Dass auch das Fernsehen an den Apple-Hype anknüpfen möchte und versucht, mit dem „Mythos Apple“ mehr und mehr junge Zuschauer vor die Bildschirme zu locken, ist inzwischen allgemein bekannt. Besonders seit dem iPad-Verkaufsstart im Jahr 2010 berichten die renommierten Kanäle regelmäßig und gerne über Apple. Dass da auch mal der ein oder andere kritische Bericht über den Sender geht, ist mehr als verständlich und in Hinblick auf die miserablen Arbeitsbedingungen beim chinesischen Zulieferer Foxconn auch begrüßenswert.
Dass ein von Gebührengeldern finanziertes Politmagazin wie Frontal21 jedoch einseitig, subjektiv und absolut verallgemeinernd über ein einzelnes Unternehmen herzieht, ist mehr als fraglich. Hatte man sich doch bereits im August letzten Jahres kritisch mit den Missständen befasst.
In einem Gastbeitrag des Online-Magazins „Fernsehkritik-TV“ wird der achtminütige Bericht, der Ende Mai im ZDF zu sehen war, nun satirisch kommentiert und kritisiert. Ein offizielles Statement der Frontal21-Redaktion gibt es allerdings nicht.

Wir hatten kurz überlegt, diese Woche am Samstag zu erscheinen, um dem Champions League Finale die Einschaltquoten zu stibitzen. Aber derart unsportlich wollten wir dann doch nicht sein. Daher wie immer am Freitag. Todesfälle, verwerfliche Werbekampagnen und große Geschäfte – dieses Mal feuern wir aus allen Rohren! Hier die Übersicht der heutigen Themen:
Schon im 
Seit März diesen Jahres engagierte Foxconn für seine iPhone-Fabrik in Zhengzhou 10.000 neue Mitarbeiter, so das amerikanische 


