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Homescreen-Extravaganza: Die iOS-Setups der Redaktion – Tag 4

Homescreen Felix Titel

Editor’s Note: Homescreen-Extravaganza ist eine neue, zweiwöchige Serie auf ApfelTech. In dieser präsentieren abwechselnd alle Autoren ihren Homescreen, wie sie mit ihrem iOS-Gerät umgehen, und was für sie am Besten funktioniert.

Heute geht es also um mich und meinen Homescreen. iOS begleitet mich digital schon ziemlich lange. Angefangen hat alles, als ein iPod touch 2G noch der “heißeste Scheiß” war, dann folgte ein iPod touch der vierten Generation. Nach einem kurzen Intermezzo mit einem iPhone 3GS bin ich nun bei meinem iPhone 4 gelandet. Mein Homescreen hat sich seit dem ersten iPod touch eigentlich gar nicht so viel verändert. Viele Standard-Apps sind immer noch auf der ersten Seite zu finden, deshalb schauen wir uns auch noch die wesentlich interessantere zweite Seite an.

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SMS-Nachfolger joyn im App Store erschienen

joyn77-77e8a3922983ccdbSoeben ist die App des potentiellen SMS-Nachfolgers joyn im App Store erschienen. Somit kann der neue Dienst jetzt auch von iPhone-Nutzern verwendet werden.

Joyn wird in Deutschland von den drei größten Netzbetreibern – Telekom, Vodafone und O2 – unterstützt und soll die fast schon antike SMS ablösen. Mit joyn will man auch versuchen, dass das Versenden von Nachrichten und Bilder nicht nur von Diensten wie WhatsApp übernommen wird.

Die Funktionen des Dienstes sind Messaging (Verschicken von (Gruppen-) Nachrichten und Bildern), Kontakte (es wird automatisch erkannt, welche Kontakte joyn nutzen können) und Kamera zuschalten. 

Bei der Telekom und bei Vodafone entstehen bei eine bestehenden Datenflatrate keine weiteren Kosten beim Versenden von Nachrichten und Bildern, bei der Telekom genügt auch bereits die SMS Flat allnet. Auch können Telekom-Kunden die Funktion Kamera zuschalten bis zum 30.8.2013 kostenlos nutzen, danach wird eine Minute Videoübertragung wie zwei Sprachminuten abgerechnet. Bei Vodafone scheint der ganze Funktionsumfang bei einer Datenflat kostenlos zu sein. O2 wird den Dienst im Sommer einführen.

Es gibt bereits Apps der Telekom und von Vodafone für Android, die App für iOS wird von der Telekom und Vodafone unterstützt.

E-Plus wartet übrigens die weitere Entwicklung des Dienstes ab und bietet in nächster Zeit keine Unterstützung an.

Apple veröffentlicht iOS 6.1.3 für iPhone, iPad und iPod touch

das-update-auf-ios-6-0-2-behebt-einen-wlan-fehler-Apple hat gerade eben das neuste Update für das iPhone, iPad und den iPod touch veröffentlicht.

Mit iOS 6.1.3 wurden die Karten in Japan verbessert und der Trick, mit dem der Code des Sperrbildschirms umgangen werden kann, wurde gefixt.

Jailbreaker sollten dieses Update nicht installieren. Die Bugs, die evasi0n ausnutzte, wurden bereits in den Betas behoben.

Phil Schiller gibt Interview gegen Android kurz vor Bekanntgabe des Galaxy S4

schiller_hero20110204Phil Schiller, Vizepräsident der Marketingabteilung von Apple und ranghoher Manager, kritisierte in einem Interview mit dem Wall Street Journal die Konkurrenz. Neue Argumente für iOS und gegen Android gab es allerdings nicht.

So sagte Schiller, dass Benutzer von Android oft Geräte mit veralteten Versionen des iOS-Konkurrenten nutzen müssten. Außerdem bemängelte er die Fragmentation Androids, die bei iOS so nicht gegeben sei. Weiterhin kritisierte er, dass man sich bei Android nach dem Einschalten des Gerätes erst einmal bei “neun Accounts von verschiedenen Anbietern” anmelden müsse, um das gleiche “Erlebnis wie bei iOS” zu bekommen. Dies sei bei einem iPhone nicht so, da Apple Software und Hardware herstelle.

Schiller gab dieses Interview zu einem interessanten Zeitpunkt, heute Nacht unserer Zeit wird das neue Modell der Galaxy-Reihe Samsungs vorgestellt, das Galaxy S4.

Der Apple-Manager war sich übrigens sicher, dass das neue Topmodell Samsungs das iPhone 5 nicht den Rang ablaufen wird. So habe das iPhone 5 immer noch den besten Bildschirm aller Smartphones. Außerdem könnten andere Hersteller die Batterielaufzeit des aktuellen iPhone nur durch eine Vergrößerung des ganzen Geräts kompensieren.

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Telekom startet WhatsApp-Konkurrenten joyn

joyn77-77e8a3922983ccdbDie Telekom hat heute mit der Eröffnung der CeBIT einhergehend den selbsternannten SMS-Nachfolger joyn gestartet.

Der Dienst kann als Konkurrenz zu WhatsApp und vergleichbaren Diensten gesehen werden und will sich durch erhöhten Schutz der Privatsphäre der Nutzer abheben. Dies kann nach der Aufregung um WhatsApp in den vergangenen Monaten durchaus ein Argument sein, um joyn zu nutzen.

Der Dienst sollte bereits im Oktober 2012 für Telekom-Kunden bereitgestellt werden, dann im Dezember 2012. Nachdem es dann ruhig um den Dienst wurde, ist er heute endgültig veröffentlicht worden.

Im Moment ist joyn für alle Telekom-Kunden mit Datenflat in einem Complete Mobil-Tarif oder einem der verschiedenen Call-Tarife kostenlos. Ab dem 31. August 2013 wird das Versenden von Nachrichten und Dateien wie das Versenden von SMS berechnet, das Zuschalten der Kamera kann mit einem Voice-Tarif möglich gemacht werden.

Bei Vodafone und Telekom ist eine joyn-App für Android bereits erhältlich, eine App für iOS soll bald veröffentlicht werden.

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Noch eine Sicherheitslücke: Gesamtzugriff auf iPhone durch neue Methode möglich?

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Vor zwei Wochen machte eine Methode zum Aushebeln der iPhone-Sperre im Internet die Runde, die Zugriff auf die Telefon-App von iOS geboten hat. Nun ist jedoch eine weitere Methode aufgetaucht, mit der sogar angeblich der Zugriff auf das komplette Dateisystem des iPhones mit iOS 6.1 möglich sein soll. Damit würde diese Lücke ein extrem großes Sicherheitsrisiko darstellen. So könnte man beispielsweise auf private Daten wie Mails von geklauten iPhones zugreifen.

The Next Web hat diese Methode jetzt untersucht und ist zu dem Schluss gekommen, dass die Methode das oben beschriebene nicht kann. Die Sicherheitsexperten, die dies behaupten, hätten einen gravierenden Fehler in ihren Analysen gemacht. So wird zwar nach dem Anwenden der Methode der Sperrbildschirm verlassen und ein schwarzer Bildschirm mit Statusbar angezeigt. Allerdings ist das Dateisystem bei einem iPhone mit Code-Sperre immer noch verschlüsselt und es kann nicht so einfach darauf zugegriffen werden. Dies wurde durch The Next Web mit einem einfachen Verbinden mit iTunes getestet. Wäre das Dateisystem nicht verschlüsselt, könnte iTunes einfach auf das iPhone zugreifen. Bei einem PC oder Mac, mit dem das iPhone in entsperrtem Zustand noch nicht verbunden war, gibt iTunes eine Fehlermeldung zurück. Man müsste jetzt den Sicherheitscode eingeben, damit iTunes mit dem iPhone arbeiten kann.

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Die Sicherheitsexperten haben schlichtweg die PCs oder Macs genutzt, die bereits mit ihren iPhones vertraut waren. Ist nämlich einmal ein iPhone in entsperrtem Zustand mit einem PC oder Mac verbunden, kann iTunes auf das iPhone auch in gesperrtem Zugriff zugreifen.

Was bedeutet das nun für die neu gefundene Methode? Sie ist nur dann nützlich, falls das iPhone nicht mit einem Code gesichert ist, oder der Angreifer euer iPhone und euren PC oder Mac geklaut hat. Apple wird die ausgenutzte Sicherheitslücke mit iOS 6.1.3 wohl fixen, damit wird auch diese Methode nicht mehr möglich sein.

ZDF veröffentlicht heute-App für iOS und Android

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Wie das ZDF heute auf der eigenen Website bekannt gegeben hat, kann die heute-App ab jetzt aus dem App Store heruntergeladen werden. Die App ist auch für Android verfügbar. Zentrale Inhalte und Funktionen sind Videos, das Pushen von Eilmeldungen, Hintergründe zum Tagesgeschehen und das Anbieten von Livestreams.

Die App wurde im Oktober 2011 für den Sommer 2012 angekündigt, mit etwas Verzögerung ist sie nun veröffentlicht worden. Die App setzt auf Wischgesten und lässt sich fast komplett mit dem iOS-Dienst VoiceOver nutzen. Als besonderes Feautre ist neben den oben genannten Funktionen die Integration von “heute journal plus” hervorgehoben. Dies ist ein Service, der Zusatzinfomartionen während dem laufenden Video darstellt.

Die App ist im Moment nur für das iPhone optimiert, eine Variante für das iPad soll bald veröffentlicht werden.

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Samsung stellt ‘Wallet’ vor und lässt sich von Passbook inspirieren

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Heute hat Samsung den eigenen Dienst “Samsung Wallet” auf dem Entwicklertag des Mobile World Congress vorgestellt. Wallet wurde entwickelt, um Tickets von Veranstaltungen, Boarding Pässe, Mitgliedskarten und Gutscheine digital zu verwalten.

Bei den meisten Lesern dieses Blogs klingelt es im Moment wohl, da der Dienst doch stark an Passbook von Apple erinnert. Denn wie Passbook hat auch Wallet noch weitere Feature wie zeit- und ortbasierte Benachrichtigungen, und das Anzeigen von Änderungen bei den Tickets in Echtzeit.

Wallet hat im Moment nur US-Partner, wie Walgreens, MLB, Expedia, Booking.com, Hotels.com und Lufthansa, weitere Dienste können dank API integriert werden. Samsung muss jedoch im Moment noch dem Hinzufügen von weiteren Diensten zustimmen. Weiterhin unterstützt Wallet kein NFC, da die meisten Hersteller lieber weiter Barcodes nutzen, als ihr System auf die neue Technik umzustellen. Laut Samsung, könne Wallet NFC jedoch in der Zukunft unterstützen.

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Die Gemeinsamkeiten von Samsung Wallet und Passbook sind jedoch nicht zu übersehen. So ist die Idee die gleiche, auch die Features sind vergleichbar. Selbst die Icons haben wohl mehr als nur eine zufällige Ähnlichkeit.

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