Apples App Store ist für viele potenzielle Nutzer immer noch eines der Hauptargumente, die für einen Kauf sprechen. Mit mehr als 425.000 Apps ist das geschlossene System derzeit das größte seiner Art und es sieht auch nicht danach aus, als könnte in naher Zukunft ein Konkurrent eine ernst zu nehmende Gefahr für Apple werden.
Apple hat nun für 33 weitere Nationen einen lokalisierten Mac- und iOS App Store bereitgestellt, Entwickler können demnach diese Länder auch als Verkaufsregion auswählen. Trotz der hohen Unterhaltungskosten von 1.3 Milliarden Dollar jährlich scheint sich das Konzept also weiterhin zu lohnen, auch wenn sich Apple das eine oder andere Mal über die niedrige Gewinnspanne beklagt hat. Folgende Länder wurden hinzugefügt:
Algerien, Angola, Anguilla, Antigua und Barbuda, Azerbaijan, Bahamas, Bahrain, Barbados, Belarus, Belize, Bermuda, Bolivien, Britische Jungferninseln, Brunei, Kaimaninseln, Zypern, Dominikanische Republik, Ghana, Grenada, Guyana, Island, Montserrat, Nigeria, Oman, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadien, Suriname, Tansania, Trinidad und Tobago, Turks- und Caicos-Inseln, Usbekistan, Jemen.
[via]