Dropbox 3.3 durchsucht Office-Dokumente, cached besser

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Gestern wurde ein willkommenes Update für die iOS-Version von Dropbox (iTunes) veröffentlicht. Version 3.3 kann nun Word- und PowerPoint-Dokumente durchsuchen, unterstützt ein besseres Zwischenspeichern von Dateien, was Speicherplatz sparen sollte und merkt sich jetzt, in welchem Ordner der Nutzer gerade war, als er die App schloss.

Ich nutze Dropbox auf dem Mac – und damit indirekt auch auf iOS und Android – als Hauptfilesystem. Jegliche Art von Dateien landen in Dropbox, einzig Bibliotheken, wie die von iTunes, iPhoto und Lightroom liegen wegen ihrer Größe auf der Platte meines MacBook Airs. Meine (simple) Ordnerstruktur sieht wie folgt aus: Weiterlesen…

Mein iPhone-Homescreen (Stand: August 2014)

Mein letzter Homescreen-Artikel ist nun mittlerweile fünf Monate her. Seitdem hat sich auf meinem iPhone einiges getan. Eine Reihe an Apps ist verschwunden, acht Apps sind umgezogen und vier kamen hinzu.

In jeglichen Bereichen meines Lebens versuche ich derzeit, die richtige Balance an Besitz zu finden. Dies gilt auch für mein iPhone. Ich merkte, dass viele der Apps, die auf meinem iPhone installiert sind, seltener als einmal in der Woche aufgerufen werden. Dies brachte mich zu der Entscheidung, all diese Apps zu löschen. Da ich die Apps problemlos wieder laden kann und sie meist nur wenige Megabytes groß sind, stellt dies kein Hindernis dar.

Der Grund hinter diesem Gedanken ist einfach erklärt. Jede zusätzliche App stellt indirekt eine Ablenkung dar. Durch das Aufräumen schaffe ich nicht nur Platz auf meinem iPhone, sondern auch in meinem Kopf.
Ich muss zugeben, dass ich mich schwer tue, Menschen zu verstehen, die über 100 Apps installiert haben.

Aber wieder zurück zu dem eigentlichen Thema, meinem Homescreen:

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600 Millionen Menschen nutzen aktiv WhatsApp


WhatsApp (iTunes) kann nun 600 Millionen aktive Nutzer verzeichnen. Dies bestätigt Jan Koum, einer der WhatsApp-Gründer via Twitter.

Ich bin gespannt, ob Facebook mit diesen Nutzerzahlen etwas anstellen wird. Koum hat in der Vergangenheit klar Stellung gegen Werbung in WhatsApp genommen, ich erinnere aber daran, dass Facebook 19 Milliarden US-Dollar für die Nachrichtenapp bezahlt hat.

Eine, in meinen Augen, logische Strategie wäre WhatsApp als SMS-Alternative und den Facebook Messenger (iTunes) als Nachrichten-App für diejenigen, die mehr wollen, zu platzieren. WhatsApp könnte schrittweise in das Facebook-Ökosystem eingeführt und dank Deals mit Mobilfunkanbietern und Geräteherstellern auf Smartphones vorinstalliert werden.

Dank Funktionen wie der integrierten Kamera-App, Stickern und Sprachnachrichten würde Facebook Messenger dann als eine Art Pro-Nachrichtenapp fungieren, die insbesondere einer jüngeren Nutzerschaft gefallen kann.

Beide Apps gehören weiterhin der gleichen Art an Apps an, bedienen aber so zwei unterschiedliche Zielgruppen.

John Gruber über die mögliche Auflösungen der nächsten iPhones

Daring Fireballs John Gruber packt seinen Taschenrechner aus und versucht herauszufinden, welche Bildschirm-Auflösungen die nächsten beiden iPhones haben werden:

But after giving it much thought, and a lot of tinkering in a spreadsheet, here is what I think Apple is going to do:

4.7-inch display: 1334 × 750, 326 PPI @2x
5.5-inch display: 2208 × 1242, 461 PPI @3x

Gruber geht von mehreren Kriterien aus, um auf diese Zahlen zu kommen. Zum Einen ist er sich sicher, dass Apple die Pixeldichte nicht verringert, da es Apples Ziel sein muss, eine gleiche oder bessere Auflösung als beim Vorgängermodell anbieten zu können. Das heißt also, dass 326 Pixel pro Zoll beim 4,7-Zoll iPhone und 461 Pixel pro Zoll beim 5,5-Zoll iPhone die Maßen sind, die Apple anstreben will. Gleichzeitig heißt dies beim Größeren der beiden Modelle, dass die Auflösung auf @3x hochskaliert wird, was bedeutet, dass Entwickler Grafik-Assets mit der dreifachen Auflösung in die Apps packen müssen.

Da Gruber sich sicher ist, dass die beiden iPhones ein Seitenverhältnis von 16:9 haben werden (wie das iPhone 5, 5s und 5c), nutzt er den Satz des Pythagoras, um die Auflösung zu errechnen.  Behält das iPhone mit 4,7 Zoll eine Pixeldichte von 326, kommt er nach Lösen der Rechnung auf die oben genannten Auflösungen.

Im restlichen Artikel erklärt Gruber seine Hypothese weiter und verdeutlicht, warum er auf diese Zahlen kommt. Wer also Mathematik mag, sollte den Artikel lesen.

Ich selbst wäre mit diesen Zahlen sehr zufrieden, da die Bildqualität sich im Vergleich zum Vorgängermodell nicht verschlechtert.

Legend of Grimrock erscheint für iOS

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Legend of Grimrock, ein rundenbasierter Dungeon Crawler, soll laut Entwicklerstudio Almost Human (via Eurogamer) auf iOS landen. Wann das Spiel erscheinen soll, ist bisher nicht bekannt.

Legend of Grimrock liegt seit Ewigkeiten unangetastet in meiner Steam-Library. Ich kann mich leider nicht für rundenbasierte Spiele begeistern und aus diesem Grund habe ich Benny, meinen Partner-in-Crime bei übertakten, gefragt, um was es eigentlich geht:

Legend of Grimrock heißt, Oldschool-Dungeon-Crawling, das würde auch noch mehr stimmen, wenn ich Oldschool-Dungeon-Crawler gespielt hätte. Aber Legend of Grimrock kommt meiner Vorstellung von den Rollenspiel-Urgesteinen immerhin sehr nahe.
Soll heißen: Mit einer Truppe aus vier Helden bewege ich mich über ein festes Schachbrett, und hab das übliche Arsenal zur Verfügung: Hacken, Zaubersprüche und Fernkampfwaffen. Alles läuft in Echtzeit, daher ist taktisches Vorgehen ein Muss.

Almost Human arbeitet derzeit auch am Nachfolger zu Legend of Grimrock. Dieses Spiel befindet sich gerade in einer geschlossenen Beta und soll im Herbst für PC und Mac veröffentlicht werden.

Apple startet Batterieaustauschprogramm für iPhone 5

Apple:

Apple hat festgestellt, dass sich bei einer kleinen Anzahl an iPhone 5-Geräten die Batterielebensdauer verkürzt oder dass die Geräte häufiger aufgeladen werden müssen. Die betroffenen iPhone 5-Geräte wurden zwischen September 2012 und Januar 2013 verkauft und fallen in einen ganz bestimmten Seriennummernbereich.

Mein iPhone hat den Test bestanden und muss nicht umgetauscht werden. “Durchgefallene” iPhones können in Deutschland ab dem 29. August in einem Apple Store, bei einem Retail-Händler oder telefonisch ausgetauscht werden.

Steve Jobs’ Stanford-Rede befindet sich auf den meisten Macs

OS X Daily:

Every Mac which has the Pages app for OS X installed includes a little Easter Egg that few know about; a famous Steve Jobs speech, tucked away in a little unassuming folder.

Ein äußerst interessanter Fund von OS X Daily. Ist Pages (iTunes), Apples Word-Alternative auf dem Mac installiert, findet man unter folgendem Pfad das komplette Transkript der Anfangsrede von Steve Jobs auf dem Stanford-Campus:

/Applications/Pages.app/Contents/Resources/

Um den Ordner schnell aufzurufen, kann man im Finder CMD+Shift+G drücken und anschließend den Pfad eingeben. Dort öffnet ihr die Datei namens Apple.txt.

Den Kommentaren von OS X Daily zufolge, findet man das Transkript in älteren Versionen von Pages nicht. Mit Sicherheit ist dies also ein verstecktes Tribut an Steve Jobs.

Googles Sprachsuche unterstützt mehrere Sprachen auf einmal

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Google Inside Search:

More than half the world’s population speaks two or more languages—and now Google can keep up. With the Google Search app on Android, you can speak in multiple languages and Google will understand you no matter which one you choose. So you can fire off a search for nearby restaurants in English, then dictate a text to your friend in French.

Eine Funktion, die ich in Siri gerne gesehen hätte. Googles Sprachsuche – die beispielsweise in Google Now in Aktion kommt – unterstützt nun mehrere Sprachen gleichzeitig ohne irgendwelche Einstellungen zu ändern.

Siri unterstützt derzeit nur eine Sprache auf einmal, je nachdem welche Tastatursprache man ausgewählt hat, kann man zumindest in einer zweiten Sprache Nachrichten diktieren.