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Androids Kamera-App im Play Store, Potential für Apple

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Andrew Martonik | Android Central:

We’ve taken some time to walk through the new interface, and you can color us impressed with the changes that have been made. While we know most of you will be able to get your hands on the app right away and give it a try for yourself, we’re going to take a run through all of the latest features of the Google Camera app and give you a few tips for getting the best shots possible.

Abgesehen davon, dass das Update der Kamera-App einige nette Funktionen besitzt, ist die Idee, Updates für Apps über den eigenen Store zu liefern, interessant. Zum Einen hat dies Vorteile für Android selbst, da kritische Updates problemlos über den Play Store angeboten werden können. Da Mobilfunkanbieter und Gerätehersteller meist den Update-Prozess kontrollieren, dauert es dementsprechend ewig bis ein Update veröffentlicht wird.

Aber auch Apple könnte sich von dieser Idee inspirieren lassen. Updates über den App Store auszuspielen, würde es Apple erlauben kleinere Fehler in den unterschiedlichen Apps direkt zu beheben, ohne ein großes Update in Form einer neuen iOS-Version zu veröffentlichen. Für diejenigen, die selten bis nie Updates installieren, könnten diese Verbesserungen dennoch weiterhin mit iOS-Aktualisierungen angeboten werden.

Hitman: Go landet im App Store, erste Eindrücke

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Vor einigen Wochen angekündigt, heute veröffentlicht. Die mobile Adaption des Hitman-Franchises namens Hitman: Go ist heute im App Store gelandet.

Ich konnte das Spiel vor dem Release anspielen und muss sagen, dass ich tatsächlich überrascht bin. Hauptsächlich vom Gameplay, da es Abstand von der bekannten Spielmechanik nimmt und Square Enix Montréal mit der mobilen Version etwas neues versuchen wollte. Grob gesagt, spielt man ein rundenbasiertes Brettspiel.

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Bei Hitman: Go steuert man – wie sonst auch – Agent 47 über eine Art Spielbrett und muss verschiedene Ziele erreichen. Der Weg, den Agent 47 gehen kann, ist vorgezeichnet und führt einen über Umwege zu seinem Ziel. Auf dem Spielbrett können sich jedoch auch Wachen befinden, die sich entweder selbst bewegen oder fest auf einer Stelle stehen. Läuft man frontal in diese rein oder sehen sie einen, verliert man und beginnt das Level von vorne. Das Ziel ist es hier, den Gegner zu umlisten und entweder an ihm vorbei zu navigieren ohne gesehen zu werden oder ihn seitlich oder von hinten “auszuschalten”.
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Yahoo will zur Standard-Suchmaschine unter iOS werden

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Kara Swisher | Recode:

And, according to sources, the lodestone of two internal projects aimed at building a viable mobile search engine and monetization platform is to convince Apple to make Yahoo the default search engine on its Safari browser on the iPhone and iPad.

Yahoos CEO Marissa Mayer will die eigene Suchmasche zur Hauptsuche in iOS hochstufen. Bisher besitzt Google die Ehre den Nutzern Suchresultate zu liefern, Yahoo liefert hingegen Aktien- und Wetterinformationen und Microsofts Bing wurde in Siri integriert.

Es ist zurzeit aber noch unwahrscheinlich, dass Yahoo zur Hauptsuchmaschine werden kann. Mit Sicherheit werden weder Microsoft noch Google tatenlos herumsitzen und zusehen, wie Yahoo einen Deal mit Apple knüpft.

Hearthstone landet in Deutschland

Nach einem recht kurzen Soft-Launch ist Hearthstone. Heroes of Warcraft weltweit veröffentlicht worden und dementsprechend auch in Deutschland gelandet. Das Spiel von Blizzard ist weiterhin ein kostenloses Spiel im Free-To-Play-Prinzip.

Wer sich gegen mich messen will, findet mich unter cliophate#2441.

Siri soll mit iOS 8 Musik erkennen, Apple mit Shazam kooperieren

Adam Satariano | Bloomberg:

The song-identification feature will be integrated into the mobile software in the same way that Twitter Inc. service is currently incorporated, meaning consumers don’t need to separately download it. Among the ways it can be used will be through Apple’s voice-activated search feature, Siri. An iPhone user will be able to say something like “what song is playing,” to find out the tune’s details, one person said.

Die berühmten “people with knowledge” haben Bloomberg zugeflüstert, dass Siri mit iOS 8 Musiktitel erkennen soll. Apple soll hier mit Shazam zusammenen arbeiten und die Funktion von diesen lizenzieren. Siri könnte nach Erkennen der Musik einen Kaufen-Knopf anbieten.

Eine solche Funktion existiert bereits heute in Google Now und Microsofts Cortana. Es ist also wahrscheinlich, dass Apple früher oder später eine ähnliche Funktion integrieren wird.

Mark Zuckerberg im Interview mit der New York Times: Kann Facebook noch innovativ sein?

In einem Interview mit der New York Times stand der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg Frage und Antwort. In diesem verrät er einige interessante Details darüber, was Facebook als Nächstes plant.

But I think on mobile, people want different things. Ease of access is so important. So is having the ability to control which things you get notifications for. And the real estate is so small. In mobile there’s a big premium on creating single-purpose first-class experiences.

Facebook ist als Web-Dienst gestartet. Zum damaligen Zeitpunkt machte es Sinn, dass es nur eine “vollgestopfte” Webseite gibt. Durch die mobile Revolution hat sich das Bedürfnis der Nutzer aber geändert. Kleinere, simplere App, die nur eine Aufgabe erledigen – beispielsweise Instagram und Facebook Messenger – sind beliebter. Aus diesem Grund ist Zuckerberg bereit die eigene App aufzuspalten. Erste Zeichen dafür gibt es bereits in Form der Messenger-Funktion, die aus der Hauptapp entfernt wird.

Drei Design-Details in Dropbox’ Carousel

Kyle Vanhemert | Wired:

Even more ingenious is the way Carousel surfaces photos it thinks you’re most likely to want to see. To start, the app scans every photograph in your collection for human faces. Based on the qualities of the mugs it detects, it assigns each picture a “smile score.” The one with the highest ranking for a given event is displayed with a double-size thumbnail, serving as a sort of hero shot for that subset of pics.

In einem Interview mit dem amerikanischen Wired erklärt Gentry Underwood drei UI-Details in Dropbox’ neuer Foto-App Carousel. Underwood ist ein Designer bei Dropbox und leitete die Entwicklung rund um Carousel.

Beim Scrollen durch die Bilderansicht lädt Carousel eine Anzahl an verschiedenen Vorschaubildern pro Foto, die in verschiedenen Auflösungen vorliegen. Je nach Scroll-Geschwindigkeit wird ein hoch oder ein weniger hoch auflösendes Bild angezeigt. Scrollt man beispielsweise langsam, werden hochauflösendere Bilder angezeigt. Dadurch soll der Nutzer nie merken, dass Bilder erst geladen werden und die User Experience darunter nicht leiden.

Das oben zitierte Detail ist mir selbst beim Benutzen der App nicht aufgefallen. Carousel scannt jedes Bild auf Gesichter und analysiert die Fotos anschließend um herauszufinden, ob die fotografierten Gesichter lächeln oder nicht. Bilder, die Carousel selbst als gut bezeichnet, werden anschließend hervorgehoben.

Das letzte Detail hat mit der fehlenden Lösch-Funktion zu tun. Underwood selbst findet die Lösch-Funktion in Foto-Apps zu destruktiv. Carousel löst dies indem sie die Bilder nur verbergen.
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Windows Phone unterstützt Apples Passbook-Dateien

Rene Ritchie | iMore:

If there’s no official agreement going on here, it’s possible Apple would put a stop to Passbook support when they find out about it and if they can, technically or legally. If there’s some form of cooperation going on, or some future agreement to be had, that could end up being a good solution for everyone, from the companies to Apple and Microsoft to us, the people who want these kinds of services made ubiquitous.

Mit Windows Phone 8.1 hat Microsoft eine Funktion eingebaut, die Passbook-Pässe anzeigt und benutzbar macht. Da Passbook-Dateien eigentlich nur aus HTML, CSS und Javascript-Code bestehen, sollte es für Microsoft ein leichtes sein, diese anzeigen zu lassen.

Die Frage, die sich aber stellt, ist, ob Apple über diese Funktion bescheid weiß oder sie gegebenenfalls sogar abgesegnet hat. Falls nicht, könnte es passieren, dass Apple diese Funktion unterbindet oder, falls überhaupt möglich, rechtlich vorgeht.

Dies wäre jedoch wiederum schade, da es zumindest in meinen Augen so scheint, als habe sich Passbook nie wirklich als Standard durchgesetzt. Das Problem ist einfach, dass Passbook nur unter iOS existiert und dementsprechend nicht die nötige Reichweite hat. Damit digitale Pässe zu einem Standard werden, muss jeder auf die gleiche Art Pässe zugreifen können. Bleiben diese aber in Apples-Ökosystem gefangen und fangen konkurrierende Softwarehersteller an, ihre eigene Interpretation einzuführen, wird es eine Fragmentation des Marktes geben, was diesem auf lange Sicht nicht gut tun kann. Aus dem Grund hoffe ich, dass Google folgen wird.