
In einer Umfrage von Baird Research wurde festgestellt, dass ganze 87 Prozent der Programmierer die Fragmentierung des Google-Betriebssystems für Smartphones und Tablets als problematisch sehen. Für diese Zweifel gibt es einige Gründe.
Der Analyst William Powers befragte insgesamt 250 Entwickler zu Ihrer Meinung über die Zukunft des Betriebssystems. Die Laufbahn von Android stellt für die Programmierer ein großes Problem dar, da sich dieses System zurzeit stark teilt. Ein Grund: Google hat Android 3.0 (Codename “Honeycomb”) für Tablet-Computer bereits fertiggestellt, doch eine Version für Smartphones steht noch aus. Diese müssen derzeit noch mit Android 2.3 auskommen.
Zudem gibt es keine einheitlichen Oberflächen, da Hersteller wie HTC, Motorola und Samsung ihre eigenen GUIs entwickeln und oftmals sogar eigene App Stores starten. Generell bevorzugen Entwickler eine einheitliche Software-Plattform, wie es sie bei iDevices mit dem Apple App Store gibt.








