Apfeltech. » Apple, iOS, iPhone, iPad & iPod Touch News-Blog

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 Stefan D.
Autor:
 schrieb am 31 Juli 2011 um 13:04

Powerdude — Schabernack mit Apple-Netzteilen

Es gibt zig Möglichkeiten sein Obst zu individualisieren. Was aber tun, wenn die schickste Hülle gekauft, der beste Sticker aufgeklebt oder gar ein neuer Farbanstrich verpasst wurde und es immer noch nicht reicht? Man bemalt sein Netzteil! Was für manche sicherlich fast an Vandalismus grenzt, ist für Teilnehmer am Facebook-Projekt Powerdude eine wahre Freude. Die bemalen und bekleben ihr Netzteil nämlich und schicken Fotos ihrer kaum wiedererkennbaren Kreationen an: submit@powerdude.org

Ich find’s ganz witzig, bin aber viel zu unbegabt im Umgang mit dem Filzstift. Vielleicht traut Ihr Euch ja? Fotos gern in die Kommentare!

Mehr Bilder gibt’s auf Facebook

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 schrieb am 27 Juli 2011 um 3:03

Kurztipp: F.lux

Wer diese Zeilen zu so später Stunde noch liest, sollte sich vielleicht F.lux mal zu Gemüte führen. Einmal gestartet, nistet sich das Programm in die Menubar ein und passt die Farbtemperatur des Monitors tageszeitabhängig an. Während der Bildschirm zur Mittagszeit noch in angenehmen, dem Sonnenlicht nachempfundenen Weißlicht strahlt, empfindet man dasselbe Licht spätnachts eher störend. Wer starrt schon gern um 3 Uhr in die Sonne, bestünde die Möglichkeit?

Hier kommt F.lux ins Spiel und dimmt die Farbtemperatur sanft auf Halogenlampenniveau ab ohne die Bildschirmhelligkeit zu verändern. Alles bleibt ohne Anstrengung lesbar, nun jedoch wesentlich angenehmer. Kurz gesprochen, Balsam für Eure Nachteulenaugen. Wer das Funktionsprinzip erstmal für einen großen Witz hält: Habe ich auch getan, es dann doch ausprobiert und will mittlerweile nicht mehr ohne.

F.lux gibt es als kostenlosen Download für Mac, Windows und Linux. Ich persönlich starte das Programm übrigens nur bei Bedarf, statt es permanent im Hintergrund laufen zu lassen.

[via]

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 schrieb am 25 Juli 2011 um 20:00

Hat The Mac: Originelle Aufkleber für‘s iPhone und MacBook + GEWINNSPIEL (beendet)

Nach Apples unbestreitbarem Siegeszug innerhalb der letzten Jahre sieht man nunmehr an fast jeder Ecke irgendwo einen angebissenen Apfel aufblitzen. Sei es ein iPhone oder das MacBook: Alles sieht schön gleich aus. Und es ist gar nicht mal so einfach sich optisch etwas aus der Masse hervorzuheben ohne sein geliebtes Obst aus Cupertino gleich zu verschandeln. Das dachten sich die 3 Jungs von Hat The Mac wohl auch und entwarfen eine ganze Reihe wirklich origineller und witziger Sticker fürs MacBook (Pro) und seit Neustem auch fürs iPhone.

Angriffsfläche ist das Apple Logo, welches mithilfe der Decals eine völlig neue Persönlichkeit bekommt. Herren der Schöpfung wählen hierbei unter anderem zwischen Rich Uncle Steve und dem Wrong Mexican, Ladies frisieren ihrem Apfel beispielsweise wie Audrey Hepburn. Und das Beste an der Geschichte: Ich fand die Dinger wirklich so gut, dass ich mal nach Verlosungsexemplaren gefragt habe. Mit Erfolg! Apfeltech darf unter allen Lesern insgesamt 5 MacBook und 5 iPhone-Aufkleber im Wert von jeweils 8,90€ (MacBook) bzw. 5,90€ (iPhone) verlosen.

Das Gewinnspiel

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 schrieb am 20 Juli 2011 um 20:09

Anleitung: OS X Lion per DVD oder USB-Stick installieren

Apple liefert OS X Lion bekanntermaßen nur noch im App Store und nicht mehr auf einem physikalischen Datenträger aus, womit sich viele Anwender nicht wohlfühlen. Wer eine klassische Installation per bootfähiger DVD oder USB-Stick bevorzugt oder einfach eine Sicherheitskopie anlegen möchte, wird hoffentlich mit folgendem Tutorial glücklich:

DVD erstellen

  1. OS X Lion aus dem App Store herunterladen*
  2. Auf den Installer (liegt im Programme Ordner) rechtsklicken und im Dialog Paketinhalt anzeigen auswählen
  3. Die InstallESD.dmg aus Contents / Shared Support in einen beliebigen Ordner kopieren
  4. Festplatten-Dienstprogramm starten (unter Dienstprogramme zu finden)
  5. DVD-Rohling (4,7 GB) einlegen, auf Brennen klicken und die eben kopierte InstallESD.dmg auswählen

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 schrieb am 13 Juli 2011 um 11:13

Glitch — ein etwas anderes Browsergame

Beim Wort Browsergame musste ich bisher immer unwillkürlich an textbasierte Weltraumschlachten in der Sci-Fi-Zukunft oder selbige im Fantasy-Mittelalter denken. Textbasiert, öde, ausgelutscht. Zumindest bis Glitch mich vor einigen Stunden eines Besseren belehrte.

Glitch ist ein flashbasiertes MMORPG, was bedeutet, dass zum plattformunabhängigen Spielen nur ein Browser und Flash benötigt wird. Bis Freitag kann jeder Interessierte einen Beta Account ergattern, weswegen ich diesen Artikel auch gerade hastig zusammenzimmere. Geschwindigkeit geht heute mal vor ausführlicher Berichterstattung. Einige kurze Worte zum Spiel sollen trotzdem nicht fehlen.

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 schrieb am 10 Juli 2011 um 16:06

Cydia Tweak: Swype (inoffiziell) — mit Wischgesten tippen [Update]

Für (ehemalige) Android Nutzern ist das bereits ein alter Hut: Swype ist eine pfiffige Eingabehilfe für Touchscreens. Statt jeden Buchstaben einzeln anzutippen, verbindet man alle Buchstaben eines Wortes mit einem Wisch ohne den Finger zu heben. Sobald die Hand den Bildschirm verlässt, fügt der inoffizielle Tweak das wahrscheinlichste Wort ein. Kleinere Wischungenauigkeiten sind also nicht so tragisch.

Ich hab‘s gerade getestet. Zuerst muss man sich etwas eingewöhnen, das „Tippen“ geht anschließend allerdings sehr viel schneller von der Hand — der Geschwindigkeitsgewinn ist dem von T9 auf herkömmlichen Handytastaturen sehr ähnlich.

Swype gibts in folgender Repo: wynd.x10.mx/repo. Ein Demovideo folgt nach dem Break.

Edit: Mein Test erfolgte gedankenloserweise ausschließlich in englischer Sprache. Ein deutsches Wörterbuch ist in dieser Beta noch nicht implementiert. Interessierte Leser sollten den Tweak dennoch im Auge behalten.

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 schrieb am 23 Juni 2011 um 17:00

Basiswissen: Was ist eigentlich diese Cloud?

Spätestens seitdem die Belegschaft aus Redmond „auf in die Cloud“ “>ruft, ist sogar meine Großmutter mit dem Begriff in Berührung gekommen. Dank bekannten Diensten wie Dropbox* oder der kommenden iCloud kann heute jedermann seine Dokumente dort ablegen. Trotzdem wissen immer noch erschreckend Wenige, was sich eigentlich dahinter verbirgt und wie man verantwortungsbewusst mit seinen Daten umgeht. Grund genug, das mal näher zu beleuchten.

Was ist Cloud Computing?

Vereinfacht gesprochen bezeichnet Cloud Computing die Bereitstellung von IT-Ressourcen über das Internet. Das kann weit über einfachen Speicherplatz hinausgehen. So ist es unter anderem möglich Rechenleistung in Anspruch nehmen oder online auf Programme zugreifen. Kurz gesagt: Hard- und Software können über eine Internetverbindung genutzt werden ohne wirklich lokal zu betreiben. Daher kommt auch die metaphorische Bezeichnung einer „Wolke“: Cloud.

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