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 schrieb am 9 Februar 2012 um 14:00

Ragdoll Blaster 3 schießt in den App Store

Backflips Studios, die unter anderem auch für Paper Toss, Ragdoll Blaster 1 und 2 zuständig sind, haben heute den dritten Teil der Ragdoll Blaster Reihe veröffentlicht. Das Spiel bietet mehr als 100 Level und 5 neue Welten, die man erkunden kann.

Sinn des Games ist es, einen Dummy mit einer Kanone abzuschießen und die Zielscheibe zu berühren. Das ist aber nicht immer ganz einfach, weil euch natürlich Hindernisse im Weg stehen. Ein neues Feature in dieser Version ist, dass es verschiedene Dummies gibt. So kann sich der Feuer Ragdoll z.B. durch entflammbare Objekte brennen oder der Ice Dummy auf eisigen Bahnen schlittern. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Figuren, die alle ihre eigenen Fähigkeiten haben und verschieden aussehen. Wer Physik-Puzzel mag und die ersten beiden Teile der Serie noch nicht besitzt, sollte auf jeden Fall zugreifen. Besitzer der anderen Teile müssen selbst entscheiden, ob ihnen die neuen Features 0,79€ und 122MB für die iPhone Version wert sind bzw. 2,39€ und 109MB für die iPad Version.

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 schrieb am 8 Februar 2012 um 23:45

ContactPrivacy schützt Adressbuch-Zugriff

Heute berichteten wir teilweise über schlechte Neuigkeiten: Apple wurde aufgrund einer Markenrechtsverletzung in China zu einer hohen Geldbuße verklagt, zudem wurde bekannt, dass das soziale Netzwerk Path alle Daten aus dem iPhone-Adressbuch unerlaubt versendet (wir berichteten).

In diesem Beitrag soll es erneut um das unerwünschte Versenden des iPhone-Adressbuchs gehen, viel mehr um ein Cydia Tweak, welches das Versenden an die Path-Server verhindern soll. Das kostenlose Cydia Tweak “ContactPrivacy” verspricht den Zugriff von Apps auf das Adressbuch zu unterbinden, so könnte auch Path wieder entschärft werden.

Falls ihr einen iPhone-Jailbreak habt, solltet ihr euch ContactPrivacy laden, schließlich weiß man nie welche App unerlaubt auf das Adressbuch zugreift.

Ein Demo-Video:

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 schrieb am 8 Februar 2012 um 22:45

Apple droht 38 Millionen US-Dollar Strafe aufgrund Markenrechtsverletzung

Das euch allen als Tablet-PC bekannte “iPad” wurde in China bereits vor dem Verkauf von Apples Tablet als Markenname eingetragen. Der taiwanesische Hersteller “Proview” sicherte sich den Namen “I-Pad” für den chinesischen Markt. Aufgrund der Nutzung des Namen “iPad” seitens Apple, droht nun eine Strafe von umgerechnet etwa 28,7 Millionen Euro.

Bereits 2010 klagte der Hersteller Proview gegen Apple und verlangte umgerechnet eine absurde Strafe von 1,2 Milliarden Euro, welche jedoch mit einer einstweiligen Verfügung zum Verkaufsstopp des iPads nicht glückte.

Seit Dezember steht nun das Urteil, dass Apple zahlen muss. Wie üblich, legte Apple Berufung ein, aktuell gibt sich Proview jedoch zuversichtlich diese Klage zu gewinnen.

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 schrieb am 8 Februar 2012 um 22:13

Großes Tweetbot Update und iPad Version

Heute hat Tapbots ein Update für die iPhone Version von Tweetbot sowie eine eigene iPad Version im App Store veröffentlicht. Somit gibt es den Twitter Client nun für alle iOS Devices. Das iPhone Update hebt die Versionsnummer auf 2.0 an. Die wichtigsten Veränderungen und Bugfixes im Überblick.

  • Das Interface wurde verbessert
  • Thumbnails von geposteten Bildern sind nun am Rand des Tweets in der Timeline sichtbar
  • Links lassen sich in einem Tweet direkt anklicken
  • Die Timeline, Mentions und DM’s werden alle 5 Minuten aktualisiert

Die neue iPad Version wurde sehr schön an das große Display sowohl im Portrait als auch im Landscape-Mode angepasst. Die App ist separat erhältlich und kostet, genauso viel wie die iPhone App, 2,39€. Auf den ersten Blick sind die Features mit der iPhone Version identisch. Ein paar Screenshots gibt es nach dem Klick.

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 schrieb am 8 Februar 2012 um 21:55

Apps schaffen fast 500.000 Arbeitsplätze

Laut Apple befinden sich aktuell über 500.000 Apps im App Store, die alle einzeln von teilweise verschiedenen Entwickler produziert und veröffentlicht wurden. Mittlerweile gibt es für fast alles eine oder mehrere Applikationen, welche dem Endbenutzer Spielspaß, einfache oder komplexe Funktionen bieten sollen.

Laut einer Studie wurden in den USA 466.000 neue Arbeitsplätze durch den App-Boom geschaffen. Neben diesen sind auch einige Entwickler in Deutschland tätig. Für die Programmierung von komplexen Spielen braucht man ein ganzes Team an Experten, die Programmieren und Designen. Zusätzlich entstehen viele Arbeitsplätze für die Vermarkung von Apps. Im gesamten Eco-System soll alleine die Facebook-App 182.000 neue Jobs geschaffen haben.

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 schrieb am 8 Februar 2012 um 21:10

PC-Verkäufe sinken, Mac-Verkäufe steigen

Erstmals konnte Apple in einem Quartal mehr als 5 Millionen Macs verkaufen. Laut der neusten Analyse von Gartner wurden in Europa im letzten Quartal mit 16,3 Millionen Computern satte 16 Prozent weniger Computer verkauft, als im Vorjahresquartal.

Europaweit wurden im gesamten Jahr 2011 58,5 Millionen Computer verkauft, auch dort ist ein Rückgang von 16 Prozent spürbar. Besonders höhe Rückgänge wurde mit 30 Prozent in Griechenland, Portugal und Spanien verzeichnet. Die größten Hersteller für PCs machten in Großbritannien im Vergleich zum Vorjahresquartal starke Verluste. HP büßte 27 Prozent ein, Dell 32,2 Prozent, Toshiba 5,4 Prozent und Acer sogar 62,4 Prozent. Nur der Hersteller Apple konnte den Verkauf von Macs um 17,2 Prozent steigern.

In Deutschland hingegen ging der Verkauf von Computern um 8,2 Prozent zurück, nur Dell konnte in Deutschland eine steigende Absatzzahlen feststellen.

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 schrieb am 8 Februar 2012 um 20:27

Für iOS angekündigt: Mass Effect: Infiltrator

Auf den Konsolen sowie dem PC zählt Mass Effect unter Spielern schon seit Langem als der neue Rollenspiel-Newcomer der aktuellen Generation, auch die Wertungen sprechen für sich, am 8. März 2012 erscheint der drittel Teil der Serie. Auf einem Presse-Event in New York kündigte Publisher EA nun einen Ableger für iPhone, iPad sowie iPod touch an, welcher auf den Namen Mass Effect: Infiltrator hört. Die Entwicklung übernehmen Iron Monkey Studios, welche schon für den äußerst erfolgreichen iOS-Ableger von Dead Space verantwortlich waren.

Das Spiel, welches ein vollwertiger Third-Person-Shoter werden soll, wird durch “beeindruckende Grafik und authentische Waffen und Kräfte aus der Mass Effect-Serie” getragen, so EA.  Der Spieler übernimmt hierbei die Rolle eines bis dato unbekannten Helden und muss Gefangene aus Cerberus-Basen befreien, um Beweise für Cerberus’ Verbrechen zu sammeln. Zudem soll der Titel eng mit Mass Effect 3 verknüpft sein, Erfolge, Erkenntnisse sowie Entscheidungen werden sich direkt im großen Bruder widerspiegeln.

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