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Weckerfunktion unter iOS 6 nun auch mit eigener Musik möglich

Eine kurze Bekanntgabe für alle, die ihr iPhone als morgentlichen Wecker gebrauchen. Bisher war es lediglich möglich die vorgegebenen Standardklingeltöne oder via iTunes erstellte Musik als Alarm einzustellen. Mit der kommenden iOS Version kann man nun ganz bequem in der Apple-eigenen Uhr-Applikation das passende Lied von seinem Gerät auswählen um am Morgen mit seinem Lieblingslied in den Tag zu starten. Selbstverständlich wird sich diese Funktion auch auf dem iPad einfinden. Für welche Geräte der neue Dienst, beziehungsweise die neue iOS verfügbar sein wird, ist derzeit noch unklar.

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Apple vs. Samsung: Apple hat Samsung Lizenzdeal vorgeschlagen – 30$ pro Smartphone

Es tobt seit einiger Zeit ein Patentstreit in der Tech-Industrie. Apple und Samsung spielen hier die Hauptrollen. Apple wollte es laut The Verge gar nicht erst soweit kommen lassen und hat Samsung offenbar einen konkreten Deal vorgeschlagen. Wäre Samsung auf diesen Deal eingegangen, hätte Apple 30 US-Dollar pro verkauftem Smartphone von Samsung bekommen. Bei Tablets wären es sogar 40 US-Dollar gewesen.

Letztendlich wäre es egal, welches Betriebssystem auf dem Gerät installiert ist. In der folgenden Grafik sieht man, wie Apple es sich gedacht hatte:

Nun meine Frage: Hältst du diese Forderungen für angemessen oder maßlos überzogen? Ich persönlich bin der Meinung, dass Apple übertreibt, denn wie soll ein Tablet sonst aussehen, wenn nicht viereckig und mit einem Display, das in der Mitte des Gerätes positioniert ist? Zudem finde ich es für den Kunden schade, denn so wird lediglich der Markt beschränkt und am Ende ist der Kunde der leidtragende.

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Bekommt das iPad ernsthafte Konkurrenz?

Scheinbar unaufhörlich treten neue Tablet-PCs an das Tageslicht der Technikwelt und verpuffen meist nach kurzer Zeit wieder als hätte es sie nie gegeben. Das Flaggschiff unter ihnen, das iPad von Apple, hat es jedenfalls geschafft und lässt jedes andere Tablet blass aussehen. Samsung jedenfalls will nicht aufgeben dem iPad ernsthafte Konkurrenz zu machen und bietet mit dem P10 sehr gute Voraussetzungen dafür.

Das P10 von Samsung steht dem iPad auf den ersten Blick in Nichts nach. Allein der 11,8 Zoll große Bildschirm mit einer WQXGA- Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln und ein 16:10 Seitenverhältnis machen sogar dem neuen iPad mächtig Druck. Das P10 bietet mit Exynos-5250-Prozessor-Chips eine etwa 40 Prozent höhere Leistung als die aktuell verbauten A9-Kerne. Durch eine dünnere Bauform verspricht sich Samsung eine geringere Hitzeentwicklung und einen niedrigeren Stromverbrauch. Diese Vorteile werden doch aufgrund der höheren Leistungsfähigkeit wohl wieder ausgeglichen. Noch dieses Jahr soll das Samsung P10 in den Handel kommen. Mehr Informationen gibt es derzeit leider nicht.

Gebrauchte iDevices jetzt auch bei GameStop

Dem ein oder anderen von euch mag GameStop wohl schon einmal zu Ohren gekommen sein. Die US-amerikanische, nach eigenen Angaben weltweit größte Einzelhandelskette für Computerspiele, bietet seit Kurzem auch Apple Produkte zu Tiefpreisen an, jedoch handelt es sich hierbei um gebrauchte Ware. Die im Jahr 2000 gegründete Corporation hat ihren Sitz in Texas und kämpft derzeit mit extrem großen Verkaufseinbußen. Die Lösung für das Problem versucht sie in Apple Inc. zu finden. Der Konzern möchte in Zukunft das Hauptaugenmerk auf den An-/ und Verkauf von Apple-Produkten legen um somit aus dem Verkaufstief heraus zu kommen.

„Nachdem es bei GameStop nicht allzu gut lief, haben wir uns dazu entschlossen, unsere glorreiche Strategie zu ändern: Wir werden uns selbst von einem Konsolen- und Games-Wiederverkäufer in einen Reparatur- und Verkaufs-Service für Apple-Geräte wandeln. Unsere jahrelange Erfahrung sollte uns einen Vorteil verschaffen.”

Die Firma bietet auf ihrer Internetseite beinahe alles an was das Apple-Herz begehrt. Vom iPhone, über das iPad bis hin zum normalen iPod ist alles dabei. Lediglich Applezubehör ist noch nicht im Sortiment vertreten. GameStop wirbt mit einem Jahr Gewährleistung, einem 30 Tage Rückgaberecht, Käuferschutz, sowie mit Simlock-freien Geräten. Bezahlen kann man bequem per Paypal. Möglicherweise eine Option für den ein oder anderen von euch? Was meint ihr?

iPad-App Analyse: Google-Suche

Die Google-Suche App gibt es schon eine ganze Weile. Seit kurzem bietet sie aber auch die Möglichkeit mit Spracherkennung zu suchen. Hört sich ja schon sehr schön an, aber gibt es auch einige Nachteile beziehungsweise komische Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen?

Der optische Eindruck der App ist gewohnt sehr einfach gehalten. Startscreen ist die normale Google-Suche, wie man sie auch im Web erreichen kann. Unter der Suchleiste kann man dann noch seinen Verlauf anschauen, per Druck auf den Sprache-Button einen Begriff sagen, welche dann gesucht werden soll beziehungsweise die anderen Dienstleistungen von Google in Anspruch nehmen. Unter dem Begriff “Apps” versteckt sich nämlich so einiges. Dort kann man unter anderem auf den Übersetzer, den Reader und seine eigenen Docs (und alle anderen Sachen die man in sein Google Drive hochgeladen hat) zugreifen. Voraussetzung ist natürlich, dass man ein Google Account hat und sich per Klick auf Anmelden im oberen rechten Eck auch angemeldet hat. Bei einem Klick auf die verschiedenen Apps wird man teils auf die mobile Seite geleitet, teils aber auch auf die Desktopversion. Mich selbst hat das aber nicht gestört, da immer die besser angepasste Seite für das iPad angezeigt wird.

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E-Mail Unterhaltung zeigt: Kleines iPad schon lange ein Gesprächsthema bei Apple

Der Gerichtsprozess zwischen Apple und Samsung bringt so einiges ans Licht. Wie einige große amerikanische Blogs berichten wurde eine E-Mail von Eddy Cue (Bio als Link) veröffentlicht, welche im Januar 2011 an Scott Forstall, Tim Cook und Phil Schiller gesendet wurde. Wie ihr oben schon lesen konntet, empfand er die Größe eines 7-Zoll Tablets ansprechender “(Hint: Size Matters)” und versuchte dem Vorstand von Apple klar zu machen, dass die einzige Schwäche dieser Größe das Surfen im Web wäre. Der Rest, wie Facebook, Mail, Bücher und Videos wäre darauf mindestens genauso gut wie auf einem 10-Zoll iPad.

Bisher hat diese Mail noch nicht zu einem kleineren Bruder des iPads geführt, aber das schürt natürlich die Gerüchte an, dass Apple mit einem kleineren iPad dieses oder nächstes Jahr kommen wird, vor allem mit dem doch relativ großen Erfolg des Google Nexus in den USA. Die Mail selbst könnt ihr natürlich auch lesen.

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Smart Cover 2.0 – plant Apple neue iPad-Hüllen mit Touchscreen und Solarmodul?

Interessante Neuigkeiten aus Virginia: Das Patentamt der Vereinigten Staaten veröffentlichte kürzlich ein bislang unbekanntes Apple-Patent vom August 2011. Wie Engadget am Mittag berichtete, hat sich der Konzern darin die Rechte eines recht futuristischen Smart Covers für das iPad gesichert. Dieses beinhaltet unter anderem einen flexiblen OLED-Bildschirm, der Statusmitteilungen wie ”neueste E-Mails, Instant-Messages oder anstehende Kalender-Einträge” anzeigen kann.

Die im Patent aufgeführten Grafiken deuten zudem darauf hin, dass die Innenseite der Hülle als Tastatur, Solarpanel oder Zeichenfläche fungieren kann. So soll es zum Beispiel möglich sein, ähnlich wie bei einem Grafiktablett, Skizzen und Zeichnungen auf das Smart Cover zu malen, welche sich dann auf das iPad übertragen. Am Rand dieses Multi-Touch-Screens sollen womöglich Elemente für die iPod-Steuerung anwählbar sein.

Im von Apple verfassten Text dazu heißt es: “Das Hinzufügen des integrierten Displays zu dem biegsamen Cover erweitert die Funktionalität des Tablets in großem Maße”. Ob dieses Patent je zur Anwendung kommen wird, bleibt jedoch ein großes Fragezeichen.

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Tipp: Apple gibt einen kleinen Einblick in den Design Prozess

Der amerikanische Blog The Verge hat jetzt durch die Gerichtsverhandlung zwischen Apple und Samsung eine Zusammenstellung von insgesamt 32 iPhone Prototypen und sechs iPad Modellen zusammengestellt.

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Im Prozess selbst hat Apple mit diesen Prototypen versucht, einen etwas anderen Blick auf den Prozess der Designfindung und der Formung der Ästhetik zu geben.

Der Artikel von The Verge ist sehr zu empfehlen und daher ein Tipp für alle, die etwas hinter die Kulissen der Firma aus Cupertino schauen möchten. Mit über 60 Bildern ist das eine sehenswerte Zusammenstellung. Den Blogbeitrag findet ihr hier.

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