Daniel Lindenkreuz gestaltet gerne kreative Dinge, macht gute Musik und schreibt gelegentlich interessanten Kram hier auf Apfeltech sowie Nachrichten mit maximal 140 Zeichen auf so einer sozialen Plattform mit massig Hype.
- Autor:
- dlindenkreuz
- Keine Kommentare
- Kommentar schreiben
Apples Produkt-Politik (Teil 3/3)
Apple hat sich seit 2000 als erfolgreichster Aufsteiger in der Computerbranche bewiesen. Mit dem iPod gelang der kalifornischen Firma der Durchbruch zum sogenannten Consumer Market. Warum aber hat Apple keine Kunden, sondern Fans? Wie schafft man Produkte, die eigentlich kaum neue Features haben, aber trotzdem erfolgreich und oftmals wesentlich teurer als vergleichbare Konkurrenzprodukte sind?
Teil 3: Die Rolle von Steve Jobs
Steven Paul Jobs, 1955 in San Francisco geboren, ist einer der bekanntesten und reichsten Menschen der Welt sowie eine Art Gott für Apple-Fans. Er, der bereits im Alter von 21 Jahren als Studienabbrecher mit zwei Freunden, Steve Wozniak und Ronald Wayne Apple 1980 in einer Garage gründete, wusste schon früh, wie man Dinge verkauft. Und viel Geld macht. Beispielsweise verkaufte er mit seinem Freund Steve Wozniak, der die Programmierarbeit übernahm, ein Atari-Spiel für $5000, behauptete jedoch, von Atari nur $700 bekommen zu haben und gab Wozniak läppische $250 davon ab. Den größten Teil vom Kuchen abzubekommen war sozusagen schon immer sein Hobby.
Mehr lesen auf Touchbite.net >


Diskussion / Kommentar schreiben