht beantworten kann, Tapbots – Entwickler der populären Twitter-App Tweetbot – ist aber dieser Überzeugung. Aus diesem Grund hat Tapbots Calcbot, ein neuer Taschenrechner für Mac, der sich an dem mittlerweile vernachlässigten Calcbot und Converbot für iOS inspiriert, veröffentlicht.

Dank der leuchtenden Farben, der detailreichen Soundeffekten und Transparenz passt die App sowohl auf OS X Yosemite, als auch in das Portfolio von Tapbots. Die App ermöglicht es simple Rechnungen durchzuführen, kann aber zusätzlich 500 Einheiten aus 22 Kategorien umrechnen. Hinzu kommt noch ein Zwischenspeicher, der jede Rechnung abspeichert und die Möglichkeit eine Rechnung als Favorit abzulegen.

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Mit einem Preis von 4,49€ liegt die App definitiv weit unter der Preisklasse von Tweetbot für Mac. Jetzt noch bitte Tweetbot für iPad und für Mac an die jeweiligen neuen Betriebssysteme anpassen.

Pixelmator 3.3 bringt Yosemite-Redesign, unterstützt Erweiterungen, verbessert Kompatibilität mit iPad-Version

Ich denke, ich habe Pixelmator an dieser Stelle oft genug gepriesen. Ich habe die App seit Jahren im Einsatz, nutze sie für kleinere Bildbearbeitungen und größere Projekte. Jedes Update verbessert die App um zahlreiche interessante Funktionen und mit der iPad-Version hat das Team die Desktop-App auch für unterwegs adaptiert. Mit Version 3.3 – Codename Limestone – bleibt Pixelmator sich treu und veröffentlicht, wieder einmal, ein gutes Update.

Pixelmator 3.3 bringt vorallem ein neues Design. Wir werden wahrscheinlich noch oft sehen, dass eine App für OS X Yosemite angepasst wird und dies gilt heute auch für Pixelmator. Neben einem neuen Icon ändert Pixelmator 3.3 leicht den Aufbau, entfernt Texturen und passt die App der neuen Yosemite-Designreichtung an. Gewöhnt euch schon mal an Transparenz. Weiterlesen…