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Archiv: Mac
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 schrieb am 9 Mai 2012 um 23:08

Apple veröffentlicht OS X 10.7.4 Update

Apple hat vor wenigen Minuten das OS X Update 10.7.4 veröffentlicht. Bei dieser Aktualisierung handelt es sich nur um kleinere Fehlerbehebungen sowie Stabilität Verbesserungen, hier der komplette Changelog:

  • Die Option „Beim nächsten Anmelden alle Fenster wieder öffnen“ ist jetzt nicht mehr dauerhaft aktiviert
  • Die Kompatibilität mit bestimmten englischen USB-Drittanbietertastaturen wurde verbessert
  • Dateien werden jetzt korrekt auf einem Server gesichert
  • Die Zuverlässigkeit beim Kopieren von Dateien auf einen SMB-Server wurde verbessert
iTunescode
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 schrieb am 3 Mai 2012 um 19:50

Konzept: Daten vom Mac ganz einfach auf das iPhone übertragen

Mal wieder gibt es ein nettes Konzept für den Mac, Ishac Bertran hat ein Video erstellt und dieses zeigt wie einfach man Daten vom Mac auf das iPhone übertragen könnte. Hält man das iPhone neben das Display des Macs kann man Links, Musik und Bilder per Wisch Bewegung übertragen.

Jetzt brauchen wir nur noch die passenden Apps und ein Touchscreen für den Mac.

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 schrieb am 3 Mai 2012 um 11:56

Amazon bringt Cloud Drive App für Mac

Nachdem die beiden großen IT-Unternehmen Microsoft und Google in der letzten Woche ihre Cloud-Dienste geupdatet bzw. gelauncht haben, veröffentlichte Amazon nun eine offizielle Desktop-App für Apples Mac und Windows.

Die Benutzung der App ist denkbar einfach: Nach der Installation platziert sich die Software in die Menübar. Um Dateien in den Cloud-Speicher hochzuladen, schiebt man einfach die gewünschten Files auf das Icon in der Menübar.

Standardmäßig sind für jeden User 5 Gigabyte Speicher kostenlos, der sich natürlich kostenpflichtig aufstocken lässt. Die App lässt sich ab OS X 10.6 nutzen und ist hier erhältlich.

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 schrieb am 1 Mai 2012 um 19:30

Alfred nun in Version 1.2 – 1Password Integration & neue Themes

Bereits im September 2010 haben wir euch die Mac App Alfred vorgestellt. Der App-Launcher hat sich seitdem stetig weiterentwickelt und bietet mit Version 1.2 eine 1Password Integration. Diese muss aber zuvor in Alfred aktiviert werden, wer Hilfe braucht kann hier die Anleitung der 1Password Entwickler lesen.

Neben 1Password wurden noch 2 weitere Themes (siehe Bild) hinzugefügt. Mit der Tastenkombination CMD + L wird ab jetzt das was man in Alfred tippt im Fullscreen angezeigt. Eine nette Funktion ist auch “Clipboard Merge” so können Wörter kombiniert werden welche man vorher kopiert hat. Mehr Details zu dem 1.2 Update gibt’s auf dem Alfred Blog. Um alle Funktionen zu nutzen, muss man das Powerpack kaufen (Link), dieses kostet 15£.

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 schrieb am 28 April 2012 um 9:00

Mac App Store: 10.000 Mac Apps und Deus Ex

Wie MacGeneration berichtet, verfügt der Mac App Store nun über 10.000 Apps und hat somit einen weiteren Meilenstein erreicht. Das ist natürlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein, im Vergleich zum iOS App Store, der ca. 600.000 iPhone Apps und ca. 200.000 iPad Apps anbietet. Allerdings ist der Mac App Store noch nicht so lange im Dienst und es gibt genug andere Apps, die noch auf Webseiten von Developern zu finden sind, und somit keinen Platz im App Store einnehmen.

Außerdem gab es vorgestern einen erwähnenswerten Neuzugang im Mac App Store. Das Action Spiel “Deus Ex Human Revolution” ist für 39,99€ in der Ultimate Edition erschienen. Im August 2011 kam dieses Spiel auf die Konsolen und den PC, nun wurde es von Feral Interactive, dem Entwickler-Studio, auch auf den Mac portiert. Die Ultimate Edition enthält, sozusagen als kleine Entschädigung, bereits folgende Erweiterungen: The Missing Link DLC, die Explosive Mission und das Tactical Enhancement Erweiterungs-Packs. Die System Anforderungen sind folgende:

Minimale Systemanforderungen:
Prozessor: 2.0 GHz, RAM: 4GB, Grafikkarte: 256MB, Freier Festplattenplatz: 17GB.
Die folgenden Grafikkarten werden nicht unterstützt: ATI X1xxx, ATI HD2xxx, NVIDIA 9400, NVIDIA 7xxx, NVIDIA 320M, Intel HD3000 und die Intel GMA-Serie.

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 schrieb am 27 April 2012 um 16:30

Kaspersky: Apple ist in Sachen Sicherheit 10 Jahre hinter Microsoft

Die Viren Spezialisten von Kaspersky haben bei der letzten Auswertung, die den Befall von Macs mit dem Flashback Virus analysierte, festgestellt, dass immer noch 1,4 Millionen Macs infiziert sind. Weiterhin sagen sie, dass die Sicherheit von Apples Betriebssystem in Zukunft immer mehr gefährdet sein könnte, weil die Hacker nun so langsam bemerken, dass das Erstellen von Malware für Mac OS X  kein großartiges Problem darstellt. Hacker lernen nämlich aus Erfolgen und Flashback war erst der Anfang, und ein voller Erfolg.

Es sei schon immer möglich gewesen Malware zu entwickeln, da es nur wenige Unterschiede zwischen OS X und Windows gibt. Apple ist nun an einem Punkt angekommen, an dem Microsoft bereits vor ca. 10 Jahren war. Auf absehbare Zeit wird es sogar soweit kommen, dass Mac User auch ständig Updates machen müssen, in denen immer wieder Sicherheitslücken gefixt werden, wie bei Windows.

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 schrieb am 27 April 2012 um 9:52

Steve Jobs wollte Werbeeinblendungen in OS X durchsetzen

Im neuesten Buch des Marketing-Experten Ken Segall wird eine Idee des verstorbenen Apple-Mitbegründers Steve Jobs erläutert.

Explizit geht es darum, dass Apple sich die Idee mit Werbeeinblendungen in Betriebssystemen bereits 2009 patentieren ließ. Der Patententwurf und die Idee stammte schon länger von Steve Jobs: Bereits 1999 wollte der ehemalige Apple-CEO für Mac OS 9 Werbung einblenden lassen.

Viele von euch werden an dieser Stelle denken, wie schwachsinnig das wohl gewesen wäre. Doch Jobs hatte ein durchdachtes System in petto: Als parallele Variante zu der 99 US-Dollar teuren Kaufversion sollte es eine komplett kostenlose OS X-Version geben, welche ca. alle 10 Minuten einen Werbebanner einblenden sollte.

Rather than charge the normal upgrade price, which in those days was $99, he was thinking of shipping a second version of Mac OS 9 that would be given away for free – but would be supported instead by advertising.

Trotz der kostenlosen Abgabe des Betriebssystems hätte Apple die Einnahmen durch Werbung machen können – ein Weg, der sicherlich interessant geworden wäre, und zwar auch für den Rest der IT-Industrie.

[via]

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