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Archiv: iPad
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 schrieb am 28 April 2013 um 18:00

Homescreen-Extravaganza: Die iOS-Setups der Redaktion – Tag 3

DSC_0487Editor’s Note: Homescreen-Extravaganza ist eine neue, zweiwöchige Serie auf ApfelTech. In dieser präsentieren abwechselnd alle Autoren ihren Homescreen, wie sie mit ihrem iOS-Gerät umgehen, und was für sie am Besten funktioniert.

Hallo und herzlich willkommen an alle ApfelTech-Leser. Heute geht also meine Homescreen-Vorstellung online und ich wünsche euch vorweg schonmal viel Spaß beim Lesen und freue mich auf eure Kommentare.

Anders als Kevin und Phillipp stelle ich im folgenden Artikel nicht nur meinen iPhone-Homescreen, sondern auch meinen iPad-Homescreen vor. Der Grund dafür ist im Allgemeinen die Tatsache, dass ich nicht doppelt auf Apps eingehen möchte, die meine „Vorredner“ schon beschrieben haben und ich gleichzeitig auch wenige Apps auf meinen iDevices betreibe, da ich mein iPhone und mein iPad meist nur für einige wenige Dingen nutze. Bei den vorgestellten Geräten handelt es sich um das iPhone 4 und das iPad 3. Ich bin also nicht auf dem neusten Stand der Dinge.
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 schrieb am 15 April 2013 um 11:00

Produkt-Review: Elgato EyeTV Mobile

DSC_0283Die folgende Review wurde uns freundlicherweise durch elgato.com möglich gemacht, welche uns ein Exemplar ihres „EyeTVmobile“ zugeschickt haben. Vorab eine kurze Information, für alle, die sich unter dem EyeTV nichts vorstellen können. EyeTV kann über den Dock-Connector an alle Devices ab iPhone 4S und iPad 2 angeschlossen werden und bringt DVB-T TV-Sender auf euer iDevice. Für alle älteren Geräte ist keine Kompatibilität vorausgesetzt, da der Dock-Connector nicht die nötige Geschwindigkeit für den Betrieb aufbringen kann.

DSC_0277_8_9_fusedBeim Auspacken der Originalverpackung werden dem Käufer sofort die wesentlichen Betriebsteile des EyeTV präsentiert. Zum einen handelt es sich bei den zwei Gegenständen um das Herzstück, den DVB-T Empfänger und zum anderen um die Antenne für die Signalverstärkung. Weitere Inhalte der Verpackung sind noch eine zweite Antenne, die mit einem Magnetfuß ausgestattet ist und ein Saugnapf, der ebenfalls mit einem Magnet bestückt wurde. So kann man bei schwierigen Empfangsbedingungen durch Befestigen der Antenne an zum Beispiel einem Fenster eventuell einen besseren Empfang beeinflussen (Bild rechts). Selbstverständlich ist der Verpackung auch eine Bedienungsanleitung beigelegt.

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 schrieb am 10 April 2013 um 14:08

Mögliche iPad 5 Frontseite aufgetaucht

Schon im Januar berichteten wir über Bilder eines möglichen iPad 5 Gehäuse. Das Gehäuse ähnelt sehr stark an dem neuen Design des iPad mini. Auch in Sachen Dicke sieht es so aus, als ob es an seinen kleinen Bruder angelehnt ist.

Nun veröffentlichte Nowhereelse.fr erstmals Bilder, die die Frontabdeckung des neuen iPads in Weiß zeigen sollen. Vergleichbar mit der Hand auf dem Foto, dürfen wir davon ausgehen, dass die Bildschirmgröße bei den bisherigen 9,7″ bleibt. Auf dem Bild erkennt man sehr gut, dass die beiden seitlichen Ränder deutlich schmaler ausfallen, was wieder stark der Frontseite eines iPad mini ähnelt. Zusammen mit den im Januar gezeigten Bildern des Gehäuses kann man stark davon ausgehen, dass das neue iPad das Design des iPad mini erben wird.

Wir erwarten die neue Generation des iPads im Spätsommer bis Herbst dieses Jahres, die zu dem neuen Design wahrscheinlich einen besseren Prozessor mit an Bord hat.

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 schrieb am 10 April 2013 um 8:00

Panic veröffentlicht Status Board für iPad, Infotafel mit AirPlay-Unterstützung

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Panic hat heute in der Nacht Status Board, eine Infotafel für das iPad veröffentlicht.

Dank Status Board kann jeder sich eine Übersicht über verschiedene Arten von Daten erstellen, die in Modulen angezeigt und zusammen gesetzt werden. Um das Status Board zu füllen kann man entweder vorgefertigte Module benutzen oder man baut sich selber welche, entweder in dem man sie selbst programmiert oder mit Hilfe von Diensten wie StatHat.

Status Board kann mit einem kostspieligem In-App-Einkauf erweitert werden. Bezahlt man den Preis von 44,99€, kann man das iPad entweder per Kabel oder per AirPlay über den Apple TV mit einem externen Bildschirm verbinden und dort das Dashboard anzeigen lassen. Dies schaltet auch eine Option frei mit dem man die Ansicht für einen HD-Fernseher anpassen kann.

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Als Basis für diese Idee diente ein Blogpost aus dem Jahre 2010, bei dem Panic ihr eigenes Dashboard zeigte, das sie benutzen, um über verschiedene Informationen und Statistiken auf dem Laufenden zu bleiben. Durch die große Popularität dieser Idee hat Panic sich dazu entschlossen, ein Produkt für Endkunden zu entwickeln.

Status Board ist eine interessante App, hat aber als Zielgruppe eher Firmen, die ein solches Produkt benötigen. Während meiner Beta-Testphase konnte ich nur wenig mit der App anstellen, da ich keine Coding-Kenntnisse habe, konnte aber von den Informationen, die vorgegeben sind etwas profitieren. Ich kann mir vorstellen, dass diese App bei großer Popularität sehr praktisch sein wird, da jeder dafür Module erstellen kann.

Interessant ist noch das obere Bild das mir der Mitgründer von Panic, Cabel Sasser, zukommen ließ: Dort sind zwei Bildschirme zu sehen, auf denen Status Board läuft. Cabel zufolge hängen hinter diesen Bildschirmen zwei versteckte iPads.

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Status BoardPanic, Inc.Produktivität8,99 €Download
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 schrieb am 8 April 2013 um 17:00

[Partner] CopyTrans Contacts Update: iPhone-SMS, Kalender und vieles mehr am PC sichern


Vor einiger Zeit haben wir hier bei Apfeltech ja bereits von CopyTrans Contacts, dem Programm zum Bearbeiten und Sichern der iPhone Kontakte am PC berichtet. In den letzten Monaten hat sich am Programm jedoch einiges getan und es können nun nicht nur die Kontakte, sondern auch die iPod Touch, iPad und iPhone Notizen, Kalender und Lesezeichen über den PC bearbeitet, übertragen und gesichert werden. Und die iPhone SMS Nachrichten lassen sich ebenso damit am PC sichern.

Der Vorteil zu einigen anderen Programmen dabei ist, dass nicht auf das iOS Backup zurückgegriffen wird, sondern die Daten direkt vom iPhone geladen werden und somit mit Sicherheit auf dem letzten Stand sind.

Hier die einzelnen Funktionen im Überblick:
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 schrieb am 8 April 2013 um 14:45

Apple-Patentantrag für iPad-Vibrationsfunktion erschienen

440x566xiPad-Vibrator-550x707.jpg.pagespeed.ic.PRMp_6uYOyEin Patentantrag von Apple beschreibt aktuell eine neue Vibrationsfunktion, die zusammen mit den Lautsprechern am Audio-Decoder-Chip des iDevices angeschlossen wird und entweder getrennt oder zusammen angesprochen werden können. Das Besondere an diesem Antrag ist die mögliche Integration des Vibrations-Moduls in ein iPad oder ein iPad mini.

Sicher weiß jeder die Vorteile einer Vibrationsfunktion zu schätzen, um beispielsweise während eines Meetings nicht gestört zu werden und trotzdem eine Benachrichtigung in der Hosentasche wahrzunehmen. Nun stellt man sich aber trotzdem die Frage inwiefern eine Vibrationsfunktion bei einem Tablet-PC Sinn macht. Denn man führt wohl kaum ein Tablet in der Hosentasche mit sich. Trotzdem könnte die Funktion bei Face-Time-Anrufen oder für gehörlose Nutzer sehr von Vorteil sein, um die Bedienung zu erleichtern.

Bei diesem Patentantrag gilt, wie bei jedem anderen auch, dass die Umsetzung der Idee nicht automatisch gegeben sein muss. So können wir nicht sicher davon ausgehen, dass im nächsten iPad 5 oder dem iPad mini 2 eine solche Vibrationsfunktion vorzufinden sein wird. Wie steht ihr zu diesem Patentantrag – nützlich oder sinnfrei?

[via]

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 schrieb am 5 April 2013 um 17:30

Apple verliert Patentschutz für Entsperr-Geste

dojpatenteurteilDer bisher bestehende Patentschutz für die Entsperr-Geste Apples ist für ungültig erklärt worden. Dem Patentantrag wurden “nicht-technische” Merkmale zugesprochen und daher vom Bundesgerichtshof und vom Europäischen Patentamts für patentunfähig erklärt.

Das Entsperren eines Smartphones durch einen virtuellen Schieberegler, egal ob es sich dabei um ein iPhone oder um ein Samsung-Handy handelt, ist eine der bekanntesten Funktionen in der Smartphone-Geschichte, beginnend mit dem ersten Apple iPhone 2007. Bislang berief Apple sich auf einen Patentschutz, der die Bezeichnung “Entsperrung einer Vorrichtung durch Durchführung von Gesten auf einem Entsperrungsbild” trug, und bekam schon in einigen Patentstreits Recht zugesprochen.

Die Konkurrenz ist mittlerweile schon auf ähnliche Entsperr-Gesten ausgewichen, um Apple aus dem Weg zu gehen. Slide-to-Unlock ist jetzt zwar wieder frei für andere Hersteller, doch das genaue Geschmacksmuster und das Aussehen der Apple-eigenen Unlock-Funktion bleibt unangefochten im Besitz Apples.

[via]

 

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