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 Januar, 2011
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 schrieb am 21 Januar 2011 um 11:28

Kommentar: Hat Apple ‘‘eine Schraube locker’’?

Ich mag Apple. Allein die Schreibertätigkeit auf diesem Blog sollte Beweis genug sein. Trotzdem kann ich mir bei manchen Dingen einfach nur an den Kopf fassen. So verhält es sich beispielsweise bei Schrauben. Ich bin in den letzten 5 Jahren von Hardware Problemen verschont geblieben und mache alle Jubeljahre Kaufupgrades meiner Produkte — musste also glücklicherweise noch nie ein Gerät aufschrauben. Das gestaltet sich anscheinend nämlich gar nicht so einfach, weil verschiedene Teile mit verschiedenen Schrauben befestigt werden. Darunter auch die sogenannte “Pentalobe” Schraube, welche es nicht im Handel gibt, von passenden Werkzeugen mal ganz zu schweigen. Zu Finden ist sie beispielsweise in der inneren Schale des aktuellen MacBook Air, bei vielen iPhone 4 Modellen und an der Batterie (!!!) des aktuellen MacBook Pro.

Der fest verlötete und folglich nicht erweiterbare Arbeitsspeicher des MacBook Air ließ sich noch mit einer verbesserten Akkulaufzeit und hauptsächlich einer kleineren Gerätegröße erklären. Dafür kaufe ich auch ein neues Modell, falls mir in 3-4 Jahren der RAM nicht mehr reicht. Diese Schrauben dienen jedoch augenscheinlich keinem solchen Zweck.

Warum tut Apple das? Selbstverständlich nicht, um den Käufer zu bevormunden, DIY-Reparaturen oder Hardware-Upgrades zu verhindern, sondern um uns vor dilettantischen Eingriffen zu schützen.

Ein Schelm, wer dabei Böses denkt! Was sagt Ihr?

[via]

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 schrieb am 21 Januar 2011 um 9:51

Mac OS X 10.6.7 für Entwickler herausgegeben

Apple gab gestern Abend eine Vorabversion des Updates auf Mac OS X 10.6.7 mit der Buildnummer 10J842 für registrierte Softwareentwickler frei. Somit zeigt Apple nur zwei Wochen nach der Veröffentlichung von 10.6.6, dass die Entwicklung von Snow Leopard trotz dem Trubel um den Nachfolger “Lion” immer noch aktiv ist.

Mac OS X Snow Leopard 10.6.7 wird ein weiteres kostenfreies Wartungsupdate, das Bugs auslöscht und Sicherheitslücken schließen wird. Der Seedlog gibt hierzu leider keine ausführlichen Informationen an; stattdessen werden Entwickler gebeten, vor allem AirPort, Bonjour, SMB und Grafiktreiber ausgiebig zu testen.

Möglicherweise bringt das Update Mac-seitige Unterstützung für Funktionen, die mit iOS 4.3 eingeführt werden. Dabei könnte es sich um Kompatibilitätsverbesserungen für AirPlay handeln.

[via MacRumors]

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 schrieb am 20 Januar 2011 um 20:14

Patente: Mighty Mouse mit Touchscreen, virtuelle Tastatur

Apple sorgt mit zwei kürzlich angemeldeten Patenten für reichlich Verwunderung. Die beschreibenden Skizzen des ersten Patents zeigen eine Maus mit einem Touchscreen als Teil der Oberfläche, über welchen beispielsweise ein virtuelles Numpad, also ein Ziffernblock wie bei einer Tastatur, bedient werden kann.

Das Patent schlägt stark gebündelte Glasfasern als Material für die Umsetzung des Touchscreens vor, legt sich hierbei aber nicht fest. Die auf der oben abgebildeten Skizze abgebildete Maus ähnelt der Mighty Mouse, also dem Vorgänger der Magic Mouse – vielleicht erleben wir irgendwann das Comeback des Scroll-Bällchens. Weiterlesen…

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 schrieb am 20 Januar 2011 um 8:30

Tom Clancy’s Rainbow Six: Shadow Vanguard und Dead Space kommen auf’s iPhone

So langsam könnte man sich mal wieder fragen: Was kommen eigentlich demnächst für tolle Spiele in den App Store? Um euch genau das zu beantworten, habe ich heute zwei PC-Spielehits die nun für das iOS erscheinen für euch. Wie der Titel schon sagt ist die Rede von Tom Clancy’s Rainbow Six: Shadow Vanguard von Gameloft und EAs Klassiker Dead Space, derer beider Spieletrailer erst die letzten Tage veröffentlicht wurden.

Gamelofts Trailer zu Rainbow Six ist als Nachrichtensendung aufgebaut, die von einer Geiselname und ihrer Befreiung handelt. Die Rainbow Company soll das Problem lösen. Aber seht es euch selbst an: Weiterlesen…

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 schrieb am 19 Januar 2011 um 21:26

Gerüchtemix: iPad 2 mit Annäherungssensor, ohne Retina-Display?

So Leute, ich hab mal hier wieder ein paar Gerüchte zum zweiten iPad: Sieht man sich die iOS 4.3 – Software des iPads genauer an, so wird man in der Datei General.strings Hinweise auf einen Annäherungssensor, genau wie beim iPhone, finden. Wie denn das? Weshalb brächte das iPad denn einen Proximity-Sensor? Nun: Da die Meisten ihr iPad in einer Hülle mit sich tragen, wäre es doch praktisch, wenn das iPad beim Entfernen des Covers selbständig aufwachen bzw. beim Schließen einschlafen würde. Genau hier käme der Annäherungssensor ins Spiel. Grund zu dieser Annahme gibt uns ein Schlüssel namens PAD_CASE_LOCK_FOOTER in der zuvor erwähnten Datei.

Zudem wird derzeit heftig diskutiert, ob das iPad nun ein Retina Display haben soll oder nicht. Da Apple es mit dem iPhone 4 und dem iPod touch vorgemacht hat und bereits einige Bilder mit verdoppelter Pixelanzahl aufgetaucht sind, halten es einige für sehr wahrscheinlich, dass das neue iPad mit eine Retina Display bestückt werden soll. Andere wiederum berufen sich auf die Tatsache, dass sich manche Bilder eben nicht verändert haben und, dass ein Retina Display in iPad-Größe deutlich mehr kosten würde. Außerdem hat Apple ja auch nicht schon bei der 2. iPhone Generation (iPhone 3G) das Display erneuert, sondern erst in der 4. Generation. Die Änderungen beim iPad 2 werden also hauptsächlich das Innenleben, wie bsp. Grafik und Prozessor betreffen.

[ via | via ]

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 schrieb am 19 Januar 2011 um 17:15

Quick Tip: Bessere Navigation im Finder

Eine unscheinbare und daher selten genutzte Funktion des Finders hilft bei der Navigation, vor allem, wenn man mit vielen verzweigten Ordnern arbeitet. Um die Schnellnavigationsleiste zu aktivieren, wählt ihr “Darstellung > Pfadleiste einblenden”.

Wenn man den Finder hauptsächlich in der Symbolansicht verwendet, verliert man schnell den Überblick von der Ordnerhierarchie. Die Pfadleiste zeigt immer den kompletten Pfad des aktuellen Verzeichnisses an; zu übergeordneten Verzeichnissen springt man einfach per Mausklick.

Die Pfadleiste gibt es seit Mac OS X 10.5 Leopard, ist also auf allen mehr oder minder aktuellen Macs verfügbar. Umsteiger von Windows Vista oder Windows 7 werden diese Funktion aus der Adresszeile des Windows Explorer kennen.

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 schrieb am 18 Januar 2011 um 21:44

Microsoft OneNote im App Store

Mit Microsoft OneNote landet die erste Office-Anwendung als mobile App im App Store. OneNote, durch die gleichnamige Desktop-Äquivalente bekannt, ist ein flexibles Tool zum Notizenmanagement, mit dem sich Text, Bilder und auch To-Do-Listen sammeln lassen.

Windows Live-Nutzer können OneNote mit der Cloud synchronisieren und somit ihre Notizen autmoatisch plattform- und geräteübergreifend auf dem aktuellen Stand halten. Die OneNote Web App für Windows Live erlaubt es außerdem, die Notizdatenbank an jedem internetfähigen Computer zu betrachten. Leider wird das Ink-Feature, mit welchem man Notizen wie auf einem Grafiktablett niederschreiben kann, weder von der iOS-App noch von der Webapp unterstützt.

OneNote ist für eine begrenzte Zeit kostenlos erhältlich. Für mich stellt es eine attraktive Alternative zu Evernote dar, die man in diesem Zeitrahmen ausprobieren sollte. Die Synchronisation mit dem Microsoft-Dienst Skydrive ist kostenlos.

Achtung: die App ist derzeit nur im US-amerikanischen iTunes Store erhältlich. Sobald die App im deutschen App Store freigeschaltet wird, wird diese Seite aktualisiert.

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