Tutorial: Handoff auf einem 2011 MacBook Air aktivieren

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Offiziell unterstützt das 2011er MacBook Air (und 2011er Mac Mini) keine Continuity- oder Handoff-Funktionen, obwohl die richtige Hardware verbaut ist. Der im MacBook integrierte Chip unterstützt Bluetooth 4.x und Bluetooth Low Energy, was eigentlich die einzigen Voraussetzungen sind, um Handoff zwischen Mac- und iOS-Geräten nutzen zu können. Weshalb Apple die Funktion auf diesem Gerät während der Betaphase deaktiviert hat, weiß wohl nur Apple. Weiterlesen…

Dropbox führt Touch ID Funktion ein

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Mit dem heute veröffentlichten Update können Dropbox-Nutzer (iTunes) ihre Daten nun mit ihrem Fingerabdruck sichern. Gleichzeitig führte Dropbox iPhone 6 und 6 Plus Kompatibilität ein.

Das Update behebt auch einen Fehler mit der kommenden iCloud Photo Library Beta, die heute samt iOS 8.1 veröffentlicht werden sollte. In manchen Fällen kann es dazu kommen, dass Dropbox die Bilder nicht mehr automatisch sichern kann, sollte diese Funktion aktiviert sein.

Carousel (iTunes) wurde mit dem gleichen Fix aktualisiert.

Komplettes Vanity Fair Interview mit Ive online

Das komplette Video des Vanity Fair-Interviews mit Jony Ive wurde auf Youtube veröffentlicht.

Ive spricht über Steve Jobs, gibt uns Einblicke in die kreativen Entstehungsprozesse bei Apple, warum Ive im Computer-Bereich arbeitet und warum Apple erst vergleichsweise spät größere iPhones eingeführt hat.

1Password 5.0 passt das Design für Yosemite an

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1Password 5.0 ist ein neues, kleineres Update, das hauptsächlich ein angepasstes Design für Yosemite einführt. Weniger Texturen, transparente Sidebars und die Unterstützung des Dark Modes.

Update 5.0 führt zudem iCloud Drive Unterstützung und einen schnelleren Sync über das eigene WiFI-Netz ein.

1Password für Mac (iTunes) kostet derzeit 30,99€, statt der üblichen 44,99€.

Apple SIM ermöglicht Wahl zwischen mehreren Mobilfunkanbietern ohne Kartenwechsel

Screenshot 2014-10-17 16.35.09 Eine der wichtigsten Erneuerung, die gestern unter dem Radar flog, ist die Einführung einer “Apple SIM” im amerikanischen und britischen Raum.

Diese spezielle SIM-Karte ermöglicht es Nutzern je nach Interesse zwischen den verschiedenen Mobilfunkanbietern zu wechseln, ohne die Karte auszuwechseln. Auch können Kunden eine Datenflat ab und zu buchen.

Mit dieser Initiative legt Apple den ersten Schritt für eine Zukunft ohne Providerzwang. Die beiden neuen iPads sind nicht mehr an einen Mobilfunkanbieter gebunden und Kunden können frei entscheiden, wann sie wen nutzen wollen. Dass Apple die Funktion vorerst nur im neuen iPad testet, macht Sinn, da dieses unabhängiger von Mobilfunkanbietern ist, als das iPhone. Viele iPhones gehen derzeit noch über die Ladentheken der einzelnen Mobilfunkanbieter. Wann Apple sich aber aus dieser Abhängigkeit lösst – und das werden sie definitiv – ist noch unsicher.

Mobilfunkanbieter können Kunden dann nur noch durch die subventionierten Preise gewinnen. Derzeit ist die Apple SIM noch eine Hardware-Lösung, eine Software-Variante ohne benötigter kleiner Karte wird wohl noch einige Jahre dauern. Ich frage mich, ob der deutsche Provider-Markt dort freiwillig mitmachen wird.

Cultured Code veröffentlicht Things 2.5 für Yosemite

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Das gestern veröffentlichte Update von OS X Yosemite hat die Türen für eine Flut an Updates geöffnet, die alle hauptsächlich die Kompatibilität mit Yosemite einführen. Eine dieser Apps ist Things, die To-Do-App aus dem Hause Cultured Code.

Things 2.5 führt ein neues Design an, das an das Redesign von OS X Yosemite angepasst wurde und an die iPhone-Version von Things erinnert. Neben dem neuen Design integrierte Cultured Code auch einige neue Funktionen, wie Handoff, eine “Zu Things hinzufügen”-Erweiterung und Widget für die Benachrichtigungszentrale.

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Things 2.5 auf iPhone und Mac ist jedoch nur ein Zwischenschritt. Das größere 3.0-Update, das zusätzlich auch noch die Mac-App neu gestaltet, soll dieses Jahr noch folgen.

Things 2.5 (iTunes) ist ein kostenloses Update und kostet 44,99€ für Neukunden.

Apple aktualisiert iWork-Sammlung am Mac und iOS

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Wie gestern angekündigt, hat Apple ein Update für die iOS- und OS X-Version von iWork veröffentlicht.

Unter OS X passen die Updates Pages (Mac | iOS), Numbers (Mac | iOS) und Keynote (Mac | iOS) an die neue Designrichtung von OS X an und bringen Continuity und Handoff-Funktionalität, um ein Dokument am Mac zu starten, um am iPad zu vervollständigen. Damit dies aber funktioniert, müssen die auch die Updates der iOS-Varianten installiert sein, um eben diese Funktionaltität einzuführen.

Die komplette iWork-Suite ist kostenlos erhältlich.

Oktober-Event: Bildbearbeitungssoftware Pixelmator landet Ende Oktober auf iOS

Apple spendierte Pixelmator, einem kleinen Indiestudio, das die gleichnamige Bildbearbeitungssoftware programmiert, einige Minuten auf der Bühne. Das litauische Entwicklerstudio hat die Zeit dafür genutzt, Pixelmator für iPad vorzustellen.

Die iPad-Version von Pixelmator nutzt einen Großteil der Funktionen, die wir aus der Mac-App kennen:

Pixelmator for iPad is a full featured, layer-based image editor that you can use to create, edit, and enhance your images. It looks amazing. It is a real iOS 8 app. Also, it is so incredibly easy to use. Pixelmator for iPad has a fantastic true-to-life painting engine, incredible color adjustments, retouching tools, gorgeous effects, shapes, typography, selection tools, non-destructive layer styles, and pretty much all of the advanced image editing tools that you will ever need.

Pixelmator für iOS ist insbesondere für den A8X-Chips des neuen iPad Air 2 optimiert, wird aber auf allen neueren iPads laufen. Der Preis soll bei 4,99 US-Dollar (4,49€) liegen und die App soll sehr bald erscheinen.