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Foxconn investiert 30 Mio Dollar in US-Fabrik

Buster Heine für CulfofMac.com:

Apple and other tech companies have come under fire for taking all their manufacturing to China, but iPhone-maker Foxconn is looking to turn the tables a bit with its announcement that it plans to build a new $30 million high-tech manufacturing plant in Pennsylvania.

Apple-Zulieferer Foxconn macht schon seit Jahren immer wieder neue Schlagzeilen aufgrund schlechter Arbeitsbedingungen. Bis auf makabere Fangnetze zeigte man sich bisher aber nicht wirklich bemüht, den Missständen entgegenzuwirken. Ein erster großer Schritt könnte nun ein neues großes Werk in den USA sein.

Wie Foxconn-Vorsitzener Terry Gou erklärt, wolle man in den kommenden zwei Jahren 30 Millionen US-Dollar in den Bau einer Fabrik in Pennsylvania investieren. Zwar gäbe es bereits zwei Anlagen in Kalifornien sowie Texas, die neuen Pläne seien jedoch größer und stellen eine Investition in die “Renaissance” Amerikas als Herstellungsland dar, so Gou. Das fertige Projekt soll somit rund 500 Arbeitsplätze bieten.

Zumindest aus Sicht des Marketings ein cleverer Schritt, den Arbeitern in China hilft aber auch dies nicht. Ich würde immer noch gerne 20€ mehr für mein nächstes iPhone zahlen, wenn das Geld direkt an die dort angestellten Arbeiter geht.

Foxconn – Neue Selbstmordserie beim Apple-Zulieferer

foxconn_42435227Schon im Jahr 2010 nahmen sich mindestens 13 Foxconn-Mitarbeiter das Leben. Gründe dafür liegen bis heute im Dunkeln. Man geht von schlechten Arbeitsverhältnissen und geringer Bezahlung aus, die die Lebenshaltung der Mitarbeiter nicht decken konnte.

Nun sind drei weitere Selbstmordfälle bekannt geworden. Es handelte sich dabei um zwei junge Männer und eine 23-jährige Frau, die sich in einer Foxconn-Fabrik ihr Leben genommen haben, so jedenfalls die US-Menschenrechtsgruppe “China Labor Watch“. Wie auch im Jahr 2010 ist wieder unklar, welche Beweggründe die Mitarbeiter hatten, um vom Dach der Foxconn-Fabrik in ihren Tod zu springen.

Interessant ist, dass Foxconn aufgrund der letzten Selbstmordserie die Löhne in China um fast 70 Prozent angehoben hat. Eine Befragung der Fair Labor Association (FLA) ergab, dass 64 Prozent der Foxconn-Arbeiter ihre Grundbedürfnisse damit immer noch nicht decken können. Derzeit beschäftigt der Apple-Zulieferer etwa 1,1 Millionen Menschen und ist damit Weltmarktführer bei Computerkomponenten.

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Apple weist mehrere Millionen iPhones von Foxconn zurück

iPhone
Vor kurzem informierte ein anonymer Foxconn Mitarbeiter China Business darüber, dass Apple soeben eine iPhone Lieferung von Foxconn zurückgewiesen hat. Der Grund dafür waren offensichtliche Qualitätsmängel an den Geräten. Apple schickte dabei 5-8 Millionen Geräte an seinen Hersteller zurück, welche nicht den üblichen Standards entsprachen. Sollte Foxconn aus den zurückgeschickten iPhones keine Rohstoffe zurückgewinnen können, so würde sich der Schaden für den Konzern auf rund 1,6 Milliarden US-Dollar belaufen.

Aus dem Bericht geht leider nicht klar hervor, ob es sich bei den iPhone-Modellen um das aktuelle iPhone 5 oder bereits um ein neues Gerät handelt. Sollte es sich bei diesen "verlorenen" Geräten um das iPhone 5 handeln, so könnte es bei Apple zwar zu Lieferengpässen kommen, welche allerdings aller Wahrscheinlichkeit nach nur von kurzer Dauer wären.

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Anzeichen für den iPhone 5S Produktionsstart – Foxconn engagiert 10.000 Mitarbeiter

iPhone-5SSeit März diesen Jahres engagierte Foxconn für seine iPhone-Fabrik in Zhengzhou 10.000 neue Mitarbeiter, so das amerikanische Wall Street Journal. Die Aufrüstung der Arbeitskräfte könnte ein starkes Anzeichen für die bevorstehende iPhone 5S Produktion sein. Gerüchte für einen iPhone 5S Start waren schon im November 2012 im Gange und angeblich startete die Produktion des iPhone 5S schon letzten Monat.

Durch Verzögerungen wird die Produktion wohl erst im Laufe der nächsten Wochen beginnen. Die Fertigungsprobleme werden einem vermutlich integriertem Fingerabdruckscanner zu geschoben, der noch Probleme bereitete. Diese Probleme sollen nun gelöst worden sein.

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Apple-Zulieferer Foxconn fährt Rekordgewinn ein


Drei neue iPads und ein neues iPhone: mit gleich vier großen neuen Produkten sorgte Apple im vergangenen Jahr für mediale Aufmerksamkeit. Die Lorbeeren für diesen Produktzyklus erntet nun der namenhafte Apple-Zulieferer Focxonn aus China. Wie der US-Medienkonzern Bloomberg am Mittag bekannt gab, konnte Foxconn seine Einnahmen im letzten Quartal 2012 um 5,6 Prozent auf umgerechnet 955 Millionen Euro steigern. Im Gesamtjahr konnte man den Gewinn sogar auf rund 2,5 Milliarden Euro erhöhen; das entspricht einem Plus von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

In den Werken konnte man Probleme bei der iPhone-5-Produktion beheben, die in den letzten Monaten zu Lieferengpässen führten. Die nun planmäßig ablaufende Produktion sorgte für volle Kassen. Vincent Chen, Mitarbeiter einen Finanzunternehmens in Taipeh, sieht der Zukunft aber eher skeptisch entgegen: “Im ersten Quartal sind die iPhone-Verkäufe stark gesunken und auch im zweiten Quartal wird kein neues Produkt erwartet, was den Umsatz weiter ankurbeln könnte.”

Von dem rosigen Gewinn bekommen die asiatischen Mitarbeiter aber nichts mit. Sie müssen weiter zu Tiefstpreisen und unter oft unzumutbaren Bedingungen arbeiten.

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Foxconn kommt weiterhin nicht mit der iPhone 5 Produktion hinterher

Noch immer ist die Nachfrage bezüglich der neusten iPhone-Generation so groß, dass der Auftragsfertiger Foxconn weiterhin nicht mit der Produktion des Gerätes hinterher kommt und sich der Nachfrage der Käufer beugen muss. Laut einem Interview mit der Nachrichtenagentur “Reuters” hat der Foxconn-Chef Terry Gou verkündet, dass das neue Design der Hauptgrund für die Lieferengpässe sei. Der Zusammenbau scheint den Arbeitern noch immer Probleme zu bereiten.

Bestätigt wird das Ganze durch die 3-4 wöchige Wartezeit, die man für den Kauf seines iPhone 5 einplanen muss. Wann sich der Produktions-/ und Lieferzustand ändern wird, kann bislang nur vermutet werden.

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Foxconn hat 14-Jährige Schüler beschäftigt

Apple kann sich wohl auf neue Vorwürfe in Sachen Foxconn einstellen. Am heutigen Dienstag nämlich veröffentlichte die Zulieferfirma ein Statement, das es (aus deutscher Sicht) in sich hat.

So hat Foxconn wohl im Rahmen eines Schulprogramms 14- bis 16-Jährige bei sich arbeiten lassen. Die Schülerinnen und Schüler wurden von ihren Schulen zu Foxconn geschickt, um Erfahrung in Betrieben zu sammeln. Allerdings wurde das Alter der Praktikanten von Foxconn nicht überprüft, somit wurden auch Leute eingestellt, die laut chinesischem Recht zu jung für eine Beschäftigung sind. Das Mindestalter liegt dort bei 16 Jahren.

Foxconn bedauert nach eigener Aussage diesen Fehler und hat die Schülerinnen und Schüler zurück zu ihren Schulen geschickt. Gleichzeitig wurden die entsprechenden Bildungsinstitute kontaktiert.

Foxconn schreibt in dem erwähnten Statement, dass dieser Vorfall nicht nur gegen das Gesetz, sondern auch gegen die Firmenpolitik Foxconns sei. Die chinesische Firma will nun eine vollständige Untersuchung und Aufklärung der Fälle anstreben.

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Unruhen in China: Foxconn-Werk macht vorübergehen dicht

Apple hat Probleme mit Foxconn. Das ist aber noch nichts Neues. Sonntagabend soll es nun aber große Unruhen in China vor einem Foxconn-Werk in Peking gegeben haben bei welchen 2000 Arbeiter beteiligt waren. Der Streit fand in Taiyuan, einer Provinz von Shanxi, statt. Neben einer Reihe von Festnahmen forderten die Unruhen mehr als 40 Verletzte, ein umgekipptes Wachhäuschen, kaputte Scheiben und umgestürzte Autos worunter sogar ein Dienstwagen der örtlichen Polizei war.

Das Werk ist nun vorübergehend geschlossen und da man davon ausgeht, dass darin Teile des iPhone 5 hergestellt werden, zittern nun nicht nur die Firmenleiter in ihren Sesseln, sondern auch Apple selbst. Da das neue iPhone solch einen ungewöhnlich guten Verkaufsstart hatte, sind die Arbeiter und natürlich auch die Leiter einem sehr hohen Druck ausgesetzt, dem manche, scheinbar aber auch verständlich, nicht lange standhalten können. Gerüchten zufolge soll die Ausschreitung am gestrigen Sonntagabend mit genau diesem Problem Foxconns verknüpft sein. Ein Foxconn-Sprecher erklärte der Presse jedoch, dass der Vorfall mit einer Unstimmigkeit der Arbeiter mit einem privat geführten Wohnheim in der Nähe zu tun hatte. Inwieweit man der Aussage Glauben schenken kann, ist jedem selbst überlassen. Weiterlesen…