The Ultimate Unofficial Dropbox Guide: Neues Buch will Dropbox erklären

The Ultimate Unofficial Dropbox Guide ist ein neues Buch von Jeff Abbott, das Einsteigern sowie erfahrenern Nutzern zeigen soll, wie sie Dropbox perfekt nutzen können.

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Das Buch ist in vier Bereiche aufgeteilt. Neben der Einleitung gibt es Tipps für Einsteiger, forgeschrittene Nutzer und Hardcore-Benutzer. Das Buch deckt von der Einrichtung eines Accounts bis zur Automatisierung mittels Hazel alle wichtigen Bereiche ab.

Der Großteil meiner Dokumente leben in meiner Dropbox. Ich nutze den Cloud-Dienst nun schon seit einigen Jahren und glaube zu wissen, was alles möglich ist. Dennoch gab es während der Buchlektüre einige Aha-Momente. Insbesondere in Sachen Automatisierung und Fotobibliotheken besteht bei mir noch Nachholbedarf. Das Einzige was ich zu bemängeln habe, ist dass einige Tipps im Experten-Bereich zu kurz kamen. Das Buch ist wohl vor allem für Anfänger geschrieben.

Das Buch ist für 25 US-Dollar, also grob 20€, auf der offiziellen Webseite erhältlich. Neben dem Hauptbuch gibt es drei kleinere Bonusbücher, die über Fotosharing und Familiennutzung handeln.

Neue Regelungen für iPhone-Hüllen – Umfrage im Artikel

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Es gibt neue Regeln für Apples Made for iPhone-Programm, welche sich rund um Hüllen drehen. Dank Made for iPhone-Programm können Hersteller auf proprietäre Entwicklungen, wie dem Lightning-Kabel zurückgreifen, von Apple Hilfe bei der Konzipierung eines Zubehörs und ein offizielles Siegel bekommen.

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Wie 9to5mac berichtet, müssen Hüllen ein iPhone 6 oder 6 Plus bei einem Sturz aus einem Meter Höhe schützen. Zusätzlich soll die Hülle das Glas schützen, wenn das iPhone auf dem Gesicht liegt. Apple schreibt einen Spielraum von mindestens einem Millimeter vor. Hinzu kommen eine Reihe von Materialen, die aus ökologischen Gründen, nicht mehr für die Herstellung dieser Hüllen benutzt werden dürfen.

Anschließend noch eine Umfrage. Benutzt ihr eine Hülle?

Benutzt ihr eine Hülle?

Resultate

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App-Nutzer können hier an der Anfrage teilnehmen.

Steam Weihnachtssale startet am 18. Dezember, Weihnachtsauktion am 15.

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In wenigen Tagen ist es wieder so weit. Steam verramscht eine unübersichtliche Zahl an Videospielen und nennt die Aktion Holiday Sale. Laut Eurogamer beginnt der Sale am 18. Dezember um 15 Uhr deutscher Zeit und endet anschließend wieder am 2. Januar.

Letztes Jahr schrieb ich eine Anleitung, wie man das meiste Geld während dem Sale spart. Die Kurzfassung:

Die einzigen Deals, die euch interessieren dürfen sind tägliche Deals, Blitzaktionen und Community Deals. Während dieser Zeit sind die Spiele am Günstigsten. Normale Sales, so verlockend wie sie auch sein mögen, sind zu ignorieren.

Drei Tage vor dem Winter Sale startet Valves Weihnachtsauktion, die bis zum 18. andauert. Während dieser Auktion können Nutzer ihre Community Items wie Sammelkarten, Emoticons und Hintergrundbilder gegen “Steam Edelsteine” eintauschen. Diese Edelsteine können anschließend während Auktionen als Währung benutzt werden. Die 100 Spieler, die am Meisten bieten, bekommen anschließend das jeweilige Spiel. Wie es derzeit aussieht1, ist eine Karte um die 20 Steine wert, Spiele werden aber im vier- bis fünfstelligen Bereich verlost. Zumindest ist der dazugehörige Comic nett.

Um meine finanzielle Sicherheit zu gewahren, habe ich vorsichtshalber meine Kreditkarte vergraben und die Internetverbindung vom 18. bis zum 2. gekündigt.


  1. Es scheint eine Testphase zu geben, die bis zum 15. Dezember andauern soll. Diese ist aus technischen Gründen derzeit aber nicht aufrufbar. 

iCloud-Funktion in Transmit darf bleiben

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Vor wenigen Tagen sorgte Apple für Aufruhr, da eine beliebte Funktion nachträglich aus Transmit entfernt werden musste. Zur Erinnerung: Apple bemängelte die Fähigkeit Daten aus anderen Apps in iCloud Drive abzuspeichern, da dies nicht der Regelung entsprechen solle.

Dank Panics Blogpost und Berichterstattung hat Apple ihre Meinung geändert und die Funktion darf schlussendlich doch in den Store. Zuletzt sollte PCalc eine Funktion entfernen, durfte sie aber doch behalten.

Auch wenn das eigentlich eine gute Nachricht ist, zeigt es klar die Probleme innerhalb Apples. Nicht jeder Entwickler ist so bekannt wie Panic und nur wenige Entwickler haben einen direkten Draht zu Apple. Wie Marco Arment in einem Artikel schreibt, brauchte es fünf Jahre, bis er die richtige Person kennenlernte:

It took me five years — all of Instapaper, all of The Magazine, and the beginning of Overcast’s development — before I knew anyone relevant inside Apple.

Transmit 1.1.2 ist seit gestern im App Store.

Checkmark 2.5 bringt interaktive Benachrichtigungen, Today-Widget

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Die ortsbasierte To-Do-App Checkmark wurde auf Version 2.5 aktualisiert. Neben Bugfix-Geschichten gibt es einige, nette neue Funktionen. Checkmark 2.5 kommt mit iPhone 6/6 Plus Unterstützung und skaliert nun richtig auf die neuen Bildschirmgrößen und ist vollständig mit iOS 8 kompatibel.

Die wirklichen Erneuerungen sind das neue Notification Center Widget, welches euch alle heute fälligen To-Dos anzeigt, und die interaktiven Benachrichtigungen, die Aufgaben direkt als “Erledigt” kennzeichnen können.

Der Preis der App liegt ursprünglich bei 8,99€, ist aber für kurze Zeit für 2,99€ erhältlich.

Razer stellt Mikrofon “Seiren” vor

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Razer versucht sich auf dem Markt der Podcaster und Streamer und bietet seit heute ein Kondensator-Mikrofon an. Das Razer Seirēn ist ein USB-Mikrofon mit vier Richtcharakteristiken, welches in Razer-typischem schwarz/grün erhältlich ist. Weiterlesen…

Microsoft übernimmt Betatesting-Dienst HockeyApp

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HockeyApp, ein Betatesting-Dienst wie Testflight, wurde von Microsoft aufgekauft. Zur Erinnerung: Apple übernahm Testflight und integrierte es mit iOS 8 tief in das iOS-SDK.

Die Übernahme kommt überraschend. Die größte Frage ist, ob HockeyApp die Übernahme akzeptierte, da die Konkurrenz durch Testflight zu groß wurde oder weil Microsoft der Überzeugung war, HockeyApp zu einem besseren Dienst zu formen. Wie das HockeyApp-Team schreibt, werden Entwickler weiter Beta-Builds für iOS und Android hochladen können. Was beide Firmen noch planen, sollen wir in naher Zukunft erfahren.

Spotify-Update bringt iPhone 6 und 6 Plus Unterstützung

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Spotify wurde für das iPhone 6 und 6 Plus angepasst. Endlich. Das heutige Update bringt neben der erwähnten Design-Anpassung auch eine neue Musikempfehlung. Für diese sammelt Spotify die gespielte Musik aus dem Freundeskreis und packt die jeweiligen Lieblingsongs anschließend in eine Playlist. Spotify nutzt immer die meistgespieltesten Songs der letzten sieben Tagen.

Wie so üblich bei einer solchen Funktion, wird diese langsam an alle Nutzer ausgerollt. Das Update findet ihr kostenlos im App Store.