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Neue “Your Verse” Unterseite online

Auf Apple.com wird man heute von einer neuen Unterseite begrüßt, die in Apples “Your Verse” Kampagne passt. Das Hauptthema dieser neuen Unterseite sind Sportverletzungen und wie das iPad dabei helfen soll.

Die Unterseite zeigt dabei eine App namens c3logix, die helfen soll die Symptome einer Gehirnerschütterung zu erkennen und auszulesen.
Dabei wird der Bewegungssensor und das Gyroskop eines iPads benutzt, um die Leistungen eines Athleten im “Normalzustand” aufzuzeichnen und sie nach einem Zwischenfall mit den neuen Daten zu vergleichen.

Das obere Video zeigt übrigens die c3logix-App des “Cleveland Clinics” und wie die App funktioniert.

Homescreen: Meine iPad-App-Playlist

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Nachdem ich im Februar über mein iPhone-Setup geschrieben habe, ist es heute Zeit über den Homescreen meines iPads zu schreiben.

Vor einiger Zeit habe ich mein iPad 3 mit einem Retina iPad mini ersetzt. Die Wahl fiel mir anfangs nicht leicht, da ich lange überlegt habe, ob der kleinere Bildschirm mir wirklich genügen wird und ob ich nicht lieber zum iPad Air greifen sollte. Schlussendlich fiel meine Wahl dann doch auf das mini und ich bereute den Kauf seitdem keine einzige Minute.

Da das iPad Air und das neue iPad mini von der integrierten Hardware identisch sind, ist tatsächlich nur die Bildschirmgröße entscheidend. Ich entschied mich für das iPad mini aus mehreren Gründen. Zum Einen ist das Gewicht des kleineren iPads im Vergleich zum iPad 3, das ich vorher besaß, signifikant kleiner. Ich hatte zwar nie Probleme, das iPad 3 längere Zeit mit einer Hand festzuhalten, aber beim iPad mini braucht man über ein solches Problem erst gar nicht zu reden. Zudem besitze ich noch ein 13-Zoll MacBook Air und der Unterschied zu einem 9,7 Zoll Bildschirm war mir im Endeffekt zu gering. Auch wenn es eher eine Kopfsache ist, aber ich trenne die Leistungskraft meiner Geräte je nach Bildschirmgröße.
Schlussendlich las ich schon immer viel mit dem iPad 3 und das iPad mini hat in meinen Augen die perfekte Größe dafür.

Mein Homescreen-Setup beim iPad mini ist ähnlich dem meines iPhones. Ich versuche ungefähr die gleichen Apps zu benutzen und die Icons ähnlich zu positionieren, da es für mich dann um einiges einfacher ist, vom iPhone auf das iPad und zurück zu wechseln. Keine langen Suchzeiten nach Apps.
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Apple ersetzt iPad 2 mit aktualisiertem iPad 4

Apple hat nach mehreren Jahren endlich das iPad 2 in den verdienten Ruhestand geschickt und es anschließend mit dem iPad 4 ersetzt.

Das iPad mit Retina Display ist somit wieder verfügbar. Die Preise stehen bei 379€ für eine 16 Gigabyte WLAN-Version und bei 499€ für eine 16 Gigabyte LTE-Version.
Durch den Wechsel hat Apple nur noch iPads mit Lightning-Anschluss im Angebot und legt dadurch den Dock-Connector zumindest für die iPad-Familie zur Ruhe. Da das iPhone 4s und der iPod Classic noch angeboten werden, ist der Dock-Connector noch nicht vollständig verschwunden.

Warum man aber ein iPad 4 kaufen sollte, wenn es für 10€ mehr ein leistungsfähigeres iPad mini mit Retina-Bildschirm gibt, verstehe ich wiederum nicht.

iOS 7.1 Builds für zwei neue iPads aufgetaucht

ipadiOS 7.1 Versionen für zwei bisher nicht veröffentlichte iPads sind aufgetaucht. Die beiden iPads haben die Nummer 4,3 respektive 4,6. Dabei handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um kleine Hardware-Verbesserungen.

In der Vergangenheit hat Apple mehrmals ein Gerät aktualisiert, ohne es bekannt zu geben. Dabei werden Komponente ausgewechselt, weil diese entweder effizienter arbeiten oder stromsparender sind. Diese Änderungen haben aber fast nie irgendwelche Auswirkungen auf die Benutzer. Auch kann es sich bei den oben genannten iPads um Versionen für andere Länder, wie beispielsweise China handeln.

Die jetzigen iPad Air Versionen haben übrigens die Nummer 4,1 und 4,2, das iPad mini mit Retina-Bildschirm wiederum 4,4 und 4,5.

iPad Air hat im Direktvergleich die beste Akkuleistung

Which? testete eine Reihe von Tablets – unter Anderem das iPad mini mit Retina-Bildschirm, das iPad Air und verschiedene Android-Tablets – auf ihre Akkuleistung. Und das Tablet mit der besten Akkuleistung ist laut Which? das iPad Air.

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Das iPad Air schnitt bei beiden Tests, Internetnutzung und und Filme schauen, immer am besten ab. Im ersteren Test hielt der Akku des iPad Air fast elf Stunden lang, das iPad mini mit Retina-Bildschirm schaltete sich 30 Minuten früher ab. Bei Videos wiederum reicht der Akku um alle Herr der Ringe Filme auf einmal zu schauen, 777 Minuten beziehungsweise fast 13 Stunden. Das iPad mini mit Retina-Bildschirm landetete hier aber – zu meiner Überraschung – nur auf dem sechsten Platz (von acht).

Die Benutzung eines iPads sieht natürlich etwas anders aus und nur selten hält man das Gerät für mehrere Stunden am Stück in der Hand und tut nur eins. Ich selbst bin mit der Akkuleistung meines iPad minis vollkommen zufrieden. Im Vergleich zu meinem alten iPad 3 und selbst meinem 2011er MacBook Air hält der Akku ewig.

Federico Viticcis iPad mini Review

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Federico Viticci für Macstories.net:

I started using the iPad as my primary computer out of necessity while I was stuck in a hospital bed for three weeks, but, with time, I realized that I was enjoying the freedom granted by the iPad’s intrinsic portability. And if my iPad needs to be portable, I find the iPad mini to be a compromise that’s just right: smaller but not too small, a big screen that’s not too big, and the same iOS apps of the larger iPad.

Federico Viticci hat nach drei Monaten1 täglicher Benutzung ein Review zum iPad mini veröffentlicht. Wegen dem Gewicht und der Größe bevorzugt er das iPad mini gegenüber dem iPad Air.

In seinem Review geht er auf verschiedene Punkte ein, die er mag, aber auch auf welche die ihn stören. Beispielsweise ist Viticci der Meinung, – und ich teile diese definitiv – dass iOS 7 auf dem iPad mini fast unbenutzbar ist: Springboard-Abstürze, Neustarts und verschiedene Designelemente, die wie breit gezogene iPhone-Elemente aussehen. iOS 7.1 soll hier Abhilfe verschaffen, das Update kann nicht früh genug kommen.
Auch versteht Viticci nicht, warum nur ein Gigabyte RAM im iPad verbaut ist. Dies führt oft dazu, dass Safari Tabs neuladen, obwohl nur wenige geöffnet sind oder Apps im Multitasking-Fenster länger brauchen, um aus dem Ruhezustand wieder aufzuwachen.
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Apple veröffentlicht zwei iPad Air Werbungen

Basierend auf der “Your Verse” Werbung hat Apple zwei weitere, kürzere Clips veröffentlicht, die das iPad Air in Aktion zeigen. Beide nutzen das gleiche Zitat (wenn auch gekürzt) aus dem Film “Der Club der toten Dichter“, vervollständigen die Bilder aber mit neuem Material.

Apples neuste iPad Air Werbung ist düster und kraftvoll zugleich

Apples neuste Werbung für das iPad Air zeigt das Tablet aus Cupertino in einer Reihe von kreativen Umgebungen: als Hilfswerkzeug beim Filmen, Prototyp-Tool, Schreibgerät (und da kann ich mitreden) oder beim Hochleistungssport.

Passend zur Werbung hat Apple eine Seite eingerichtet, die die Geschichten hinter den kurzen Clips erzählt. Die Werbung ist düster und kraftvoll, bringt die Aussage auf dem Punkt. Apple unterlegt die Werbung zudem mit einem Voice-Over aus dem Film “Der Club der toten Dichter“.

Die Werbung scheint auch noch eine weitere Botschaft zu haben. Die verschiedenen Szenarien zeigen, dass das iPad (Air) auch Teil eines bestimmten Lifestyles ist. Jede Szene hat etwas spannendes und aufregendes an sich; es werden keine langweiligen 8-Stunden-Jobs gezeigt.