Dropbox hat Loom aufgekauft

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Loom, ein Foto-Dienst, wurde von Dropbox aufgekauft. Der Dienst ähnelt stark Dropbox’ Carousel, einer neuen Foto-App, die vor einigen Tagen vorgestellt wurde. Nutzer von Loom können ihre Daten in Carousel importieren und dort wie gewohnt weitermachen. Das komplette Team wird nun aktiv an Carousel arbeiten, Loom wird am 16. Mai abgeschaltet.
Loom.com:

It’s been a long road and we feel that we have come a long way in solving this problem. We are elated to announce the next step in this journey: Loom is becoming a part of the Dropbox family.

Der Deal macht mehr als nur Sinn. Langsam baut sich Dropbox ein App-Imperium rund um die Cloud auf, Dropbox selbst dient dabei als Backend. Während konkurrierende Dienste wie Google Drive den Preis ihrer Speicherpakete reduzieren, bietet Dropbox für den gleichen Preis mehr Mehrwert. Carousel ist da definitiv nur der erste Schritt, ich erinnere gerne an Dropbox’ Übernahme von Readmill. Weitere werden mit Sicherheit folgen.

Pixelmator 3.2 Sneak Peek, neues Repair-Tool im Video

Pixelmator ist eine meiner meistgenutzten Apps unter OS X. Ich nutze die App fast täglich, um Bilder oder Screenshots für ApfelTech zurecht zu schneiden und nutze die App in Kombination mit Lightroom, um Produktfotos zu bearbeiten. Ich kann die App klar empfehlen und hoffe, dass die im Video gezeigte Funktion, tatsächlich so gut funktioniert.

Download @
Mac App Store
Entwickler: Pixelmator Team
Preis: 13,99 €

Androids Kamera-App im Play Store, Potential für Apple

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Andrew Martonik | Android Central:

We’ve taken some time to walk through the new interface, and you can color us impressed with the changes that have been made. While we know most of you will be able to get your hands on the app right away and give it a try for yourself, we’re going to take a run through all of the latest features of the Google Camera app and give you a few tips for getting the best shots possible.

Abgesehen davon, dass das Update der Kamera-App einige nette Funktionen besitzt, ist die Idee, Updates für Apps über den eigenen Store zu liefern, interessant. Zum Einen hat dies Vorteile für Android selbst, da kritische Updates problemlos über den Play Store angeboten werden können. Da Mobilfunkanbieter und Gerätehersteller meist den Update-Prozess kontrollieren, dauert es dementsprechend ewig bis ein Update veröffentlicht wird.

Aber auch Apple könnte sich von dieser Idee inspirieren lassen. Updates über den App Store auszuspielen, würde es Apple erlauben kleinere Fehler in den unterschiedlichen Apps direkt zu beheben, ohne ein großes Update in Form einer neuen iOS-Version zu veröffentlichen. Für diejenigen, die selten bis nie Updates installieren, könnten diese Verbesserungen dennoch weiterhin mit iOS-Aktualisierungen angeboten werden.

Hitman: Go landet im App Store, erste Eindrücke

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Vor einigen Wochen angekündigt, heute veröffentlicht. Die mobile Adaption des Hitman-Franchises namens Hitman: Go ist heute im App Store gelandet.

Ich konnte das Spiel vor dem Release anspielen und muss sagen, dass ich tatsächlich überrascht bin. Hauptsächlich vom Gameplay, da es Abstand von der bekannten Spielmechanik nimmt und Square Enix Montréal mit der mobilen Version etwas neues versuchen wollte. Grob gesagt, spielt man ein rundenbasiertes Brettspiel.

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Bei Hitman: Go steuert man – wie sonst auch – Agent 47 über eine Art Spielbrett und muss verschiedene Ziele erreichen. Der Weg, den Agent 47 gehen kann, ist vorgezeichnet und führt einen über Umwege zu seinem Ziel. Auf dem Spielbrett können sich jedoch auch Wachen befinden, die sich entweder selbst bewegen oder fest auf einer Stelle stehen. Läuft man frontal in diese rein oder sehen sie einen, verliert man und beginnt das Level von vorne. Das Ziel ist es hier, den Gegner zu umlisten und entweder an ihm vorbei zu navigieren ohne gesehen zu werden oder ihn seitlich oder von hinten “auszuschalten”.
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Yahoo will zur Standard-Suchmaschine unter iOS werden

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Kara Swisher | Recode:

And, according to sources, the lodestone of two internal projects aimed at building a viable mobile search engine and monetization platform is to convince Apple to make Yahoo the default search engine on its Safari browser on the iPhone and iPad.

Yahoos CEO Marissa Mayer will die eigene Suchmasche zur Hauptsuche in iOS hochstufen. Bisher besitzt Google die Ehre den Nutzern Suchresultate zu liefern, Yahoo liefert hingegen Aktien- und Wetterinformationen und Microsofts Bing wurde in Siri integriert.

Es ist zurzeit aber noch unwahrscheinlich, dass Yahoo zur Hauptsuchmaschine werden kann. Mit Sicherheit werden weder Microsoft noch Google tatenlos herumsitzen und zusehen, wie Yahoo einen Deal mit Apple knüpft.

Hearthstone landet in Deutschland

Nach einem recht kurzen Soft-Launch ist Hearthstone. Heroes of Warcraft weltweit veröffentlicht worden und dementsprechend auch in Deutschland gelandet. Das Spiel von Blizzard ist weiterhin ein kostenloses Spiel im Free-To-Play-Prinzip.

Wer sich gegen mich messen will, findet mich unter cliophate#2441.

Siri soll mit iOS 8 Musik erkennen, Apple mit Shazam kooperieren

Adam Satariano | Bloomberg:

The song-identification feature will be integrated into the mobile software in the same way that Twitter Inc. service is currently incorporated, meaning consumers don’t need to separately download it. Among the ways it can be used will be through Apple’s voice-activated search feature, Siri. An iPhone user will be able to say something like “what song is playing,” to find out the tune’s details, one person said.

Die berühmten “people with knowledge” haben Bloomberg zugeflüstert, dass Siri mit iOS 8 Musiktitel erkennen soll. Apple soll hier mit Shazam zusammenen arbeiten und die Funktion von diesen lizenzieren. Siri könnte nach Erkennen der Musik einen Kaufen-Knopf anbieten.

Eine solche Funktion existiert bereits heute in Google Now und Microsofts Cortana. Es ist also wahrscheinlich, dass Apple früher oder später eine ähnliche Funktion integrieren wird.

Mark Zuckerberg im Interview mit der New York Times: Kann Facebook noch innovativ sein?

In einem Interview mit der New York Times stand der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Frage und Antwort. In diesem verrät er einige interessante Details darüber, was Facebook als Nächstes plant.

But I think on mobile, people want different things. Ease of access is so important. So is having the ability to control which things you get notifications for. And the real estate is so small. In mobile there’s a big premium on creating single-purpose first-class experiences.

Facebook ist als Web-Dienst gestartet. Zum damaligen Zeitpunkt machte es Sinn, dass es nur eine “vollgestopfte” Webseite gibt. Durch die mobile Revolution hat sich das Bedürfnis der Nutzer aber geändert. Kleinere, simplere App, die nur eine Aufgabe erledigen – beispielsweise Instagram und Facebook Messenger – sind beliebter. Aus diesem Grund ist Zuckerberg bereit die eigene App aufzuspalten. Erste Zeichen dafür gibt es bereits in Form der Messenger-Funktion, die aus der Hauptapp entfernt wird.