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 dlindenkreuz
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 schrieb am 27 August 2011 um 23:05

Über Tweetbot 1.6 und Twitter-Clients

Gestern wurde Tweetbot auf die Version 1.6 aktualisiert, die nun den durch Twitterrific bekannt gewordenen Tweetmarker-Dienst eingeführt hat. Tweetmarker erlaubt es, den zuletzt gelesenen Tweet in der Timeline über einen Server mit sämtlichen Twitter-Clients zu synchronisieren, sodass man bei umfangreichen Newsfeeds noch weiß, wo man als letztes mit Lesen aufgehört hat.

Eigentlich ist dieses Update gar nicht mal so interessant, aber es zeigt, dass sich bei den iOS-Entwicklern einiges tut. Wohingegen die offizielle Twitter-App (kostenlos) in Updates fast nur Bugfixes bekommt und gelegentlich wegen einem minimalen Glitch in den App Store gepusht wird, bekommen die Clients von Drittanbietern wie Tapbots (Tweetbot) oder The Iconfactory (Twitterrific) ständig neue Features und gelegentlich das eine oder andere visuelle Goodie. Weiterlesen…

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 schrieb am 26 August 2011 um 17:11

Comex nun bei Apple angestellt

Comex, einer der bedeutendsten Menschen in der Jailbreak-Szene und seines Zeichens Hacker, hat nun bei Apple eine Praktikantenstelle angetreten. Der 19-jährige, bei Behörden als Nicholas Allegra bekannt, war laut Angaben des US-Businessmagazin Forbes schon länger auf der Suche nach einem Praktikum, das seine Fähigkeiten beansprucht. Letzten Donnerstag gab er dann auf Twitter bekannt, dass ihn seine Tätigkeit etwas langweilt und er in zwei Wochen bei Apple arbeiten würde.

Nicholas Allegra wurde vor allem durch JailbreakMe 2 und 3 bekannt – ein Besuch dieser Websites erlaubte deren Besitzern einen Instant-Jailbreak ohne Komplikationen.

Das alles klingt erstmal total super und Nicholas kann schon irgendwie auf sich stolz sein, jedoch ist er höchstwahrscheinlich zur “Gegenseite” gewechselt und wird von nun an die Sicherheit von iOS verbessern statt wie bisher Sicherheitslücken ausnutzen. Dies könnte Jailbreaking in Zukunft erschweren, da nun ein Insider, der mit den Details versiert ist, für Apple arbeitet.

[via Forbes]

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 schrieb am 11 August 2011 um 9:07

Apple bietet Lion Recovery Disk Assistant an

Etwa drei Wochen nach dem Release von OS X 10.7 Lion zieht Apple nach und bietet seit kurzem den Lion Recovery Disk Assistant an, welcher es ermöglicht, bootfähige USB-Sticks zur Systemwiederherstellung zu erstellen.

Lion Recovery existiert schon seit langem und wird bei der Installation als versteckte Partition auf die Hauptfestplatte geschrieben. Diese Partition erlaubt es, das Dateisystem der Hauptpartition (meistens “Macintosh HD”) zu reparieren, Daten von Time Machine-Backups wiederherzustellen und sogar übers Internet Hilfe zu bekommen, ohne dabei auf externe Datenträger wie Boot-DVDs, die ohnehin mit Lion abgeschafft wurden, zurückgreifen zu müssen. Ist nun aber jene Partition aus unerfindlichen Gründen nicht mehr lesbar, so wird Lion Recovery vollkommen nutzlos.

Um einem kompletten Systemausfall und verzweifelten Kunden vorzubeugen, kann man mit dem Lion Recovery Disk Assistant gleichwertige bootfähige USB-Sticks erstellen. Auf dem jeweiligen USB-Stick wird mindestens 1 GB freier Speicherplatz benötigt. Lion Recovery Disk Assistant ist kein eigentliches Update und lässt sich über die dazugehörige Apple Support-Seite kostenlos herunterladen (etwa 1 MB groß).

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 schrieb am 11 August 2011 um 7:10

Apple nun wertvollste Firma der Welt

Fanboys aufgehorcht: nachdem es sich neulich herausgestellt hat, dass Apple mehr liquide Mittel als die Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika hat, gilt Apple an der Börse nun als wertvollste Firma der Welt. ExxonMobile, ein mächtiger Ölkonzern und Apple kämpften seit kurzem um den ersten Platz – Apple gewann heute zum Börsenschluss.

Sicherlich ist Rohöl immer noch weitaus wertvoller als iPads, iPhones, iPods und Macs, jedoch zeigten Anleger so viel Vertrauen, dass der Börsenwert Apples den von ExxonMobile momentan um etwa 6 Milliarden US-Dollar übersteigt. Dies mag beeindruckend klingen, ist jedoch verglichen zu den Börsenwerten von rund 330 Milliarden US-Dollar Kleinkram.

Das Kopf-an-Kopf-Rennen hat Apple jedenfalls vorerst gewonnen und das Business-Department gönnt sich vermutlich in diesem Augenblick jede Menge Champagner. Als Firma, die gerade mal vor 12 Jahren in die große merkwürdige Welt der Börse eingestiegen ist, ist dies eine bemerkenswerte Leistung.

[via TUAW]

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 schrieb am 11 August 2011 um 0:16

Von Leopard nach Lion: Update des Migrationsassistenten

Für Nutzer des älteren OS X 10.5 Leopard hat Apple soeben ein Update des Migrationsassistenten zum Download freigegeben, welches nun ermöglicht, alte Dateien und Einstellungen von OS X 10.5 direkt auf einen anderen Mac mit dem neuen OS X 10.7 Lion zu übertragen. Dieser Patch ist ausschließlich auf dem Leopard-Rechner und nicht in Lion anzuwenden. Dies heißt auch nicht, dass man auf Leopard das Lion-Upgrade durchführen kann.

Das Migrationsassistent-Update lässt sich entweder auf gewohntem Wege über die Softwareaktualisierung oder über diese Apple Support-Seite beziehen und ist mit OS X > 10.5.8 kompatibel.

[via Macworld]

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 schrieb am 10 August 2011 um 15:28

Mac OS X Lion – halb so gut wie vor dem Release

Nachdem OS X Lion vor knapp drei Wochen in die Wildnis freigelassen wurde und ich es bereits geschätzte zwei Sekunden nach dem Release installiert habe, wird es Zeit für ein kleines Résumé, welches in meinem Fall sparsam mit Lob umgeht. Als stark antizipierter Nachfolger des äußerst erfolgreichen Mac OS X 10.6 prahlte Lion auf dem “Back to the Mac”-Event im Oktober 2010 mit von iOS bekannten und populären Features, die nun auf Apples Desktopplattform portiert wurden. Das Launchpad wurde als revolutionärer Weg zum Starten von Apps tituliert und alles andere war sowieso in irgendeiner Art und Weise total schnieke – wie man es von den “Stevenotes” gewohnt ist. Ein überarbeitetes Window-Chrome, also das Design der Fenster, und das durch Mission Control ersetzte Exposé runden die Neuerungen ab.

Nun sind manche Dinge tatsächlich ganz hübsch anzusehen, jedoch läuft unter der Haube einiges schief. Technisch gesehen ist Lion kein wirkliches Wunderwerk. Spotlight wurde von Grund auf neu geschrieben, zeigt aber im Alltagsgebrauch keine erkennbaren Leistungsverbesserungen, iTunes’ 64-bit-Modus (welcher streng genommen noch nicht einmal Teil des umfangreichen Systemupdates war) ist nur bei mittlerweile relativ seltenen CD-Importen nützlich. AirDrop ist einfach nur das alte File Sharing im neuen Kostüm. Weiterlesen…

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 schrieb am 11 Mai 2011 um 18:35

Alltagsverbesserung: Keyboard Cleaner

Gelegentlich setzt man sich mit ungewaschenen Händen an den Mac, arbeitet zwei Stunden und sieht dann das dreckige Ergebnis auf Tastatur und Maus. Auch ohne schmutzige Hände sammelt sich der körpereigene Schweiß früher oder später unvermeidbar auf der Oberfläche der hübschen Apple-Tastatur, welcher dann so bald wie möglich entfernt werden sollte, sodass sich keine permanenten Verfärbungen ergeben.

Das mitgelieferte Microfaser-Reinigungstuch ist im angefeuchteten Zustand zum Reinigen ganz gut geeignet, jedoch drückt man dabei ja auf die Tasten, sodass in der aktuell geöffneten Schulaufgabe oder in irgendeinem Bericht in Pages massenweise sinnloser Kram nach der ganzen Aktion drinsteht (taugt bei Lehrern und Chefs leider nicht als Ausrede). Den Mac herunterfahren und danach sämtliche Programme und Dokumente wieder öffnen kommt nicht in Frage. Der Ruhezustand bringt rein gar nichts, da der Mac durch Bluetooth- oder USB-Signale wieder aufgeweckt wird. Die Tastatur abzustöpseln, wieder anzuschließen oder bei Bluetooth-Geräten auszuschalten ist irgendwie auch nervig.

Keyboard Cleaner, eine gerade einmal 33 KB große, kostenlose, und aus nicht nachvollziehbaren Gründen total unbekannte App, sorgt dafür, dass beim Reinigen kein Schwachsinn entsteht. Der Bildschirm wird beim Starten einfach schwarz und sämtliche Tastatureingaben bis auf die Beenden-Tastenkombination Cmd+Q werden ignoriert. Ein klarer Fall von Alltagsverbesserung.

Hier geht’s zum Download. Keyboard Cleaner soll laut Entwickler demnächst auch in den App Store kommen, was ich allerdings bezweifle, da sich die Anwendung angeblich schon seit Januar in der Überprüfungsphase befindet.

 

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