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 Kevin Wammer
Autor:
 schrieb am 5 März 2013 um 12:33

Neues iPad im April, iPhone 5S im August?

Rene Ritchie, Chefredakteur von iMore, soll erfahren haben, dass Apple den Verkauf des neuen iPhone für August plant. Eine neue Generation des iPads, sowie ein neues iPad mini, sollen voraussichtlich im April erscheinen.

ipad_iphone

Das nächste iPhone, was sehr wahrscheinlich iPhone 5S heißen wird, soll laut Ritchies Quelle, das gleiche Design besitzen, wie das iPhone 5, jedoch eine bessere Kamera und einen schnelleren Prozessor spendiert bekommen. Dies macht Sinn, wenn man sich alle S-iPhones anschaut. Hier behält Apple meist das gleiche Design des Vorgängermodell, verbessert aber meist den Prozessor und die Kamera leicht.

Beim nächsten iPad ist Ritchie aber etwas vorsichtiger. So macht es, laut ihm, Sinn, dass Apple einen Verkaufsstart um April anstrebt, jedoch weiß er nicht, was genau neu in der nächsten iPad-Generation sein soll. Durch die vielen Hüllen, die in letzter Zeit auftauchten, macht es Sinn, dass das nächste große iPad ein neues Design spendiert bekommt, jedoch ist ein Retina-Bildschirm für das iPad mini eher unwahrscheinlich.

Als Erklärung gibt Ritchie an, dass Apple auf keinen Fall ein iPad veröffentlichen wird, das entweder teurer oder schlechtere Akku-Laufzeit hat. Er glaubt also, dass Apple bisher noch nicht in der Lage ist, ein iPad mini mit Retina-Bildschirm zu bauen, ohne Akkulaufzeit einzubüßen oder den Preis heben zu müssen.

Langsam wird die iOS-Produktpalette für dieses Jahr klar. Ob Apple sich aber daran hält oder dann doch alles ändert, bleibt abzuwarten.

[Bild via Apple PR]

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 schrieb am 2 März 2013 um 16:02

Apple aktualisiert Anti-Malware-Software, um ältere Flash-Plugin-Versionen zu blockieren

Jim Dalrymple von The Loop fand heraus, dass Apple die integrierte Anti-Malware-Lösung Xprotect.plist aktualisiert hat, um ältere Flash-Plugin-Versionen zu blockieren.

xprotect

Jede Version des Plugins unter Version 11.6.602.171 wird somit automatisch blockiert. Diese Entscheidung kommt nach einem Statusupdate auf der offiziellen Adobe-Webseite, welche eine Aktualisierung empfiehlt.

In letzter Zeit hat Apple mehrere Plugins blockiert, um jegliche Sicherheitslücken zu stopfen, insbesondere Oracles Java.

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 schrieb am 2 März 2013 um 14:03

Panic zerlegt Lightning Digital AV Kabel und entdeckt ARM-Prozessor

Die Entwicklerfirma Panic hat im Laufe einer Recherche ein Lightning Digital AV Kabel von Apple zerlegt und einige interessante Funde gemacht.

So kann der Adapter zum Einen kein wahres 1080p-Signal übertragen und hat nur eine maximale Auflösung von 1600×900 Pixel. Es ist also wahrscheinlich, dass das Signal hochskaliert wird, wenn es an einen Full-HD-Bildschirm angeschlossen wird.

lightning_panic Interessanter ist aber der ARM-Prozessor, der am Ende des Kabels integriert ist, sowie die 256 Megabyte Ram. So glaubt Panic, dass das Kabel als AirPlay-Receiver fungiert. Ein Videosignal wird durch das Kabel geschickt und anschließend vom Prozessor dekodiert.

Warum Apple dies tut ist nicht bekannt. 9to5Mac glaubt, dass es Apple Kunden dazu bringen will, Video von iPhone und iPad auf ein Apple TV zu streamen und das Kabel nur eine Zwischenlösung sei.

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 schrieb am 1 März 2013 um 17:43

Günstiges iPhone mit 4,5 Zoll Bildschirm und aus Polykarbonat soll 2014 erscheinen

Die japanische Webseite Macotakara berichtet, dass Apples Pläne für ein kostengünstigeres iPhone verschoben wurden. Man strebe jetzt eine Veröffentlichung im nächsten Jahr an.

Macotakara berichtet außerdem, dass Apple Polykarbonat für das iPhone nutzen soll. Das gleiche Material wurde für die, mittlerweile nicht mehr erhältlichen, weißen MacBooks benutzt. So soll auch der Bildschirm mit 4,5 Zoll größer sein, als der, der zur Zeit im iPhone 5 benutzt wird. Digitimes schrieb vor einiger Zeit etwas ähnliches und behauptet auch, dass Apple einen größeren Bildschirm im Billig-iPhone benutzen will.

iphone_5

Vom Aussehen her, soll das Plastik-iPhone sich nur minimal vom jetzigen Design unterscheiden. Durch die verwendeten Materialen wird es aber leicht dicker sein. Dieses Gerät soll rund 330$ (± 250€) ohne Vertrag kosten.

Im Bericht schreibt Macotakara auch über das nächste iPhone 5S. Dieses soll ein Dual-LED-Blitz-System für die Rückkamera erhalten.

In der Vergangenheit lag Macotakara mit einigen ihrer Vorhersehungen richtig. Letztes Jahr schrieben sie über ein neues Design für den iPod touch und iPod nano, was schlussendlich auch eintraf. Ob sie dieses Mal auch Recht behalten werden, werden wir dann voraussichtlich erst 2014 sehen.

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 schrieb am 1 März 2013 um 17:02

iFixit bewertet Tablets nach der simpelsten Reparatur

iFixit hat Tablets verschiedener Hersteller verglichen und sie anschließend bewertet. Je simpler und kostengünstiger die Reparatur ist, desto höher schneidet das Tablet ab. So ist eine 10 die beste Bewertung, die ein Gerät erreichen kann. Alle iPads haben eine 2 bekommen.

tablet_ifixit_bewertungAm besten schneidet das Dell XPS 10 ab, dicht gefolgt vom Kindle Fire, Dell Streak, Motorola Xoom und dem Samsung Galaxy Tab 2 7.0.  Alle iPads von Generation 2 bis 4, sowie das iPad mini ab, sind schlecht bewertet worden. Schlechter ist nur  das Microsoft Surface Pro mit einer 1/10.

Der Grund für diese schlechte Bewertung sind die “übertriebene Benutzung von Kleber”, sowie das Risiko den Bildschirm zu beschädigen und mit anschließenden Rissen im Glas leben zu müssen. Positiv ist jedoch, dass der Bildschirm einfach zu entfernen sei, sobald die Frontplatte bis entfernt wurde.

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 schrieb am 1 März 2013 um 15:30

Apple veröffentlicht zwölfte Entwickler-Version von OS X 10.8.3

Die mittlerweile zwölfte Beta des nächsten Updates von Apples aktuellem Betriebssystem wurde an die Entwickler geschickt. Die Build-Nummer dieser Version ist 12D74.

Apple gibt keine Veränderungen an, jedoch sollen die Entwickler sich wieder mal auf  AirPlay, AirPort, Game Center, Grafiktreiber und Safari konzentrieren.

Wie gewohnt könnt ihr den Beta-Build über Apples Entwicklerportal laden, sofern ihr einen Mac-Developer-Account besitzt.

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 schrieb am 1 März 2013 um 14:28

Apple zensiert und löscht an iCloud versendete E-Mails

Dass Apple gerne Kontrolle über ihre verschiedenen Plattformen ausübt, sollte kein großes Geheimnis mehr sein. Dennoch ist der Aufschrei zur Zeit groß, da Apple verschiedene E-Mails ohne Warnung löscht, die an iCloud-Adressen versendet wurden.

MailEin Entwickler von Drehbuchsoftware musste dies erst kürzlich am eigenen Leib erfahren. So schrieb ein Kunde in einer Support-E-Mail, dass eins seiner Skripte, die per E-Mail verschickt wurde, nie den Adressaten erreichte. Nach einigem Testen merkte der Entwickler, dass eine Zeile im Skript, bei der der Protagonist Werbung für eine Porno-Webseite betrachtet, Grund hierfür sei.

Der Ausdruck “barely legal teen” war Grund genug für Apple die E-Mail zu blockieren. Als der Autor die Zeile doch entfernte, klappte es sofort.

Lex Friedman von Macworld fand nach einigem Testen heraus, dass ausgehende E-Mails nicht betroffen sind. Eingehende Nachrichten jedoch werden blockiert. Hier ist es egal, ob der Satz in der eigentlichen Mail steht oder zum Beispiel in einem PDF- oder Zip-Dokument.

Die größte Polemik wird wahrscheinlich dadurch aufgerufen, dass Apple die E-Mail nicht in den Spamordner verschiebt, sondern komplett löscht. Wäre die E-Mail in diesem Ordner, könne sie noch gerettet werden, doch Apples Methode scheint zu hart und undurchsichtig.

[via]

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