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  schrieb am 12 Dezember 2012 um 19:03

Erste Prototypen eines möglichen Apple-Fernsehers durchlaufen Testphase

Laut dem neusten Bericht des Wall Street Journals soll Apple aktive Zusammenarbeit mit einem asiatischen Elektronikherstellers pflegen und bereits erste Prototypen des eigenen Apple-TV zum Test bereitgestellt haben.

Apple testet angeblich “einige Designs” für einen eigenen Fernseher im Großformat. Es handelt sich dabei aber lediglich um Testversuche, welche ein eigenständiges Projekt noch ausschließen lassen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit arbeitet Apple bereits seit längerer Zeit an diversen Prototypen eines eigenen TV-Geräts. Zur Planung hat sich Apple asiatische Unternehmen wie Foxconn und dem japanischen Elektronikhersteller Sharp zur Hilfe geholt. Gar nicht so unwahrscheinlich wäre daher eine konkrete Umsetzung der Gedanken in ein vollwertiges Projekt, welches bald durch Apples Köpfe und den angeheuerten Produktionsunternehmen Gestalt annehmen könnte.

Dass Apple die Wichtigkeit dieses Themas schon verstanden hat, gab Applechef Tim Cook in einem Interview preis. Das TV-Geschäft sei von großem Interesse. Bereits Steve Jobs deutete eigene Pläne in diese Richtung an.

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  schrieb am 21 November 2012 um 18:53

Gerüchte zum iPhone 6

Bevor wir die Gerüchte zum iPhone 6 betrachten, wäre es wichtig zu erwähnen, dass der Release einer überarbeiteten Version des iPhone 5, dem iPhone 5S, nicht ausgeschlossen werden kann. Unabhängig von der Veröffentlichungs-Wahrscheinlichkeit beider Geräte, haben wir im Folgenden einige Gerüchte zum “iPhone 6″ für euch parat.

Neues Display:
In einigen Blogs und Magazinen ist die Rede von biegsamen und größeren Displays. Da ein biegsames Display eher ausgeschlossen werden kann, konzentriert sich die Gemeinde auf die neue p-Si LCD-Technologie. Displays die damit aufgebaut sind, bieten eine leichtere, kompaktere und sparsamere Eigenschaft als die bisherigen Retina-Displays. Sattere Farben und höheren Kontrast werden ebenfalls die Folge sein.

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  schrieb am 8 November 2012 um 17:28

Foxconn kommt weiterhin nicht mit der iPhone 5 Produktion hinterher

Noch immer ist die Nachfrage bezüglich der neusten iPhone-Generation so groß, dass der Auftragsfertiger Foxconn weiterhin nicht mit der Produktion des Gerätes hinterher kommt und sich der Nachfrage der Käufer beugen muss. Laut einem Interview mit der Nachrichtenagentur “Reuters” hat der Foxconn-Chef Terry Gou verkündet, dass das neue Design der Hauptgrund für die Lieferengpässe sei. Der Zusammenbau scheint den Arbeitern noch immer Probleme zu bereiten.

Bestätigt wird das Ganze durch die 3-4 wöchige Wartezeit, die man für den Kauf seines iPhone 5 einplanen muss. Wann sich der Produktions-/ und Lieferzustand ändern wird, kann bislang nur vermutet werden.

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  schrieb am 16 Oktober 2012 um 17:54

Foxconn hat 14-Jährige Schüler beschäftigt

Apple kann sich wohl auf neue Vorwürfe in Sachen Foxconn einstellen. Am heutigen Dienstag nämlich veröffentlichte die Zulieferfirma ein Statement, das es (aus deutscher Sicht) in sich hat.

So hat Foxconn wohl im Rahmen eines Schulprogramms 14- bis 16-Jährige bei sich arbeiten lassen. Die Schülerinnen und Schüler wurden von ihren Schulen zu Foxconn geschickt, um Erfahrung in Betrieben zu sammeln. Allerdings wurde das Alter der Praktikanten von Foxconn nicht überprüft, somit wurden auch Leute eingestellt, die laut chinesischem Recht zu jung für eine Beschäftigung sind. Das Mindestalter liegt dort bei 16 Jahren.

Foxconn bedauert nach eigener Aussage diesen Fehler und hat die Schülerinnen und Schüler zurück zu ihren Schulen geschickt. Gleichzeitig wurden die entsprechenden Bildungsinstitute kontaktiert.

Foxconn schreibt in dem erwähnten Statement, dass dieser Vorfall nicht nur gegen das Gesetz, sondern auch gegen die Firmenpolitik Foxconns sei. Die chinesische Firma will nun eine vollständige Untersuchung und Aufklärung der Fälle anstreben.

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  schrieb am 11 Oktober 2012 um 7:10

iPhone 5 – Erhöhte Qualitätskontrolle senkt die Produktionsmenge

Kurz notiert. Durch die nun verbesserte Qualitätskontrolle des Auftragsherstellers Foxconn, der für Apple iPhone 5 Geräte produziert, sinkt die Menge der fertigen iPhones um eine deutliche Anzahl. Apple möchte in Zukunft keine von Kratzer befallenen Geräte mehr aus dem Werk an den Kunden versenden und muss nun seine voraussichtliche Menge an produzierten Geräten reduzieren. Somit wird sich die Lieferzeit des neuen iPhones wohl nicht verbessern wie von Apple eigentlich vorgesehen war.

Zukünftige iPhone 5 Besitzer werden Apple diesen Schritt wohl als richtige Entscheidung anrechnen, denn lieber wartet man ein paar Wochen länger auf ein fabrikneues Gerät, als ein “als neu verkauftes” Gebrauchtgerät zu erhalten. Oder lehne ich mich mit dieser Annahme zu weit aus dem Fenster?

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  schrieb am 24 September 2012 um 18:14

Unruhen in China: Foxconn-Werk macht vorübergehen dicht

Apple hat Probleme mit Foxconn. Das ist aber noch nichts Neues. Sonntagabend soll es nun aber große Unruhen in China vor einem Foxconn-Werk in Peking gegeben haben bei welchen 2000 Arbeiter beteiligt waren. Der Streit fand in Taiyuan, einer Provinz von Shanxi, statt. Neben einer Reihe von Festnahmen forderten die Unruhen mehr als 40 Verletzte, ein umgekipptes Wachhäuschen, kaputte Scheiben und umgestürzte Autos worunter sogar ein Dienstwagen der örtlichen Polizei war.

Das Werk ist nun vorübergehend geschlossen und da man davon ausgeht, dass darin Teile des iPhone 5 hergestellt werden, zittern nun nicht nur die Firmenleiter in ihren Sesseln, sondern auch Apple selbst. Da das neue iPhone solch einen ungewöhnlich guten Verkaufsstart hatte, sind die Arbeiter und natürlich auch die Leiter einem sehr hohen Druck ausgesetzt, dem manche, scheinbar aber auch verständlich, nicht lange standhalten können. Gerüchten zufolge soll die Ausschreitung am gestrigen Sonntagabend mit genau diesem Problem Foxconns verknüpft sein. Ein Foxconn-Sprecher erklärte der Presse jedoch, dass der Vorfall mit einer Unstimmigkeit der Arbeiter mit einem privat geführten Wohnheim in der Nähe zu tun hatte. Inwieweit man der Aussage Glauben schenken kann, ist jedem selbst überlassen. Weiterlesen…

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  schrieb am 18 September 2012 um 11:41

iPad mini: Zusätzliche Produktion durch Pegatron

Selten aber beharrlich bringt sich das sogenannte iPad mini in die Schlagzeilen. Bereits Ende August war für 9to5Mac klar, dass das Gerät nicht am 12. September, sondern auf einem Media-Event im Oktober vorgestellt wird. Das iPad mini soll dabei wie die letzte Generation des iPod touchs aussehen, nur eben größer und im Verhältnis einen schmaleren Rahmen haben.

Wie die taiwanesische Zeitung Economic Daily News nun zu wissen scheint, lagert Apple einen großen Teil der Produktion auf Pegatron aus, ein Fabrikant aus Taiwan. Ganze 50-60 Prozent soll der Produzent übernehmen. Sollten die Berichte stimmen, kehrt Apple somit dem berühmt-berüchtigten Hersteller Foxconn aus China ein wenig den Rücken zu, obwohl dieser jüngst 210 Millionen US-Dollar in Apple-Produktion investiert hat.

Ob es hierbei um Geld geht, oder Apple aus den ständigen Negativberichten über Foxconn eine Konsequenz zieht, bleibt an dieser Stelle offen. Möglich ist auch, dass Foxconn trotz Investitionen zu wenig Kapazitäten bietet, um die hohe Nachfrage zu stillen.

[via]

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