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  schrieb am 14 Juni 2013 um 22:31

Frontal veräppelt: Fernsehkritik-TV zerlegt ZDF-Beitrag über Apple

frontal21logoDass auch das Fernsehen an den Apple-Hype anknüpfen möchte und versucht, mit dem „Mythos Apple“ mehr und mehr junge Zuschauer vor die Bildschirme zu locken, ist inzwischen allgemein bekannt. Besonders seit dem iPad-Verkaufsstart im Jahr 2010 berichten die renommierten Kanäle regelmäßig und gerne über Apple. Dass da auch mal der ein oder andere kritische Bericht über den Sender geht, ist mehr als verständlich und in Hinblick auf die miserablen Arbeitsbedingungen beim chinesischen Zulieferer Foxconn auch begrüßenswert.

Dass ein von Gebührengeldern finanziertes Politmagazin wie Frontal21 jedoch einseitig, subjektiv und absolut verallgemeinernd über ein einzelnes Unternehmen herzieht, ist mehr als fraglich. Hatte man sich doch bereits im August letzten Jahres kritisch mit den Missständen befasst.

In einem Gastbeitrag des Online-Magazins „Fernsehkritik-TV“ wird der achtminütige Bericht, der Ende Mai im ZDF zu sehen war, nun satirisch kommentiert und kritisiert. Ein offizielles Statement der Frontal21-Redaktion gibt es allerdings nicht.

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  schrieb am 24 Mai 2013 um 18:07

ApfelTech in 100 Sekunden (24. Mai 2013)

Wir hatten kurz überlegt, diese Woche am Samstag zu erscheinen, um dem Champions League Finale die Einschaltquoten zu stibitzen. Aber derart unsportlich wollten wir dann doch nicht sein. Daher wie immer am Freitag. Todesfälle, verwerfliche Werbekampagnen und große Geschäfte – dieses Mal feuern wir aus allen Rohren! Hier die Übersicht der heutigen Themen:

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  schrieb am 19 Mai 2013 um 13:00

Foxconn – Neue Selbstmordserie beim Apple-Zulieferer

foxconn_42435227Schon im Jahr 2010 nahmen sich mindestens 13 Foxconn-Mitarbeiter das Leben. Gründe dafür liegen bis heute im Dunkeln. Man geht von schlechten Arbeitsverhältnissen und geringer Bezahlung aus, die die Lebenshaltung der Mitarbeiter nicht decken konnte.

Nun sind drei weitere Selbstmordfälle bekannt geworden. Es handelte sich dabei um zwei junge Männer und eine 23-jährige Frau, die sich in einer Foxconn-Fabrik ihr Leben genommen haben, so jedenfalls die US-Menschenrechtsgruppe “China Labor Watch“. Wie auch im Jahr 2010 ist wieder unklar, welche Beweggründe die Mitarbeiter hatten, um vom Dach der Foxconn-Fabrik in ihren Tod zu springen.

Interessant ist, dass Foxconn aufgrund der letzten Selbstmordserie die Löhne in China um fast 70 Prozent angehoben hat. Eine Befragung der Fair Labor Association (FLA) ergab, dass 64 Prozent der Foxconn-Arbeiter ihre Grundbedürfnisse damit immer noch nicht decken können. Derzeit beschäftigt der Apple-Zulieferer etwa 1,1 Millionen Menschen und ist damit Weltmarktführer bei Computerkomponenten.

[via]

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  schrieb am 22 April 2013 um 22:16

Apple weist mehrere Millionen iPhones von Foxconn zurück

iPhone
Vor kurzem informierte ein anonymer Foxconn Mitarbeiter China Business darüber, dass Apple soeben eine iPhone Lieferung von Foxconn zurückgewiesen hat. Der Grund dafür waren offensichtliche Qualitätsmängel an den Geräten. Apple schickte dabei 5-8 Millionen Geräte an seinen Hersteller zurück, welche nicht den üblichen Standards entsprachen. Sollte Foxconn aus den zurückgeschickten iPhones keine Rohstoffe zurückgewinnen können, so würde sich der Schaden für den Konzern auf rund 1,6 Milliarden US-Dollar belaufen.

Aus dem Bericht geht leider nicht klar hervor, ob es sich bei den iPhone-Modellen um das aktuelle iPhone 5 oder bereits um ein neues Gerät handelt. Sollte es sich bei diesen "verlorenen" Geräten um das iPhone 5 handeln, so könnte es bei Apple zwar zu Lieferengpässen kommen, welche allerdings aller Wahrscheinlichkeit nach nur von kurzer Dauer wären.

[via]

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  schrieb am 17 April 2013 um 10:30

Anzeichen für den iPhone 5S Produktionsstart – Foxconn engagiert 10.000 Mitarbeiter

iPhone-5SSeit März diesen Jahres engagierte Foxconn für seine iPhone-Fabrik in Zhengzhou 10.000 neue Mitarbeiter, so das amerikanische Wall Street Journal. Die Aufrüstung der Arbeitskräfte könnte ein starkes Anzeichen für die bevorstehende iPhone 5S Produktion sein. Gerüchte für einen iPhone 5S Start waren schon im November 2012 im Gange und angeblich startete die Produktion des iPhone 5S schon letzten Monat.

Durch Verzögerungen wird die Produktion wohl erst im Laufe der nächsten Wochen beginnen. Die Fertigungsprobleme werden einem vermutlich integriertem Fingerabdruckscanner zu geschoben, der noch Probleme bereitete. Diese Probleme sollen nun gelöst worden sein.

[via/via]

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  schrieb am 27 März 2013 um 12:31

Neue Gerüchte: 4K-Fernseher in weniger als 12 Monaten auf dem Markt

iTV-Konzept-Bild (Bild: ScreenLion - Copyright)Und wieder einmal brodelt es in der Gerüchteküche. Heute ist es das Online-Magazin DigiTimes, das einen Informanten aus der Zulieferindustrie zitiert. Demnach plant Apple einen Fernseher mit 4K-Auflösung auf den Markt zu bringen. Dies entspricht einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln. Auch die Spracherkennung Siri sowie ausgeklügelte Bewegungssteuerung und Internetfunktionalität sollen mit an Bord sein.

Zusammen mit dem Zulieferer Foxconn habe man über den Ablaufplan der Produktion beraten, heißt es. Unsicher sei noch, welche Bildschirme verbaut werden sollen, da nahezu alle Unternehmen, die Ultra-HD-Panels herstellen, schon mit maximaler Kapazität produzieren. Grund dafür sei die hohe Nachfrage aus China.

In der engeren Auswahl stünde LG, das im zweiten Halbjahr mit der Produktion beginnen soll. Sollte sich das bewahrheiten, ist mit einer Veröffentlichung schon Ende diesen Jahres, spätestens aber 2014 zu rechnen.

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  schrieb am 25 März 2013 um 16:47

Apple-Zulieferer Foxconn fährt Rekordgewinn ein


Drei neue iPads und ein neues iPhone: mit gleich vier großen neuen Produkten sorgte Apple im vergangenen Jahr für mediale Aufmerksamkeit. Die Lorbeeren für diesen Produktzyklus erntet nun der namenhafte Apple-Zulieferer Focxonn aus China. Wie der US-Medienkonzern Bloomberg am Mittag bekannt gab, konnte Foxconn seine Einnahmen im letzten Quartal 2012 um 5,6 Prozent auf umgerechnet 955 Millionen Euro steigern. Im Gesamtjahr konnte man den Gewinn sogar auf rund 2,5 Milliarden Euro erhöhen; das entspricht einem Plus von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

In den Werken konnte man Probleme bei der iPhone-5-Produktion beheben, die in den letzten Monaten zu Lieferengpässen führten. Die nun planmäßig ablaufende Produktion sorgte für volle Kassen. Vincent Chen, Mitarbeiter einen Finanzunternehmens in Taipeh, sieht der Zukunft aber eher skeptisch entgegen: “Im ersten Quartal sind die iPhone-Verkäufe stark gesunken und auch im zweiten Quartal wird kein neues Produkt erwartet, was den Umsatz weiter ankurbeln könnte.”

Von dem rosigen Gewinn bekommen die asiatischen Mitarbeiter aber nichts mit. Sie müssen weiter zu Tiefstpreisen und unter oft unzumutbaren Bedingungen arbeiten.

[via]

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