Apple-Patent soll helfen verschwommene oder unterbelichtete Fotos zu verhindern

camera_patentAppleInsider hat ein Patent entdeckt, welches Apple ermöglichen soll, verschwommene oder unterbelichtete Fotos zu verhindern. Auf diesem Patent wird eine Methode gezeigt, bei dem das iPhone mehrere Bilder in Folge aufnimmt, bevor der Nutzer überhaupt den Auslöser gedrückt hat. Anschließend wählt die Software das beste Bild.

Obwohl Geräte wie das iPhone eine gute Kamera besitzen, ist ihre Hauptfunktion nicht das Schießen von Fotos. So kann es hier also häufiger vorkommen, dass ein Bild nicht gelungen ist. Dank der Software, die im Patent beschrieben wird, werden nach dem Schießen des eigentlichen Fotos, dieses mit den vorherigen Bildern verglichen. Hierfür werden Kriterien, wie Kontrast (um den Fokus zu vergleichen), Bildauflösung, Dynamikbereich (Gleichgewicht zwischen hellen und dunklen Tönen) und Farbe verglichen. Anschließend sucht das System sich das beste Bild heraus und der Nutzer kann es bestätigen.

Ob dieses System in Apples iOS-Geräten benutzt wird, bleibt abzuwarten. Das Patent wurde 2012 eingereicht.

Autor: Kevin Wammer
22 Jahre. Blogger, Redakteur, Mitgründer, Podcaster, Gamer, Halb-Italiener, Halb-Luxemburger, Prokrastinat, Buzzword 1, Buzzword 2.
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    klingt nach cybershot von sony

  • Lala

    Ach was?!?! Wenn man die Apple Jünger fragt, ist jedes mit dem iPhone geschossene Foto x Mal besser/schöner/schärfer… als mit jeder Spiegelreflexkamera gemacht.

    • xXSimonXx

      Blöffst du jetzt oder ist dir langweilig?Spiegelreflexkameras machen tausendmal bessere Fotos!

      • Lala

        Wer lesen kann ist im Vorteil. Also bevor du mich hier blöd angehst lern mal lesen!