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Explosion in Foxconns iPad-Produktionsstätte

Mehreren Nachrichtenagenturen zufolge kam es um 19 Uhr (Ortszeit) in einer Gebäudeteil vom Apple Hardware-Hersteller Foxconn in Chengdu, China, zu einer einer Explosion. Dabei wurden mehr als fünfzehn Menschen teilweise schwer verletzt, zwei Arbeiter wurden bereits getötet. In diesem Gebäudeteil wird zurzeit das iPad 2 produziert. Ob dadurch Lieferschwierigkeiten auftreten werden, ist momentan noch nicht absehbar.

Außerdem ist die Ursache, sowie das genaue Ausmaß des Schadens noch nicht bekannt. Sobald es neue Informationen gibt, geben wir euch selbstverständlich Bescheid.

Apple hat nun zum Unglück Stellung bezogen:

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Foxconn plant Produktionsstätte in Brasilien – iPad Produktion ab November

Wir berichteten bereits hier von einer möglichen Foxconn-Fertigungsstraße in Brasilien, doch nun scheint das ganze Projekt allmählich an Form zu gewinnen. Soeben berichtete Reuters, dass Foxconn hier bereits Produktionsstätten im Gesamtwert von rund $ 12 Milliarden plane. Als Hauptgrund für diesen neuen Standort gibt MacRumors die hohen Importkosten bei Übersee-Lieferungen an, weshalb die Produkte in Brasilien merkbar teurer sind, als in anderen Ländern.

Zudem bestätigte Aloizio Mercadente, Brasiliens Minister für Technologie und Wissenschaft, dass sich die Regierung bereits seit 3 Monaten in intensiven Gesprächen mit Foxconn befinde und ein Deal greifbar nahe liege. Außerdem ließ er verlauten, dass Foxconn in eben jenen geplanten Fertigungsstraßen ab November mit der Poduktion des iPad beginnen werde.

Separately, Mercadente also told reporters that Foxconn is planning to begin assembling Apple’s iPad tablet PC at its plants in the South American country by end-November.

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Foxconn bald mit neuer Apple-Produktionsstätte in São Paulo

Redebomdia zufolge, arbeitet Foxconn derzeit an Plänen für eine weitere, speziell auf Apple ausgelegte Produktionsmeile in Jundiai, einer Stadt in São Paulo, Brasilien. Foxconn besitzt dort bereits zwei Fertigungsstraßen für HP und Sony, eine dritte soll nun eben bis 2013 dazukommen. Derzeit stellt Apple seine Geräte noch ausschließlich in China her. Wie immer wollte Apple keine Stellungnahme zu den Entwicklungen abgeben.

Vergangenen November meinte der brasilianische Milliardär Eike Batista er würde $ 1,6 Milliarden für eine Apple-Produktionsstätte in Brasilien zur Verfügung stellen. Obwohl dabei keine direkte Verbindung zu Foxconn besteht, so kann man trotzdem davon ausgehen, dass Apple geraten wurde auch Fertigungsstraßen außerhalb Chinas zu betreiben.

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Foxconn fügt zusätzliche Produktionsanlagen hinzu um iPad-Nachfrage nachzukommen

Foxconn, Apples Übersee Herstellungspartner, ergänzte vor kurzem eine neue Produktionsstätte in Chengdu (China) um der regen Nachfrage für iPads und der daraus entstandenen langen Wartezeiten nachzukommen. Somit können weitere 10.000 iPads pro Tag hergestellt werden.

Wie Digitimes heute berichtete, startet Foxconn somit eine „Massenproduktion“. Die neuen Produktionslinien können bis zu 300.000 iPads im Monat fertigen. Foxconn begann in diesem Monat mit dem Versand der Geräte. Die Produktionsstätte in Chengdu sollte, laut Foxconn, zu einer der wichtigsten Versorgungsstation im ersten Quartal 2011 werden.

Da die Fabrik weiter im Landesinneren steht und dort die Arbeits- und Grundstückskosten kleiner sind als bei den anderen Fabriken, konnte Foxconn die Kosten weiter senken. Vor einigen Wochen gab es allerdings schon erste Proteste.

Foxconn hat anscheinend große Pläne für die Fabrik in Chengdu, so soll sie insgesamt 50 Produktionslinien erhalten, welche bei max. Auslastung imstande sein sollten 40 Millionen iPads pro Jahr zu produzieren.

Zurzeit werden die meisten iPads in Shenzhen gefertigt. Rund 2,5 Millionen iPads werden dort in einem Monat produziert. Der Bericht bekräftigt zudem, dass im vierten Quartal die 15 Millionen Grenze geknackt werden sollte, und die zweite Generation des iPads voraussichtlich im ersten Quartal 2011 in Produktion gehen wird.

Teurere iPhones dank Foxconn?

Foxconn, der aktuelle Hersteller von iPhones, hat aufgrund der aktuellen Suizidvorfälle seiner Mitarbeiter und der Forderungen nach besseren Arbeitsbedingungen angekündigt, höhere Preise zu verlangen. Apple sei laut einem Bericht eines Citibank-Analysten davon betroffen – noch in diesem Monat soll die Preiserhöhung stattfinden.

Nichtsdestotrotz berichtete das Stammunternehmen Hon Hai letzte Woche von auffällig hohen Einnahmen im Monat September, vermutlich dank der gestiegenen Verkaufszahlen von Apples Kassenschlager, dem iPhone. Hon Hai beschäftigt rund 900.000 Arbeiter in China. Es lässt sich jedoch darüber streiten, ob die jüngsten Forderungen nach höheren Löhnen, neuen Fabriken im Inland Chinas und weniger Überstunden Rechtfertigung für den kommenden Preisanstieg sind, wenn man die für Foxconn überdurchschnittlich gute Wirtschaftslage des letzten Monats in Betracht zieht.

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Statistik: Foxconn stellt 90 iPhones in der Minute her

Besonders im Frühjahr 2010 machte der taiwanesische Hersteller und Lieferant Foxconn auf sich aufmerksam. Mehrere Mitarbeiter begangen Selbstmord, aus reinem Stress in der Arbeit. Denn die Angestellten bei Foxconn müssen für einen geringen Lohn hart Arbeiten und ständig ihre Bestleistung an den Tag legen.

Wie das amerikanische Wirtschaftsmagazin Businessweek berichtet, stellen die Foxconn-Mitarbeiter pro Minute insgesamt 90 iPhones her. Eine betrachtliche Zahl, wenn man sich nur mal durch den Kopf gehen lässt, welche Gewinne die Telekommunikationsanbieter und Apple später damit machen.

Laut Foxconn-Gründer Terry Gou werden damit pro Tag insgesamt 137.000 iPhones ausgeliefert, womit man sehr zufrieden sei. Derart hohe Produktionszahlen sehen sich selten – genauso wie die damit verbundenen Umsätze für den Hersteller (in diesem Fall Apple).

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Frontal veräppelt: Fernsehkritik-TV zerlegt ZDF-Beitrag über Apple

frontal21logoDass auch das Fernsehen an den Apple-Hype anknüpfen möchte und versucht, mit dem „Mythos Apple“ mehr und mehr junge Zuschauer vor die Bildschirme zu locken, ist inzwischen allgemein bekannt. Besonders seit dem iPad-Verkaufsstart im Jahr 2010 berichten die renommierten Kanäle regelmäßig und gerne über Apple. Dass da auch mal der ein oder andere kritische Bericht über den Sender geht, ist mehr als verständlich und in Hinblick auf die miserablen Arbeitsbedingungen beim chinesischen Zulieferer Foxconn auch begrüßenswert.

Dass ein von Gebührengeldern finanziertes Politmagazin wie Frontal21 jedoch einseitig, subjektiv und absolut verallgemeinernd über ein einzelnes Unternehmen herzieht, ist mehr als fraglich. Hatte man sich doch bereits im August letzten Jahres kritisch mit den Missständen befasst.

In einem Gastbeitrag des Online-Magazins „Fernsehkritik-TV“ wird der achtminütige Bericht, der Ende Mai im ZDF zu sehen war, nun satirisch kommentiert und kritisiert. Ein offizielles Statement der Frontal21-Redaktion gibt es allerdings nicht.

ApfelTech in 100 Sekunden (24. Mai 2013)

Wir hatten kurz überlegt, diese Woche am Samstag zu erscheinen, um dem Champions League Finale die Einschaltquoten zu stibitzen. Aber derart unsportlich wollten wir dann doch nicht sein. Daher wie immer am Freitag. Todesfälle, verwerfliche Werbekampagnen und große Geschäfte – dieses Mal feuern wir aus allen Rohren! Hier die Übersicht der heutigen Themen:

httpv://youtu.be/SWnrpD5NoHM