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 Flo
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 schrieb am 8 Februar 2012 um 22:45

Apple droht 38 Millionen US-Dollar Strafe aufgrund Markenrechtsverletzung

Das euch allen als Tablet-PC bekannte “iPad” wurde in China bereits vor dem Verkauf von Apples Tablet als Markenname eingetragen. Der taiwanesische Hersteller “Proview” sicherte sich den Namen “I-Pad” für den chinesischen Markt. Aufgrund der Nutzung des Namen “iPad” seitens Apple, droht nun eine Strafe von umgerechnet etwa 28,7 Millionen Euro.

Bereits 2010 klagte der Hersteller Proview gegen Apple und verlangte umgerechnet eine absurde Strafe von 1,2 Milliarden Euro, welche jedoch mit einer einstweiligen Verfügung zum Verkaufsstopp des iPads nicht glückte.

Seit Dezember steht nun das Urteil, dass Apple zahlen muss. Wie üblich, legte Apple Berufung ein, aktuell gibt sich Proview jedoch zuversichtlich diese Klage zu gewinnen.

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 schrieb am 8 Februar 2012 um 21:55

Apps schaffen fast 500.000 Arbeitsplätze

Laut Apple befinden sich aktuell über 500.000 Apps im App Store, die alle einzeln von teilweise verschiedenen Entwickler produziert und veröffentlicht wurden. Mittlerweile gibt es für fast alles eine oder mehrere Applikationen, welche dem Endbenutzer Spielspaß, einfache oder komplexe Funktionen bieten sollen.

Laut einer Studie wurden in den USA 466.000 neue Arbeitsplätze durch den App-Boom geschaffen. Neben diesen sind auch einige Entwickler in Deutschland tätig. Für die Programmierung von komplexen Spielen braucht man ein ganzes Team an Experten, die Programmieren und Designen. Zusätzlich entstehen viele Arbeitsplätze für die Vermarkung von Apps. Im gesamten Eco-System soll alleine die Facebook-App 182.000 neue Jobs geschaffen haben.

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 schrieb am 8 Februar 2012 um 21:10

PC-Verkäufe sinken, Mac-Verkäufe steigen

Erstmals konnte Apple in einem Quartal mehr als 5 Millionen Macs verkaufen. Laut der neusten Analyse von Gartner wurden in Europa im letzten Quartal mit 16,3 Millionen Computern satte 16 Prozent weniger Computer verkauft, als im Vorjahresquartal.

Europaweit wurden im gesamten Jahr 2011 58,5 Millionen Computer verkauft, auch dort ist ein Rückgang von 16 Prozent spürbar. Besonders höhe Rückgänge wurde mit 30 Prozent in Griechenland, Portugal und Spanien verzeichnet. Die größten Hersteller für PCs machten in Großbritannien im Vergleich zum Vorjahresquartal starke Verluste. HP büßte 27 Prozent ein, Dell 32,2 Prozent, Toshiba 5,4 Prozent und Acer sogar 62,4 Prozent. Nur der Hersteller Apple konnte den Verkauf von Macs um 17,2 Prozent steigern.

In Deutschland hingegen ging der Verkauf von Computern um 8,2 Prozent zurück, nur Dell konnte in Deutschland eine steigende Absatzzahlen feststellen.

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 schrieb am 8 Februar 2012 um 19:27

Apple verlangt von Entwicklern schärfere Screenshots

In einer kurzen Mail fordert Apple von allen App-Entwicklern Screenshots von iPad-Apps in einer Mindestauflösung von 600 Pixel in der Breite und 900 in der Höhe. Aktuell ist es nur mit dem iPhone 4 und 4S sowie mit dem iPod touch der vierten Generation möglich diese Auflösung anzuzeigen.

Wie wir bereits hier berichteten, wird für Ende März das neue Tablet von Apple erwartet, welches höchstwahrscheinlich auch ein neues Display mit höherer Auflösung bieten wird.

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 schrieb am 8 Februar 2012 um 18:53

Kostenloser Stream: Paul McCartney-Konzert kostenlos in iTunes

Aufgrund der Veröffentlichung des neuen Albums “Kisses on the Bottom” von Paul McCartney, steht um 4 Uhr morgens ein kostenloser Stream von Apple in iTunes bereit.

Am 10, Feb. um 4:00 (MEZ) feiern wir Paul McCartneys neuestes Album mit einem exklusiven Gratis-Live-Stream seines Auttritts in den Capitol Studios. Mit Apple TV könnt ihr die Performance auch direkt auf euren Fernseher streamen („Interner > iTunes Live”).


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 schrieb am 8 Februar 2012 um 14:31

Path kopiert iPhone-Adressbuch

Path, ein soziales Netzwerk für mobile Geräte, welches viele mit einem besonderen Design überzeugt hat, sieht zwar toll aus, ist von Innen aber eher schmutzig. Bekannt wurde nun, dass Path die gesamten gespeicherten Kontakte im iPhone ohne Einverständnis des Nutzers auf ihre eigenen Server lädt.

Der Entwickler verspricht ein Update auf die Version 2.0.6, welches dieses Problem lösen soll. Aufgeflogen ist alles, als der Entwickler Arun Thampi eine Portierung von Path auf Mac OS X vornehmen wollte. Als er den programmierten Code untersuchte, fiel im auf, dass das gesamte Adressbuch in einer plist-Datei auf die Server von Path geladen wird.

Die Android-Version ist bereits mit einer Nachfrage vor dem Versenden versehen worden, bei der iOS-Version soll das noch kommen. Die Löschung der bereits übertragenen Daten kann übrigens unter service@path.com beantragt werden.

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 schrieb am 7 Februar 2012 um 23:00

iTunes-Karten: 20 Prozent Rabatt bei Karstadt, 30 Prozent bei der Schweizer Post

Erst vor wenigen Tagen berichteten wir über reduzierte iTunes-Karten bei der Supermarkt-Kette “real”. Bis zum nächsten Montag gibt es bei Karstadt nun ebenfalls 20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten, gezahlt werden anstatt 50 also nur 40 Euro.

Bei der Schweizer Post gibt es aktuell satte 30 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten im Wert von 100 Schweizer Franken. Ein Verkaufszeitraum wurde nicht genannt, weshalb die Aktion nur solange der Vorrat reicht gültig ist.

Aktuell sind nur die teuersten iTunes-Karten in den genannten Verkaufsstellen günstiger erhältlich, eine Reduzierung der günstigeren Gutscheine blieb in der letzten Zeit aus.

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