Monument Valley DLC “Forgotten Shores” angekündigt

Monument Valley gehört mit Sicherheit zu den besten Spielen, die ich je auf iOS gespielt habe. Die Geschichte, die Grafik, die Musik, alles stimmt, nur die Anzahl der Level war für viele – inklusive mir – viel zu klein.

ustwo scheint sich diesem Problem jedoch gewidmet zu haben, denn am 13. November wird ein 2 US-Dollar teurer DLC namens Forgotten Shore veröffentlicht.

Microsoft Office für iOS wird Freemium

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Nach der Dropbox-Integration hört Microsoft weiter auf Kundenfeedback und ändert die Preisstruktur von Office für iOS für Privatkunden. Die Apps, die anfangs ein Office 365 Abonnement vorausgesetzt haben, können nun kostenlos Dokumente bearbeiten. Natürlich fehlen einige Funktionen wie weitere Bearbeitungsfunktionen, das kollaborative Editieren von Dokumenten und Zugriff zum unbegrenzten OneDrive-Speicherplatz.

Microsoft steht unter iOS (und Android) unter Druck. Nur selten bearbeiten Nutzer Dokumente an mobilen Geräten und sind dementsprechend auch wenig gewillt Geld für solche Software auszugeben. Dank kostenlosen Produkten wie der iWork und Google Docs Suite gibt es auch valide Alternativen. Die Preisstruktur von Office musste also gesenkt werden, damit Office auf Dauer noch von Bedeutung bleibt. Verschenkt wird aber natürlich nichts.

Mit der Veränderungen wurden auch die Apps aktualisiert. Es gibt nunmehr nur noch drei Apps für iOS, die sowohl mit iPhone als auch mit iPad kompatibel sind. Word, Excel und Powerpoint findet ihr im App Store.

Tapbots veröffentlicht Calcbot für Mac

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Braucht man zu Zeiten von Google und WolframAlpha noch eine Taschenrechner-App? Das ist eine Frage, die ich nicht beantworten kann, Tapbots – Entwickler der populären Twitter-App Tweetbot – ist aber dieser Überzeugung. Aus diesem Grund hat Tapbots Calcbot, ein neuer Taschenrechner für Mac, der sich an dem mittlerweile vernachlässigten Calcbot und Converbot für iOS inspiriert, veröffentlicht.

Dank der leuchtenden Farben, der detailreichen Soundeffekten und Transparenz passt die App sowohl auf OS X Yosemite, als auch in das Portfolio von Tapbots. Die App ermöglicht es simple Rechnungen durchzuführen, kann aber zusätzlich 500 Einheiten aus 22 Kategorien umrechnen. Hinzu kommt noch ein Zwischenspeicher, der jede Rechnung abspeichert und die Möglichkeit eine Rechnung als Favorit abzulegen.

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Mit einem Preis von 4,49€ liegt die App definitiv weit unter der Preisklasse von Tweetbot für Mac. Jetzt noch bitte Tweetbot für iPad und für Mac an die jeweiligen neuen Betriebssysteme anpassen.

Pixelmator 3.3 bringt Yosemite-Redesign, unterstützt Erweiterungen, verbessert Kompatibilität mit iPad-Version

Ich denke, ich habe Pixelmator an dieser Stelle oft genug gepriesen. Ich habe die App seit Jahren im Einsatz, nutze sie für kleinere Bildbearbeitungen und größere Projekte. Jedes Update verbessert die App um zahlreiche interessante Funktionen und mit der iPad-Version hat das Team die Desktop-App auch für unterwegs adaptiert. Mit Version 3.3 – Codename Limestone – bleibt Pixelmator sich treu und veröffentlicht, wieder einmal, ein gutes Update.

Pixelmator 3.3 bringt vorallem ein neues Design. Wir werden wahrscheinlich noch oft sehen, dass eine App für OS X Yosemite angepasst wird und dies gilt heute auch für Pixelmator. Neben einem neuen Icon ändert Pixelmator 3.3 leicht den Aufbau, entfernt Texturen und passt die App der neuen Yosemite-Designreichtung an. Gewöhnt euch schon mal an Transparenz. Weiterlesen…

Reeder für iPhone für iPhone 6/6 Plus aktualisiert, bringt iOS 8 Sharesheet

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Silvio Rizzi hat Version 2.6 der beliebten RSS-App Reeder veröffentlicht. Das Update bringt ein angepasstes Design für iPhone 6 und 6 Plus, führt das iOS 8 Sharesheet ein und erweitert die App um einen Landscape-Modus, der nur unter iOS 8 funktioniert. Das iOS 8 Sharesheet kann über einen “More”-Knopf aufgerufen werden und erlaubt es somit die Custom-Integration von Reeder weiterzunutzen.

Mit dem Update von Reeder ist Unread (vorerst) in einen Ordner verschwunden. Ich werde Reeder nun wieder während den nächsten Tagen testen und anschließend ein Fazit ziehen, welche RSS-App ich bevorzuge. Zumindest sind beide nun an den größeren Bildschirm der neuen iPhones angepasst. Auf dem iPad nutze ich weiterhin Unread für iPad. Weiterlesen…

Apple hübscht Mac App Store auf

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Apple hat leise den Mac App Store aktualisiert und aufgehübscht. Jede Art von Schatten, Texturen und skeumorphistischen Elementen wurde entfernt, um das Design des Stores an OS X Yosemite anzupassen. Damit passt das Design auch besser zu den iOS-Stores, die bereits aktualisiert wurden.

Das neue Design kann in einem Wort erklärt werden: weiß. Durch das Entfernen der Schatten, bleibt ein Haufen whitespace, dünne Linien und dünne Schrift. In manchen Ansichten wäre mir etwas kontrast lieber gewesen – insbesondere in der Update-Ansicht –, aber im Grunde sieht der Store gut aus. Weiterlesen…

Google kündigt neues Design für Maps an

The new Google Maps app

Google hat eine neue Version ihrer Maps-App für Android und iOS angekündigt. Das neue Google Maps bringt – wie derzeit alle anderen Google-Apps – ein neues, von Material Design inspiriertes Design, mit sich.

Von den Funktionen her, hat Google OpenTable für US-Amerikaner und Uber-Support integriert. Uber funktioniert jedoch nur, wenn die Uber-App bereits installiert ist.
Das Design an sich ist heller, kontrastreicher und bringt neue, realistischere Schatten.

Das Update soll in den nächsten Tagen erscheinen.

Goldene Apple Watch könnte 5000 US-Dollar kosten

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Laut der französischen Seite iGen, soll die goldene Version der Apple Watch zwischen 4000 und 5000 US-Dollar – also zwischen 3000 und 4000 Euro – kosten. Dies soll eine Quelle der französischen Webseite verraten haben. Die Edelstahl-Version soll für einen Preis von 500 US-Dollar in den Verkauf gehen.

Könnte das stimmen? Ich denke schon. Es war von Anfang an klar, dass die goldene Variante teuer sein wird. Mit 500 US-Dollar liegt die Edelstahl-Version auch über dem geschätzten Preis der Aluminium-Variante (349 US-Dollar). Was das Ganze aber etwas unglaubwürdig scheinen lässt, ist die Behauptung der iGen-Quelle, dass die Apple Watch doch noch im Februar erscheinen könnte, trotz der E-Mail von Retail-Chefin Ahrendts.

Und wir Europäer werden wahrscheinlich einen entsprechend hohen Betrag zahlen können. Immerhin ist Apples Währungsrechner seit Jahren kaputt.