Apfeltech. » Apple, iOS, iPhone, iPad & iPod Touch News-Blog

copped
Autor:
  schrieb am 8 Juli 2012 um 17:19

Apple verzichtet auf die “EPEAT” Umwelt-Zertifizierung

Apple hat die EPEAT darum gebeten die Umwelt-Zertifizierung zurückzuziehen. Bislang gibt es keine offizielle Stellungnahme, doch die EPEAT Organisation gab den Verzicht auf das Label bekannt. Apple verzichtet wohl auf die Umwelt-Zertifizierung , da die Bauweise in Zukunft geändert wird. Bereits das Macbook Pro mit Retina Display hat gezeigt, dass das Gerät sehr schwer zu reparieren ist, da viele Teile zusammen gelötet wurden. Verschiedene Teile kann man also nur sehr schwer ersetzen.

Um eine “EPEAT” Umwelt-Zertifizierung zu bekommen, muss der Konzern sich dazu verpflichten, die Teile im Gerät so zu verbauen, dass man sie leicht ersetzen kann um so das Recycling zu vereinfachen. Nicht nur das grüne Gewissen ist ab jetzt weg, sondern der Verzicht kostet Apple auch viel Geld. Verschiedene große Konzerne dürfen nur Geräte kaufen wenn sie eine “EPEAT” Umwelt-Zertifizierung haben. Das Weiße Haus in Amerika hat beispielsweise nur 5% der Geräte ohne “EPEAT” Umwelt-Zertifizierung.

[via]

WEITEREMPFEHLEN:

Autor: Charel

Seit der ersten Minute dabei. Gründer und Eigentümer von Apfeltech. Twitter: @kruustyy Mail: charel@apfeltech.net

Diskussion / Kommentar schreiben

  1. Antworten

    derdicke

    08 Juli 2012 um 20:50

    Bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

    Und wieder geht ein grosser Erfolg den Bach herunter. Schade, dass sie ihr Umweltgewissen, wenn man es denn überhaupt so nennen darf oder besser kann, so schnell ablegen. Schade um die Errungenschaften und die Erfolge…

  2. Antworten

    Fabian

    08 Juli 2012 um 21:37

    Bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

    Wie sehr wünsche ich mir Steve Jobs zurück…

  3. Antworten

    Mike91

    09 Juli 2012 um 19:45

    Bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

    Und bald bauen die auf Samsung Niveau. Billig. -.-

Anonyme Kommentare sind erlaubt. Trotzdem werden Spam oder Beleidigungen nicht gerne gesehen, daher muss Dein erster Kommentar von uns freigeschaltet werden. Hinweise und Vorschläge, die nichts mit diesem Artikel zu tun haben, nehmen wir gern via eMail entgegen.