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 Flo
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 schrieb am 9 Februar 2012 um 17:30

iTunes Match: Apple zahlt an Rechteinhaber für jeden Song

Über 10.000 US Dollar wurden TuneCore aufgrund der ersten iTunes Match Abrechnung gutgeschrieben. Wenn Kunden von iTunes Match einen Titel hören oder auf iOS-Geräte herunterladen, zahlt Apple an die jeweiligen Rechteinhaber von Titeln, die im iTunes Store erhältlich sind.

A person has a song on her computer hard drive. She clicks on the song and plays it. No one is getting paid. The same person pays iTunes $25 for iMatch. She now clicks on the same song and plays it through her iMatch service. Copyright holders get paid. [...] But in the interim, seeing an additional $10,000+ appear out of the thin air for TuneCore Artists by people just listening to songs they already own is amazing!

Die jeweiligen Rechteinhaber sind mit den neuen Einnahmen zufrieden, Price fügt noch folgendes hinzu:

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 schrieb am 9 Februar 2012 um 17:25

Foxconn-Server von Hackern geknackt

Die Hacker der Gruppe “SwaggSec” haben es geschafft die Server von Foxconn zu knacken. Das Ziel der Hackergruppe war es, die vielen Beschwerden gegen die Arbeitsbedingungen anzuprangern, nun sind die Hacker in Besitz von vielen Passwörtern und Nutzernamen.

Die Hacker gelangten über eine ungepatchte Sicherheitslücke im Internet Explorer eines Mitarbeiters auf den Server. Die gefundenen Speicherauszüge, in der Fachsprache auch “Dumps” genannt, wurden nun von der Hacker-Bande veröffentlicht. Bei den erschlichenen Passwörtern handelt es sich um Online-Auftragsseiten und Logins zum Intranet.

Gefunden wurden sogar Daten von Terry Gou, dem Chef des Unternehmens. Mit diesen Daten wäre es möglich gewesen Bestellungen im Namen von großen Herstellern, wie zum Beispiel Apple, zu tätigen. Mittlerweile wurden die Logins von Foxconn geschlossen.

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 schrieb am 9 Februar 2012 um 17:00

aTV Flash 1.3 mit neuen Funktionen erschienen

Falls Nutzern die hauseigenen Funktionen des Apple TVs der zweiten Generation nicht ausreichen, können weitere mit aTV Flash nachgerüstet werden. Die neue Version mit der Versionsnummer 1.3 bietet nun einige weitere Funktionen.

Zu den neuen Funktionen von aTV Flash zählen die Unterstützungen für viele weitere Videoformate, das Surfen im Internet und der vollständige Zugriff auf RSS-Feeds und Wetterberichte. Die neuste Version bringt neben Fehlerbehebungen eine Backupfunktion, eine Unterstützung für programmierbare Fernbedienungen und eine neue Sprachunterstüzung.

Leider lässt sich aTV Flash nur für 30 Dollar installieren, ein Jailbreak wird zusätzlich vorausgesetzt.

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 schrieb am 9 Februar 2012 um 15:50

Apple stellt weißes MacBook endgültig ein

Bereits im Juli letzten Jahres stellte Apple den Verkauf des weißen MacBooks ein. Das alte MacBook war bis vor kurzem jedoch noch für Bildungsinstitute verfügbar, ab sofort zählt das weiße Notebook von Apple aber auch dort als ausverkauft.

Das normale MacBook zählte schon immer als Einsteiger-Notebook von Apple. Die Interesse an dem MacBook ist von vielen zurückgegangen, Studenten greifen lieber zum MacBook Air. Interessenten des MacBooks sind nun gezwungen ein MacBook Pro oder MacBook Air zu kaufen.

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 schrieb am 9 Februar 2012 um 15:05

iPad 3: Fotos von Rückseiten aufgetaucht

Bereits in den letzten Jahren tauchten kurz vor einem Release eines neuen Produkts von Apple immer wieder neue Rückseiten, Kameras oder Cases auf. Mehrere Fotos in guter Qualität zeigen nun eine Rückseite eines Tablets, welches das neue iPad abbilden könnte.

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 schrieb am 9 Februar 2012 um 14:40

Siri spricht bald Chinesisch, Japanisch und Russisch

Schon im nächsten Monat soll die Sprachsteuerung vom iPhone 4S mit den Sprachen Chinesisch, Japanisch und Russisch nachgerüstet werden. Im weiteren Verlauf des Jahres soll auch noch Koreanisch, Italienisch und Spanisch hinzugefügt werden.

Die internen Testphase von Siri sollen bis Ende des Monats abgeschlossen werden, eingeführt werden die neuen Sprachen wahrscheinlich Anfang März.

China ist das bevölkerungsreichste Land der Welt, für Apple ist es wirtschaftlich ein großer Abnehmer. Japan hat ebenfalls viele Einwohner, ist sehr modern und zählt für Apple auch als Traditionsmarkt.

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 schrieb am 8 Februar 2012 um 23:45

ContactPrivacy schützt Adressbuch-Zugriff

Heute berichteten wir teilweise über schlechte Neuigkeiten: Apple wurde aufgrund einer Markenrechtsverletzung in China zu einer hohen Geldbuße verklagt, zudem wurde bekannt, dass das soziale Netzwerk Path alle Daten aus dem iPhone-Adressbuch unerlaubt versendet (wir berichteten).

In diesem Beitrag soll es erneut um das unerwünschte Versenden des iPhone-Adressbuchs gehen, viel mehr um ein Cydia Tweak, welches das Versenden an die Path-Server verhindern soll. Das kostenlose Cydia Tweak “ContactPrivacy” verspricht den Zugriff von Apps auf das Adressbuch zu unterbinden, so könnte auch Path wieder entschärft werden.

Falls ihr einen iPhone-Jailbreak habt, solltet ihr euch ContactPrivacy laden, schließlich weiß man nie welche App unerlaubt auf das Adressbuch zugreift.

Ein Demo-Video:

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