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copped
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  schrieb am 28 März 2012 um 22:25

Deutsche Freizeitparks wappnen sich für iPhone-User in der Sommersaison

In wenigen Tagen öffnen die meisten deutschen Freizeitparks wieder ihre Pforten für Besucher. Besonders in den Sommermonaten kann einem das Anstehen an den Kassen oder die nervige Parkplatzsuche doch ganz schön den Tag vermiesen – trotz toller Attraktionen. Einige Parks haben inzwischen dazugelernt und veröffentlichen zur diesjährigen Sommersaison eine eigene Smartphone-App, die dem Besucher den Tag so angenehm wie möglich machen soll. Sinnvoll oder Geldmacherei – ein kleiner Erfahrungsbericht…

Der Europa-Park im baden-württembergischen Rust – deutschlands größter Vergnügungspark – ist Vorreiter in diesem Thema. Seit 2010 können sich Besucher die eigens entwickelte App aus dem Store laden. An den Kassen am Eingang wird das Programm groß beworben. So habe auch ich mich letztendlich dazu entschlossen zu meinem als Schüler ohnehin schon recht hohen Eintrittspreis spontan 79 Cent auszugeben. Glücklicherweise hat sich diese Entscheidung tatsächlich nicht als Fehler erwiesen – der Europa-Park-Guide war ein echter Mehrwert für meinen Parkbesuch. Bereits bei der Anfahrt hat sich der integrierte Parkplatz-Assistent als äußerst hilfreich erwiesen. Auf dem großen Parkplatz ist die Suche nach dem Auto am Abend besonders an vollen Tagen ziemlich anspruchsvoll.

Im Park selbst erspart einem die Applikation auch das Suchen auf den unübersichtlichen gedruckten Parkkarten. So kann man seinen Parkbesuch auch von unterwegs bequem planen. Ein Tip auf das jeweilige Fahrgeschäft öffnet nähere Infos zur Altersbeschränkung, der Achterbahnhöhe und -geschwindigkeit. Was eindeutig fehlt ist jedoch die Funktion die Eintrittskarten direkt am iPhone zu kaufen. Einen Schritt weiter ist da der Heide-Park Soltau. Besucher können dort auch per Smartphone ihre Tickets kaufen und kommen so um die Warteschlangen an den Kassen herum. Trotz all dieser Features: für leere Parks sorgen können auch diese kleinen Helfer nicht.

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Autor: Lukas Maderner

Mein Name ist Lukas, ich bin 17 Jahre alt und begeisterter "Internetler". Wenn ich nicht gerade vor meinem Mac sitze bin ich beim Rudern, beim Schwimmen oder ich mache Musik. Zusammen mit zwei Freunden produziere ich außerdem einen Podcast.

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  1. Antworten

    Lv

    28 März 2012 um 23:42

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    So ein quatsch. Meiner meinung nach total überflüssig.

    Die karten die es da gibt reichen völlig aus. Wer diesen müll nutzen will soll das machen.
    Also da schmeiß ich lieber direkt mein geld aus dem fenster

  2. Antworten

    shape

    29 März 2012 um 8:47

    Bewerten: Daumen hoch 0 Daumen runter 0

    wenn es umsonst wäre, fänd ich das gut und sinnvoll. telefon habe ich immer dabei und es erspart daß karten gedruckt, geholt und wegegeworfen werden.

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