Alle Artikel in iPad

Facebook veröffentlicht Messenger für iPad

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Ganz überraschend wurde eben Facebook Messenger für das iPad veröffentlicht. Die App ist als kostenloses Update der iPhone-App erhältlich und bringt den Messenger endlich auf den größeren Bildschirm.

Genau wie die iPhone-App unterstützt auch die iPad-App Sticker und die Möglichkeit Facebook-Kontakte anzurufen. Gleichzeitig zeigt die iPad-Variante, ähnlich wie in der Message-App von Apple, die Chat-Verläufe Weiterlesen…

Zwei neue iPad-Werbeclips: Reise-Bloggerin Chérie King und Komponist Esa-Pekka Salonen

Apple hat wieder zwei neue Werbeclips für die “What is your verse” Videoreihe veröffentlicht.

Im ersten Video begleitet Apple Reise-Bloggerin Chérie King. Die taube Bloggerin reist quer durch die Welt und zeigt damit tauben Menschen, dass ihre Behinderung, sie nicht zurückhalten soll. King ist bei ihrer Reise auf eine Vielzahl von Apps abhängig, die auf der Unterseite von Apple gezeigt werden.
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iPad-Tauschaktion bei Apple: Altes iPad gegen Gutschein

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Wer ein neues iPad kaufen will, kann sein altes Modell nun bei Apple gegen einen Gutschein eintauschen. Das Programm mit den Namen Wiederverwendung und Recycling von Computern ist heute unter Anderem in Deutschland, Frankreich und Großbritannien gestartet.

Apple bietet die Aktion auch über das Internet an und zeigt, dass Apple nur ältere Modelle akzeptiert und man iPad mini mit Retina-Bildschirm und iPad air nicht einreichen kann. Auch scheinen die Preise recht tief. Beispielsweise bekommt man für ein vollfunktionsfähiges iPad der vierten Generation ohne Schäden nur knapp 200€. Für mein altes iPad der ersten Generation würde ich noch 5€ erhalten.

Neue “Your Verse” Unterseite online

Auf Apple.com wird man heute von einer neuen Unterseite begrüßt, die in Apples “Your Verse” Kampagne passt. Das Hauptthema dieser neuen Unterseite sind Sportverletzungen und wie das iPad dabei helfen soll.

Die Unterseite zeigt dabei eine App namens c3logix, die helfen soll die Symptome einer Gehirnerschütterung zu erkennen und auszulesen.
Dabei wird der Bewegungssensor und das Gyroskop eines iPads benutzt, um die Leistungen eines Athleten im “Normalzustand” aufzuzeichnen und sie nach einem Zwischenfall mit den neuen Daten zu vergleichen.

Das obere Video zeigt übrigens die c3logix-App des “Cleveland Clinics” und wie die App funktioniert.

Homescreen: Meine iPad-App-Playlist

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Nachdem ich im Februar über mein iPhone-Setup geschrieben habe, ist es heute Zeit über den Homescreen meines iPads zu schreiben.

Vor einiger Zeit habe ich mein iPad 3 mit einem Retina iPad mini ersetzt. Die Wahl fiel mir anfangs nicht leicht, da ich lange überlegt habe, ob der kleinere Bildschirm mir wirklich genügen wird und ob ich nicht lieber zum iPad Air greifen sollte. Schlussendlich fiel meine Wahl dann doch auf das mini und ich bereute den Kauf seitdem keine einzige Minute.

Da das iPad Air und das neue iPad mini von der integrierten Hardware identisch sind, ist tatsächlich nur die Bildschirmgröße entscheidend. Ich entschied mich für das iPad mini aus mehreren Gründen. Zum Einen ist das Gewicht des kleineren iPads im Vergleich zum iPad 3, das ich vorher besaß, signifikant kleiner. Ich hatte zwar nie Probleme, das iPad 3 längere Zeit mit einer Hand festzuhalten, aber beim iPad mini braucht man über ein solches Problem erst gar nicht zu reden. Zudem besitze ich noch ein 13-Zoll MacBook Air und der Unterschied zu einem 9,7 Zoll Bildschirm war mir im Endeffekt zu gering. Auch wenn es eher eine Kopfsache ist, aber ich trenne die Leistungskraft meiner Geräte je nach Bildschirmgröße.
Schlussendlich las ich schon immer viel mit dem iPad 3 und das iPad mini hat in meinen Augen die perfekte Größe dafür.

Mein Homescreen-Setup beim iPad mini ist ähnlich dem meines iPhones. Ich versuche ungefähr die gleichen Apps zu benutzen und die Icons ähnlich zu positionieren, da es für mich dann um einiges einfacher ist, vom iPhone auf das iPad und zurück zu wechseln. Keine langen Suchzeiten nach Apps.
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Apple ersetzt iPad 2 mit aktualisiertem iPad 4

Apple hat nach mehreren Jahren endlich das iPad 2 in den verdienten Ruhestand geschickt und es anschließend mit dem iPad 4 ersetzt.

Das iPad mit Retina Display ist somit wieder verfügbar. Die Preise stehen bei 379€ für eine 16 Gigabyte WLAN-Version und bei 499€ für eine 16 Gigabyte LTE-Version.
Durch den Wechsel hat Apple nur noch iPads mit Lightning-Anschluss im Angebot und legt dadurch den Dock-Connector zumindest für die iPad-Familie zur Ruhe. Da das iPhone 4s und der iPod Classic noch angeboten werden, ist der Dock-Connector noch nicht vollständig verschwunden.

Warum man aber ein iPad 4 kaufen sollte, wenn es für 10€ mehr ein leistungsfähigeres iPad mini mit Retina-Bildschirm gibt, verstehe ich wiederum nicht.

iOS 7.1 Builds für zwei neue iPads aufgetaucht

ipadiOS 7.1 Versionen für zwei bisher nicht veröffentlichte iPads sind aufgetaucht. Die beiden iPads haben die Nummer 4,3 respektive 4,6. Dabei handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um kleine Hardware-Verbesserungen.

In der Vergangenheit hat Apple mehrmals ein Gerät aktualisiert, ohne es bekannt zu geben. Dabei werden Komponente ausgewechselt, weil diese entweder effizienter arbeiten oder stromsparender sind. Diese Änderungen haben aber fast nie irgendwelche Auswirkungen auf die Benutzer. Auch kann es sich bei den oben genannten iPads um Versionen für andere Länder, wie beispielsweise China handeln.

Die jetzigen iPad Air Versionen haben übrigens die Nummer 4,1 und 4,2, das iPad mini mit Retina-Bildschirm wiederum 4,4 und 4,5.

iPad Air hat im Direktvergleich die beste Akkuleistung

Which? testete eine Reihe von Tablets – unter Anderem das iPad mini mit Retina-Bildschirm, das iPad Air und verschiedene Android-Tablets – auf ihre Akkuleistung. Und das Tablet mit der besten Akkuleistung ist laut Which? das iPad Air.

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Das iPad Air schnitt bei beiden Tests, Internetnutzung und und Filme schauen, immer am besten ab. Im ersteren Test hielt der Akku des iPad Air fast elf Stunden lang, das iPad mini mit Retina-Bildschirm schaltete sich 30 Minuten früher ab. Bei Videos wiederum reicht der Akku um alle Herr der Ringe Filme auf einmal zu schauen, 777 Minuten beziehungsweise fast 13 Stunden. Das iPad mini mit Retina-Bildschirm landetete hier aber – zu meiner Überraschung – nur auf dem sechsten Platz (von acht).

Die Benutzung eines iPads sieht natürlich etwas anders aus und nur selten hält man das Gerät für mehrere Stunden am Stück in der Hand und tut nur eins. Ich selbst bin mit der Akkuleistung meines iPad minis vollkommen zufrieden. Im Vergleich zu meinem alten iPad 3 und selbst meinem 2011er MacBook Air hält der Akku ewig.