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  schrieb am 23 August 2012 um 21:30

gamescom: Gameloft’s Line-Up verspricht viel


gamescom-Freitag, 14:52 Uhr. Wir müssen uns beeilen, da wir um 3 einen Termin mit Gregory Wintgens von Gameloft haben. Doch dafür müssen wir die Messe verlassen und das Dorinth Hotel finden. Aber wo ist bloß dieses Hotel?

5 Minuten später stehen wir in der Eingangshalle des Hotels und sehen das Gameloft Schild. Wir gehen zur Tür und klopfen an. Gregory öffnet und bittet uns herein.
Wir setzen uns auf die Stühle und Gregory zeigt uns das erste Spiel. Es handelt sich hier um den neusten Ableger aus der Real Football Reihe.

Real Football 2013 ist ein free-to-play Spiel. Man kann nun als eine Art Manager Gebäude bauen, das Stadion ausbauen und sich um die restliche Infrastruktur kümmern. Als Gregory uns das zeigte, dachte ich kurz an die Fifa Manager Reihe.
In diesem Modus springt aber schon das free-to-play System ein. Man kann an einem Tag nicht unendlich viel machen, für die meisten Aktionen gibt es eine Wartezeit.
Nun wurde uns der eigentliche Spielmodus gezeigt. Gregory drückte mir das iPad in die Hand und lies mich eine Runde spielen. Ich wählte also eine Mannschaft auf, eine gegnerische Mannschaft und es ging auch schon los.
Die Steuerung erinnert sehr an andere Fussball Ableger für das iPad. Man besitzt einen Schuss, einen Pass, einen Sprint-Knopf und das Steuerkreuz. Die Lenkung war dementsprechend flüssig. Man schafft es den Spieler zu lenken, jedoch kann man dies dank dem Touchscreen nie so präzise, wie mit einem Controller.
Dann war die erste Halbzeit auch schon vorbei und Gregory zeigte uns das nächste Spiel. Ich schoss übrigens kein Tor.

Hierbei handelte es sich um Wild Blood, das erste Spiel aus dem Hause Gameloft mit Unreal Engine. Gregory erklärte uns, dass Gameloft für dieses Spiel eine eigen interprierte Version der Cameloth Saga einbaute. Man spielt einen Ritter. Er besitzte in diesem Demolevel drei Waffen: ein Schwert, zwei Einhand Äxte und einen Bogen. Jede Waffe besitzt eine spezielle Fähigkeit und kann mit Punkten aufgewertet und verbessert werden.
Das Gameplay war recht flüssig, der Charakter lies sich leicht bedienen und das Kämpfen gegen die Gegner war auch recht einfach. Man musste einfach nur den gleichen Knopf mehrmals drücken. Das war aber auch das erste Manko des Spiels. Das Kämpfen wurde sehr langweilig, da man immer noch die gleichen Knöpfe drückte. Außerdem war die Kampfanimation auch immer die Gleiche. Bei einer Horde Gegner wurde dies dann auch schnell langweilig. Hoffentlich arbeitet Gameloft noch hieran und kann es verbessern.
Übrigens sagte Gregory uns während einem Interview zum Spiel auch noch, dass Gameloft sich die Rechte an der Unreal Engine für weitere Spiele gesichert hat. Und wie nicht anders zu erwarten, sah die Engine auch in diesem Spiel sehr prächtig aus.

 

 

 

 

 

Das letzte Spiel das uns gezeigt wurde nennt sich Heroes of Order & Chaos und erinnert alleine vom Namen her sofort an Order & Chaos, dem MMORPG von Gameloft. Wenn man das Spiel aber zum ersten Mal startet und anspielt erinnert es eher an Spiele wie Dota oder League of Legend. Ich muss zugeben, dass ich noch keines dieser Spiele gespielt habe, dementsprechend auch schnell überfordert war. Wäre mein Mitbewohner dabei gewesen, hätte er mir sicher mehr erklären können. Nichtsdestotrotz spielte ich das Spiel an und konnte mir einen ersten Einblick verschaffen.
In Heroes of Order & Chaos spielt man einen Helden, der eine Truppe bewilligen kann, und kämpft gegen einen anderen Helden samt Truppen an. Gesteuert wird mit “Tippen” auf dem Display. Auf der rechten Seite wird durch Icons eine Reihe von Fähigkeiten aufgezeigt, die der Held nutzen kann.
Im Spiel gibt es mehrere Helden und jeder besitzt eine andere Fähigkeit. Interessant ist es hier, dass man nicht dauernd den gleichen Helden spielen kann, da diese sich abwechseln. Will man dann aber doch einen Helden behalten, weil man ihn sehr mag, kann man ihn per In-App Purchase freischalten. Mein Held musste sehr schwach gewesen sein, da ich dauernd verlor. Das oder ich bin enfach nicht geschaffen für solche Spiele.

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Autor: Kevin Wammer

21 Jahre alt und Mitbegründer und Chefredakteur von ApfelTech. Fan von Technologie, Apple-Aficionado, Blogger und Student. Leite zusammen mit Charel ApfelTech und arbeite an meiner späteren Karriere als digitaler Journalist. Zu finden bei Twitter und via Mail erreichbar.

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  1. Antworten

    René

    23 August 2012 um 22:04

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    Ich hasse Fußball:)

  2. Antworten

    Simon

    23 August 2012 um 22:17

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    Ich habe jetzt in denn Nahrichten gehört das Wissenschaftler gesundheitsschädliche Stoffe in Bubble gefunden haben und die jetzt verboten wurden(die Stoffe nicht der Bubble-Tea):OO

    • Antworten

      Simon

      23 August 2012 um 22:17

      Bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

      *Bubble Tea

      • Antworten

        fb.com/KingDirrty

        24 August 2012 um 10:40

        Bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

        Ja stimmt aber besonders für Kinder.
        Und die Nachricht ist schon seit 2 Monaten im Umlauf(Twitter) Nur die alten Medien(Tv)
        haben’s wieder verschlafen. ;)

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