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The Final Hours of Titanfall: Ein Blick hinter die Kulissen

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Übertakten:

Titanfall sammelt einige Elemente aus verschiedenen Spielen und fügt Mechs hinzu. Im Kern bleibt es aber ein flacher Multiplayer-Shooter ohne Überraschungen und ohne spannende Momente, an die man sich erinnern kann. Das ist schade, denn das Potential ist eigentlich da.

Obwohl das Spiel Potential besitzt, bin ich kein großer Fan von Titanfall. Wer wissen will, warum das so ist, kann dies auf Übertakten nachlesen. Dennoch mag ich die Idee hinter “The Final Hours of Titanfall”, einer Art Making-Of in App-Form. Die App, die es via Origin für Mac und PC und via App Store für iPad gibt, ist eine 25000 Wörter lange Beschreibung über Titanfall und zeigt einige interessante Details, wie Einblicke hinter die Kulissen, Mock-Ups, Videos und Concept-Art.
Ich selbst bin ein Fan von solchen Apps oder Büchern, da man oft unterschätzt wie viel Kraft und Zeit in die Entwicklung eines Spiels fließt und, dass das eigenen Lieblingsspiel am Anfang oft ganz anders ausgesehen hat.

Die App kostet 1,79€ und sollte nicht nur für Titanfall-Fans interessant sein. Als Vorgeschmack gibt es auf Medium das erste Kapitel kostenlos.

Malware namens Unflod.dylib infiziert gejailbreakte iOS-Geräte

Ein Malware-Programm, das gejailbreakte iOS-Geräte infizieren kann, ist aufgetaucht. Der Hack wurde erstmalig auf Reddit entdeckt, Sektion Eins, ein IT-Sicherheitsunternehmen aus Köln, geht einen Schritt weiter und analysiert die Schadsoftware.

Bei der Schadsoftware handelt es sich um eine Bibliothek namens Unflod.dylib, welche sich in jegliche Art von Prozessen einklingt und SSL-Verbindungen mitzeichnet. Das Ziel ist es, die Apple ID und die dazu gehörigen Passwörter an Server zu schicken, die in den USA stehen, aber scheinbar von chinesischen Nutzern gebucht wurden. Der Name scheint vom legitimen Jailbreak-Tweak Unfold abgeleitet zu sein.

Bisher ist nicht bekannt, wie die Schadsoftware auf ein gejailbreaktes iPhone gelangt, eine unbestätigte Theorie spricht von chinesischen Cydia-Quellen, die raubkopierte Apps anbietet.
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Facebook 9.0 ermöglicht Kommentare auf Seiten, neue Funktionen für Gruppenadministratoren und “Find my Friends” in den USA

Changelog:

• Antworte direkt auf Kommentare zu Meldungen von Seiten, für die diese Funktion aktiviert wurde
• Gruppenadministratoren können freizugebende Beiträge von Gruppenmitgliedern ganz einfach überprüfen und bestätigen

Ein langweiliges Update für eine App mit der Versionsnummer 9.0.

Was wiederum nicht in dem Changelog steht und vorerst auch nur in den Vereinigten Staaten funktionieren soll, ist die neue “Nearby Friends”-Funktion ähnlich wie Find My Friends von Apple. Diese soll es ermöglichen, den ungefähren Standort von Facebook-Freunde einzusehen, und je nachdem, ob sie in der Nähe sind, eine Benachrichtigung zu bekommen.

Diese Funktion ist vorerst aber rein optionaler Natur und muss in den Einstellungen eingeschaltet werden. Auch sieht man nie die genaue Adresse, sondern Facebook zeigt der Freundesliste nur an, ob man in der Nähe ist, beispielsweise im gleichen Stadtteil oder weiter entfernt. Je nach Entfernung werden die Standortsinformationen auch ungenauer. Und um Diskussionen rund um die Privatssphäre zu verhindern, kann man genau auswählen, mit wem man diese Informationen teilen will.

Das Ganze sieht dann in etwa so aus:
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Einige Gedanken zu Dropbox’ Kaufwahn

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Neben Loom scheint Dropbox gestern noch etwas mehr Geld ausgegeben zu haben. Hackpad, ein Kollaborationstool für Dokumente und Texte, hat gestern bekannt gegeben, von Dropbox aufgekauft worden zu sein.

Anders als Loom wird Hackpad aber weiterentwickelt und die Entwicklung läuft (vorerst) weiter. Für Kunden ändert sich also vorerst nichts, Hackpad existiert weiter als iOS-App im App Store und als Web-App online.

Bisher deutet vieles darauf hin, dass Dropbox sich die Funktionen, Expertise und Infrastruktur sichert, um in der Zukunft eine Google Docs Alternative vorzustellen. Nicht nur die Übernahme von Hackpad deutet darauf, sondern auch die Vorstellung von Project Harmony. Auch wenn letzteres vorerst eher eine Art Hack für Microsoft Office ist, bin ich davon überzeugt, dass die Webseite und vielleicht auch die Desktop- und mobilen Clients eine solche Funktionen früher oder später erlernen wird.

Mailbox, ein E-Mail-Client, Carousel, ein Foto-Dienst und nun Hackpad, ein Echtzeit-Kollaborationstool. Wenn Dropbox jetzt noch ein soziales Netzwerk aufkauft, würde ich fast glauben, Dropbox habe es auf Google abgesehen. Letzteres halte ich zwar für unwahrscheinlich, der ganze Rest macht aber mehr als nur Sinn. Dropbox will nicht mehr nur für das Synchronisieren von Dateien zuständig sein, sondern auch die Software liefern, mit denen man mit diesen Dateien interagiert.
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Twitterrific-Update lässt Tweets nachträglich “bearbeiten”

Federico Viticci | Macstories:

The topic of an Edit button for Twitter has surfaced on multiple occasions over the years, but so far the company has always resisted the idea of allowing users to modify a status update that’s already been tweeted, preferring a delete mechanism that simply deletes a public tweet from a user’s account. There’s an argument to be made for the reason why it may be useful to be able to fix typos or other errors in a tweet, but as things stand today, Twitter doesn’t officially support an Edit feature, and likely won’t any time soon.

Die neue Version von Twitterrific umgeht die Einschränkung von Twitter und baut einen Edit-Button in die App ein, welcher es indirekt erlaubt, Tweets nach Absenden zu verändern. Die Idee hinter der Funktion ist simpel: Sobald man auf Bearbeiten tippt, kopiert Twitterrific den Inhalt des Tweets in ein neues Fenster und lässt den Benutzer den Tweet ändern. Im Hintergrund wird der Originaltweet aber gelöscht und durch den Neuen ersetzt.

Ich muss zugeben, dass die Idee clever ist und wundere mich, dass bisher noch niemand anders auf diese Idee kam. Wenn ich ehrlich bin, wäre mir aber eine native Bearbeitungsfunktion von Twitter selbst lieber.

Dropbox hat Loom aufgekauft

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Loom, ein Foto-Dienst, wurde von Dropbox aufgekauft. Der Dienst ähnelt stark Dropbox’ Carousel, einer neuen Foto-App, die vor einigen Tagen vorgestellt wurde. Nutzer von Loom können ihre Daten in Carousel importieren und dort wie gewohnt weitermachen. Das komplette Team wird nun aktiv an Carousel arbeiten, Loom wird am 16. Mai abgeschaltet.
Loom.com:

It’s been a long road and we feel that we have come a long way in solving this problem. We are elated to announce the next step in this journey: Loom is becoming a part of the Dropbox family.

Der Deal macht mehr als nur Sinn. Langsam baut sich Dropbox ein App-Imperium rund um die Cloud auf, Dropbox selbst dient dabei als Backend. Während konkurrierende Dienste wie Google Drive den Preis ihrer Speicherpakete reduzieren, bietet Dropbox für den gleichen Preis mehr Mehrwert. Carousel ist da definitiv nur der erste Schritt, ich erinnere gerne an Dropbox’ Übernahme von Readmill. Weitere werden mit Sicherheit folgen.

Pixelmator 3.2 Sneak Peek, neues Repair-Tool im Video

Pixelmator ist eine meiner meistgenutzten Apps unter OS X. Ich nutze die App fast täglich, um Bilder oder Screenshots für ApfelTech zurecht zu schneiden und nutze die App in Kombination mit Lightroom, um Produktfotos zu bearbeiten. Ich kann die App klar empfehlen und hoffe, dass die im Video gezeigte Funktion, tatsächlich so gut funktioniert.

Download @
Mac App Store
Entwickler: Pixelmator Team
Preis: 13,99 €

Androids Kamera-App im Play Store, Potential für Apple

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Andrew Martonik | Android Central:

We’ve taken some time to walk through the new interface, and you can color us impressed with the changes that have been made. While we know most of you will be able to get your hands on the app right away and give it a try for yourself, we’re going to take a run through all of the latest features of the Google Camera app and give you a few tips for getting the best shots possible.

Abgesehen davon, dass das Update der Kamera-App einige nette Funktionen besitzt, ist die Idee, Updates für Apps über den eigenen Store zu liefern, interessant. Zum Einen hat dies Vorteile für Android selbst, da kritische Updates problemlos über den Play Store angeboten werden können. Da Mobilfunkanbieter und Gerätehersteller meist den Update-Prozess kontrollieren, dauert es dementsprechend ewig bis ein Update veröffentlicht wird.

Aber auch Apple könnte sich von dieser Idee inspirieren lassen. Updates über den App Store auszuspielen, würde es Apple erlauben kleinere Fehler in den unterschiedlichen Apps direkt zu beheben, ohne ein großes Update in Form einer neuen iOS-Version zu veröffentlichen. Für diejenigen, die selten bis nie Updates installieren, könnten diese Verbesserungen dennoch weiterhin mit iOS-Aktualisierungen angeboten werden.