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Schutz durch EFI-Passwort soll verstärkt werden

Das EFI-Passwort, auch als Firmware-Passwort bekannt, wird bei neuen Macintosh-Computern eine größere Einschränkung vor potentiellen Angreifern bieten und somit die allgemeine Sicherheit von Macintosh-Computern erhöhen. Wenn man ein EFI-Passwort festlegt, so wird dieses vor dem Bootvorgang überprüft. Somit ist der Computer auf der niedrigsten Ebene gesichert.

Bei den aktuellen Macintosh-Modellen lässt sich der Passwortschutz relativ einfach entfernen – und diese Schwachstelle will Apple ausbessern. Neuen Rechnern wurde seit gestern eine weitere Barriere eingebaut, die erforderlich macht, einen Apple-Spezialisten aufzusuchen und die eigene Identität als tatsächlicher Eigentümer des gesicherten Computers zu verifizieren, falls man das Passwort vergessen hat. Über einen USB-Stick mit einer ausführbaren Datei kann man dann das Passwort manuell entfernen bzw. zurücksetzen.

Möglicherweise können Besitzer “älterer” Macs bald die Verbesserung über ein EFI-Update vornehmen, jedoch ist derzeit kein Update dieser Art verfügbar.

[via Hardmac]

Kein Flash auf neuem MacBook Air

Apple zieht seinen Hass von Adobes Flash sehr konsequent durch – nach sämtlichen iOS-Geräten ist nun das neue MacBook Air dran. Ihr habt richtig gelesen, das neue MacBook Air, gerade gestern erst vorgestellt, hat zwar einen supertollen neuen Flash-Speicher, aber leider kein Flash.

Bevor man irgendwelche flashbasierten Games im Internet zocken oder sich ein Video auf Vimeo.com anschauen kann, muss man sich selbst bemühen, Flash Player auf Adobe.com herunterzuladen und zu installieren. Prima Leistung, Apple. (Nicht.) Die ganze Story artet mittlerweile ein wenig aus, findet ihr nicht auch?

[via Engadget]

Neues MacBook Air, iLife ’11

Soeben hat Apple auf dem Special Event “Back To The Mac” neben FaceTime, dem App Store für Mac und Mac OS X 10.7 zwei weitere tolle neue Produkte vorgestellt: Bühne frei für das neue MacBook Air und für iLife ‘11!

Wie schon korrekt vorhergesagt, ist das neue MacBook Air mit 1,7 cm Dicke flacher als sein Vorgängermodell geworden und hat nun eine neue Form, die man besonders gut erkennt, wenn man das Notebook von der Seite betrachtet.

Es gibt zwei verschiedene Modelle, eines mit einem 11,6-Zoll- und eines mit einem 13,3-Zoll-Bildschirm. Auch hier haben sich die Gerüchte, die das Event begleiteten, bewiesen. Die Displays haben eine Auflösung von 1366×768 Pixel bzw. 1440×900 Pixel.

Es hat jeweils einen USB-Anschluss links und rechts und bietet – je nach Wahl – 64 GB, 128 GB oder 256 GB Speicherplatz über einen vom iPad übernommenen und verbesserten Flash-Speicher. Der Flash-Speicher ist direkt auf dem Motherboard installiert und unterscheidet sich somit vom vorherigen Solid-State-Drive (SSD). Diese Neuerung spart eine Menge Platz im Inneren des MacBooks und ermöglichte es Apple, eine größere Batterie zu verbauen. Weiterlesen…

Erste interne 3 TB-Festplatte von WD

Western Digital hat heute die erste interne Festplatte mit 3 TB Speicher versandt. Das Modell WD Caviar Green 3 TB besteht aus 4 Scheiben mit jeweils 750 GB Kapazität und weist den Weg für die Zukunft der Rechner, die wohl oder übel viel mit 64-Bit-Betriebssystemen zu tun hat, da nur diese imstande sind, von Festplatten mit mehr als 2,19 TB Kapazität zu booten.

Western Digitals neuestes Produkt lässt sich problemlos über SATA (II) anschließen, kostet allerdings mit einem offiziellen Markteinführungspreis von $239 eine ganze Stange Geld. Eine Version mit 2,5 TB kostet $189. Weiterlesen…

Roundup: Event am 20. Oktober, OS X 10.7, iLife, MacBook Air

Um einen besseren Überblick zum kommenden “Back to the Mac”-Event am 20. Oktober zu verschaffen, fasse ich hier die aktuell kursierenden Gerüchte rund um Mac OS X 10.7, iLife und dem neuen MacBook Air zusammen.

iLife

Amazon, welches bereits vor ein paar Wochen “versehentlich” Informationen über die kommende iLife-Version zur Verfügung gestellt hat (wir berichteten), hat sich neulich wieder einmal vertan und ein verdächtiges Lieferbarkeitsdatum veröffentlicht. Laut der deutschen Amazon-Seite ist iLife ‘11 ab dem 20. Oktober lieferbar, und das für nur €49. Es wird sogar vermutet, dass zeitgleich das neue iWork ‘11-Paket zum Verkauf freigegeben werden soll. Im Bereich der Software wären wir also am 20. Oktober schonmal gut versorgt.

Mac OS X 10.7 (Lion?)

Im Gegensatz zu Snow Leopard hat Apple dieses Mal bezüglich des Updates zu Mac OS X 10.7 leider absolut keine Hinweise in die Welt gesetzt – daher lassen sich nur Vermutungen über etwaige neue Features oder über eine neue Benutzeroberfläche anstellen. Manche dieser Voraussagen sind vernünftig, andere eher weit herbeigeholt. Was ihr davon haltet, dürft ihr selbst entscheiden. Hier sind ein paar der eher zu erwartenden Änderungen zusammengefasst. Weiterlesen…

Updates für Logic Pro + Express

Leute, die Musik auf der Mac-Plattform produzieren, dürfen sich seit heute Nacht zwei Updates für Logic Pro beziehungsweise Express herunterladen.

Die Updates sorgen für bessere Kompatibilität mit den neuen 6- und 12-Kern Mac Pro-Rechnern und machen Logic Pro und Express mit dem OSC-Protokoll bekannt, wodurch man beispielsweise über iOS-Devices drahtlos Parameter (z.B. Filter) modulieren kann.

Eine weitere Verbesserung findet man beim Austausch mit Dateien im REX-Format, der jetzt auch im 64-Bit-Modus möglich ist. REX ist ein Dateiformat hauptsächlich für Audioloops von Propellerheads ReCycle und wird unter anderem von Reason verwendet. Außerdem wurden Kompatibilitätsprobleme mit einigen Audio Units behoben. Weiterlesen…

Updates für Microsoft Office 2004, 2008

Für die Mac-Versionen von Microsofts Office-Reihe hat Microsoft heute Nacht mehrere Updates zum Download freigegeben. Die Updates aktualisieren Office 2008 auf die Version 12.2.7 und bringt Verbesserungen der Zuverlässigkeit und Sicherheit mit sich. Für Office 2004 wurde ebenfalls die Stabilität der Programmarchitektur verbessert. Verbindungsprobleme mit Exchange Server 2003 und 2007 wurden behoben.

Weil eine bekannte Sicherheitslücke geschlossen wurde, ist es empfehlenswert, das Update so bald wie möglich zu laden. Zudem können sich Menschen, die Office 2008 nach dem 1. August 2010 erworben haben, auf ein kostenloses Upgrade nach Office 2011 freuen, welches Ende dieses Monats erscheinen wird.

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Kensington ClickSafe gegen MacBook-Diebe

Kensington, ein bekannter Hersteller für physikalische Computersicherung, hat seine neue “ClickSafe”-Modellreihe vorgestellt. Diese ist für den Einsatz in Unternehmen gedacht, lässt sich aber problemlos für Heimanwender einrichten.

Die neuen Schlösser lassen sich auch ohne Schlüssel verriegeln, was wohl der Grund für den Namen “ClickSafe” ist – mit einem Klick das MacBook einrasten und somit vor Langfingern sichern lautet die Devise. Zuvor musste man umständlicherweise entweder mit dem Schlüssel oder mit einem Zahlenschloss herumwerkeln, bis das geliebte MacBook gesichert war. Weiterlesen…