
Es ist heute auf den Tag genau ein ganzes Jahr her, als Apple-Firmengründer Steve Jobs an Krebs gestorben ist. Er hinterließ dem aktuellen CEO Tim Cook ein schweres Erbe, zudem verloren viele Apple-Mitarbeiter, die noch vor seinem Amtsrücktritt unter seiner Führung standen, eine einzigartige, aber streckenweise hartnäckige Leitfigur.
Dennoch sind sich die meisten einig: Seit dem Tod des einstigen Apple-CEOs ist bei dem IT-Unternehmen aus Cupertino nichts mehr so wie früher. Trotz immer weiter steigenden Aktienkursen und brillanten Verkaufszahlen (Paradebeispiel iPhone 5) gibt es so manche Flecken, die der “angebissene Apfel” hinterlässt.
Die neue Maps-Applikation in iOS 6, welche Apple durch den Kauf eines Unternehmens weiterentwickelte, stellt ein wahres Disaster dar. Die User sind empört – zurecht, denn das Kartenmaterial ist unterirdisch schlecht und kann mit dem langjährigen Platzhirschen des Suchgiganten und ärgsten Konkurrenten Google nicht mithalten. Dinge, die Jobs unter seiner Regie während der Entwicklungsphase so nie hingenommen hätte.
Ende des Jahres läuft in den deutschen Kinos der Kinofilm zum Apple-Gründer an und soll den Titel “Jobs: Get Inspired” tragen. Ashton Kutcher, der in die Rolle des Steve Jobs schlüpfen soll, wird den ehemaligen Firmenchef während der Zeit von 1971 bis 2000 spielen.
Wie sind eure Eindrücke von Apple seit dem Tod Jobs’?










