Siri soll mit iOS 8 Musik erkennen, Apple mit Shazam kooperieren

Adam Satariano | Bloomberg:

The song-identification feature will be integrated into the mobile software in the same way that Twitter Inc. service is currently incorporated, meaning consumers don’t need to separately download it. Among the ways it can be used will be through Apple’s voice-activated search feature, Siri. An iPhone user will be able to say something like “what song is playing,” to find out the tune’s details, one person said.

Die berühmten “people with knowledge” haben Bloomberg zugeflüstert, dass Siri mit iOS 8 Musiktitel erkennen soll. Apple soll hier mit Shazam zusammenen arbeiten und die Funktion von diesen lizenzieren. Siri könnte nach Erkennen der Musik einen Kaufen-Knopf anbieten.

Eine solche Funktion existiert bereits heute in Google Now und Microsofts Cortana. Es ist also wahrscheinlich, dass Apple früher oder später eine ähnliche Funktion integrieren wird.

Mark Zuckerberg im Interview mit der New York Times: Kann Facebook noch innovativ sein?

In einem Interview mit der New York Times stand der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Frage und Antwort. In diesem verrät er einige interessante Details darüber, was Facebook als Nächstes plant.

But I think on mobile, people want different things. Ease of access is so important. So is having the ability to control which things you get notifications for. And the real estate is so small. In mobile there’s a big premium on creating single-purpose first-class experiences.

Facebook ist als Web-Dienst gestartet. Zum damaligen Zeitpunkt machte es Sinn, dass es nur eine “vollgestopfte” Webseite gibt. Durch die mobile Revolution hat sich das Bedürfnis der Nutzer aber geändert. Kleinere, simplere App, die nur eine Aufgabe erledigen – beispielsweise Instagram und Facebook Messenger – sind beliebter. Aus diesem Grund ist Zuckerberg bereit die eigene App aufzuspalten. Erste Zeichen dafür gibt es bereits in Form der Messenger-Funktion, die aus der Hauptapp entfernt wird.

Drei Design-Details in Dropbox’ Carousel

Kyle Vanhemert | Wired:

Even more ingenious is the way Carousel surfaces photos it thinks you’re most likely to want to see. To start, the app scans every photograph in your collection for human faces. Based on the qualities of the mugs it detects, it assigns each picture a “smile score.” The one with the highest ranking for a given event is displayed with a double-size thumbnail, serving as a sort of hero shot for that subset of pics.

In einem Interview mit dem amerikanischen Wired erklärt Gentry Underwood drei UI-Details in Dropbox’ neuer Foto-App Carousel. Underwood ist ein Designer bei Dropbox und leitete die Entwicklung rund um Carousel.

Beim Scrollen durch die Bilderansicht lädt Carousel eine Anzahl an verschiedenen Vorschaubildern pro Foto, die in verschiedenen Auflösungen vorliegen. Je nach Scroll-Geschwindigkeit wird ein hoch oder ein weniger hoch auflösendes Bild angezeigt. Scrollt man beispielsweise langsam, werden hochauflösendere Bilder angezeigt. Dadurch soll der Nutzer nie merken, dass Bilder erst geladen werden und die User Experience darunter nicht leiden.

Das oben zitierte Detail ist mir selbst beim Benutzen der App nicht aufgefallen. Carousel scannt jedes Bild auf Gesichter und analysiert die Fotos anschließend um herauszufinden, ob die fotografierten Gesichter lächeln oder nicht. Bilder, die Carousel selbst als gut bezeichnet, werden anschließend hervorgehoben.

Das letzte Detail hat mit der fehlenden Lösch-Funktion zu tun. Underwood selbst findet die Lösch-Funktion in Foto-Apps zu destruktiv. Carousel löst dies indem sie die Bilder nur verbergen.
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Windows Phone unterstützt Apples Passbook-Dateien

Rene Ritchie | iMore:

If there’s no official agreement going on here, it’s possible Apple would put a stop to Passbook support when they find out about it and if they can, technically or legally. If there’s some form of cooperation going on, or some future agreement to be had, that could end up being a good solution for everyone, from the companies to Apple and Microsoft to us, the people who want these kinds of services made ubiquitous.

Mit Windows Phone 8.1 hat Microsoft eine Funktion eingebaut, die Passbook-Pässe anzeigt und benutzbar macht. Da Passbook-Dateien eigentlich nur aus HTML, CSS und Javascript-Code bestehen, sollte es für Microsoft ein leichtes sein, diese anzeigen zu lassen.

Die Frage, die sich aber stellt, ist, ob Apple über diese Funktion bescheid weiß oder sie gegebenenfalls sogar abgesegnet hat. Falls nicht, könnte es passieren, dass Apple diese Funktion unterbindet oder, falls überhaupt möglich, rechtlich vorgeht.

Dies wäre jedoch wiederum schade, da es zumindest in meinen Augen so scheint, als habe sich Passbook nie wirklich als Standard durchgesetzt. Das Problem ist einfach, dass Passbook nur unter iOS existiert und dementsprechend nicht die nötige Reichweite hat. Damit digitale Pässe zu einem Standard werden, muss jeder auf die gleiche Art Pässe zugreifen können. Bleiben diese aber in Apples-Ökosystem gefangen und fangen konkurrierende Softwarehersteller an, ihre eigene Interpretation einzuführen, wird es eine Fragmentation des Marktes geben, was diesem auf lange Sicht nicht gut tun kann. Aus dem Grund hoffe ich, dass Google folgen wird.

Humble Mobile Bundle für Android: R-Type II, The Cave und mehr

Es gibt wieder ein neues Humble Bundle, diesmal für Android. Sechs Spiele, unter Anderem R-Type II, Carcassone, The Cave und The Room Two sind im Bundle mit einbegriffen. Um The Cave, The Room Two und Carcassone muss aber mehr als der Durchschnittspreis bezahlt werden, der zurzeit bei 4,90 US-Dollar steht.
Zusätzlich sollen weitere Spiele folgen, diese sind bisher aber noch angekündigt worden.

Bisher schaute ich immer eifersüchtig auf die Humble Mobile Bundles, da diese nur für Android erhältlich sind. Seit meinem Nexus 5 habe ich dieses Problem nicht mehr, finde es dennoch schade, dass Apple solche Angebote nicht zulässt.

Apple tritt Programm in USA gegen Gerätediebstahl bei

Mike Beasley | 9to5mac:

To this end, Apple introduced a first-of-its-kind system in iOS 7 that blocks freshly-restored iPhones from being used until the original owner logs in with the Apple ID associated with the device. Today’s agreement between the carriers and handset manufacturers essentially states that all parties will ship this exact type of system on new phones.

Apple ist, zusammen mit weiteren Firmen wie Google, Microsoft, Samsung und allen US-Mobilfunkanbietern, einem freiwilligen Programm beigetreten, welches den Weiterverkauf von gestohlenen Smartphones verhindern soll. Dieses Programm, das von der CTIA ins Leben gerufen wurde, besagt, dass die Mobilfunkanbieter und Gerätehersteller eine Reihe von Funktionen einbauen soll, die ein Gerät nach Diebstahl nahezu nutzlos machen sollen. Die Liste mit den genannten Funktionen lautet wie folgt: Weiterlesen…

Android-Tagebuch – Tag 11: Ein Zwischenstand

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Das Nexus 5 ist nun seit fast zwei Wochen in meinem Besitz. Während dieser Zeit bin ich regelmäßig zwischen dem Nexus 5 und meinem iPhone 5 gewechselt. Dabei fielen mir einige Punkte im Direktvergleich auf, die ich mit euch teilen will.
Dieser Artikel ist jedoch noch nicht der finale Android vs. iOS-Artikel, den ich geplant habe, sondern kann eher als eine Art Zwischenstand angesehen werden. Weiterlesen…

VNC-App Screens erreicht Version 3, bringt neue Funktionen, Design

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Die dritte Version von Edovias Screens, einer VNC-App für OS X, ist heute veröffentlicht worden. Eine der größten Änderungen ist das neue Design, das sich klar bei der iOS-Version der App inspiriert hat und ein simpleres und einfacheres Design auf den Mac bringt. Das Update übernimmt aber nicht alles von iOS 7, sondern nutzt weiterhin OS X typische Elemente.
Um die Geschwindigkeit der App zu verbessern, hat Edovia Screens von Grund auf neu programmiert.

Die neu eingeführten Funktionen drehen sich hauptsächlich um eine vereinfachte und schnellere Nutzung der App. Beispielsweise können Verbindungen zu anderen Macs mit nur einem Knopfdruck gestartet werden oder Screens kann VNC-Verbindungen, die von OS X gestartet werden, abfangen und über Screens selbst laufen lassen.

Es gibt zurzeit zwei Versionen der App, eine Mac App Store Variante und die Version der Webseite. Die Unterschiede sind minimal, jedoch unterstützt nur die Mac App Store Version iCloud. Beide Versionen kosten 34,99 US-Dollar beziehungsweise 30,99€. Eine kostenlose Testversion gibt es zudem auch.
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