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 dlindenkreuz
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 schrieb am 29 Oktober 2010 um 17:35

Review: Microsoft Office 2011

Seit Microsoft Office 2011 vor wenigen Tagen zum Verkauf freigegeben wurde, genoss es überwiegend positive Rezensionen – die Softwaresuite hat sich anscheinend tatsächlich verbessert. Ich habe Office 2011 zwei Tage lang ausgiebig getestet und werde im Folgenden von meinen Erfahrungen berichten.

Allgemein entspricht Office 2011 meinen Erwartungen an ein funktionsfähiges und einfach zu verwendendes Softwarepaket für den Alltag. Viele, wohlgestaltete Templates machen den Einstieg in eine hinter den Kulissen doch eher komplexe Welt mit zahlreichen erweiterten Optionen für neue Nutzer relativ einfach. Weiterlesen…

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 schrieb am 28 Oktober 2010 um 23:17

EFI-Update für Mac Pro

Entgegen der Erwartungen an eine besser gesicherte Firmware, wie Apple es kürzlich mit neuen Macintosh-Rechnern eingeführt hat, verbessert das heute erschienene EFI Firmware Update für Mac Pro die Kompatibilität mit dem Zusatzprogramm Boot Picker und behebt ein Problem, durch das die Abfrage des Firmware-Passworts nicht angezeigt wurde.

Boot Picker ist vor allem für Systemadministratoren gedacht und erlaubt es, erweiterte Boot Camp-Konfigurationen durchzuführen.

Um im Falle einer fehlgeschlagenen Firmware-Aktualisierung nicht vollkommen hilflos dazustehen, sollte man sich auf jeden Fall eine Firmware Restoration CD anschaffen, welche die vorherige Firmware wiederherstellen kann.

Das EFI-Update ist nur 2MB groß und lässt sich über die Softwareaktualisierung beziehen.

Links zum Thema:

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 schrieb am 27 Oktober 2010 um 22:37

Apple und Spotify: Das war wohl nichts

Nach all dem Rummel um die Übernahme Spotifys durch Apple hat Spotify nun offiziell bekanntgegeben, dass keinerlei Gespräche mit Apple stattfanden und erklärte sämtliche Gerüchte für nichtig. Nachdem Apple bereits letztes Jahr den Streamingdienst Lala aufgekauft hat, stand die Frage im Raum, ob Spotify, ein sehr beliebter Streamingdienst (der leider aus rechtlichen Gründen in Deutschland noch nicht verfügbar ist), ebenfalls von Apple übernommen werden soll.

Spotify bietet kostenfreie und kostenpflichtige Services an, über die ein großer Teil der weltweit verfügbaren Musik gestreamt werden kann. Spotify zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es kaum Vorladezeiten gibt und der Service allgemein zu den schnellsten seiner Klasse gehört. Musikstreaming gibt es derzeit seitens Apple auch im iTunes Store; die 30-Sekunden-Vorschauclips, aber auch das Internetradio über iTunes werden per Streaming übertragen.

[via TUAW]

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 schrieb am 25 Oktober 2010 um 16:32

Preview: Twitterrific 4 für Mac

The Iconfactory, Entwickler des erfolgreichen und damals revolutionären Twitter-Clients Twitterrific, haben heute eine Vorschau auf die kommende Version, Twitterrific 4, auf ihrem offiziellen Blog veröffentlicht.

Der gewohnte dunkle Charakter der Benutzeroberfläche wurde beibehalten, jedoch fühlt sich das gesamte Programm verdächtig nach der dazugehörigen iPhone-App an. Schön minimalistisch kennzeichnet sich die Toolbar mit den wichtigsten Funktionen. Dies passt gut ins Konzept von Twitter, da man aufgrund der Nachrichtenflut nicht auch noch vom Twitter-Client abgelenkt werden sollte. Twitterrific 4 wird erst ab Mac OS X 10.6 kompatibel sein und nicht mehr unter 10.5 Leopard laufen.

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 schrieb am 24 Oktober 2010 um 23:17

Schutz durch EFI-Passwort soll verstärkt werden

Das EFI-Passwort, auch als Firmware-Passwort bekannt, wird bei neuen Macintosh-Computern eine größere Einschränkung vor potentiellen Angreifern bieten und somit die allgemeine Sicherheit von Macintosh-Computern erhöhen. Wenn man ein EFI-Passwort festlegt, so wird dieses vor dem Bootvorgang überprüft. Somit ist der Computer auf der niedrigsten Ebene gesichert.

Bei den aktuellen Macintosh-Modellen lässt sich der Passwortschutz relativ einfach entfernen – und diese Schwachstelle will Apple ausbessern. Neuen Rechnern wurde seit gestern eine weitere Barriere eingebaut, die erforderlich macht, einen Apple-Spezialisten aufzusuchen und die eigene Identität als tatsächlicher Eigentümer des gesicherten Computers zu verifizieren, falls man das Passwort vergessen hat. Über einen USB-Stick mit einer ausführbaren Datei kann man dann das Passwort manuell entfernen bzw. zurücksetzen.

Möglicherweise können Besitzer “älterer” Macs bald die Verbesserung über ein EFI-Update vornehmen, jedoch ist derzeit kein Update dieser Art verfügbar.

[via Hardmac]

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 schrieb am 21 Oktober 2010 um 10:38

Kein Flash auf neuem MacBook Air

Apple zieht seinen Hass von Adobes Flash sehr konsequent durch – nach sämtlichen iOS-Geräten ist nun das neue MacBook Air dran. Ihr habt richtig gelesen, das neue MacBook Air, gerade gestern erst vorgestellt, hat zwar einen supertollen neuen Flash-Speicher, aber leider kein Flash.

Bevor man irgendwelche flashbasierten Games im Internet zocken oder sich ein Video auf Vimeo.com anschauen kann, muss man sich selbst bemühen, Flash Player auf Adobe.com herunterzuladen und zu installieren. Prima Leistung, Apple. (Nicht.) Die ganze Story artet mittlerweile ein wenig aus, findet ihr nicht auch?

[via Engadget]

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 schrieb am 20 Oktober 2010 um 22:46

Neues MacBook Air, iLife ’11

Soeben hat Apple auf dem Special Event “Back To The Mac” neben FaceTime, dem App Store für Mac und Mac OS X 10.7 zwei weitere tolle neue Produkte vorgestellt: Bühne frei für das neue MacBook Air und für iLife ‘11!

Wie schon korrekt vorhergesagt, ist das neue MacBook Air mit 1,7 cm Dicke flacher als sein Vorgängermodell geworden und hat nun eine neue Form, die man besonders gut erkennt, wenn man das Notebook von der Seite betrachtet.

Es gibt zwei verschiedene Modelle, eines mit einem 11,6-Zoll- und eines mit einem 13,3-Zoll-Bildschirm. Auch hier haben sich die Gerüchte, die das Event begleiteten, bewiesen. Die Displays haben eine Auflösung von 1366×768 Pixel bzw. 1440×900 Pixel.

Es hat jeweils einen USB-Anschluss links und rechts und bietet – je nach Wahl – 64 GB, 128 GB oder 256 GB Speicherplatz über einen vom iPad übernommenen und verbesserten Flash-Speicher. Der Flash-Speicher ist direkt auf dem Motherboard installiert und unterscheidet sich somit vom vorherigen Solid-State-Drive (SSD). Diese Neuerung spart eine Menge Platz im Inneren des MacBooks und ermöglichte es Apple, eine größere Batterie zu verbauen. Weiterlesen…

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