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Apples iPhone 3G-Versprechen auf dem Prüfstand
Mit der Erscheinung von iOS 4.0 im Juni dieses Jahres gab es heftige Kritik seitens der Kunden, die ein iPhone 3G besitzen und auf die neueste Firmware geupdatet haben. Ihre Kritik war angemessen, denn durch iOS 4.0 wurde das iPhone 3G in bestimmten Situationen so dermaßen langsam, dass es sich kaum mehr benutzen ließ. Mit iOS 4.1 verspricht Apple, dass auch endlich iPhone 3G-Nutzer die neue Firmware ohne Probleme nutzen können.
Die Kollegen von Lifehacker haben deshalb das Versprechen von Apple auf den Prüfstand gesetzt und nachgeschaut, ob das iPhone 3G mit iOS 4.1 endlich wieder reibungslos auf Benutzereingaben reagiert und schneller arbeitet.
Die Mitarbeiter von Lifehacker ließen bei ihrem Test die Firmware-Version 4.0 gegen die neueste 4.1 GM (Golden Master) antreten. Ergebnis: Es hängt davon ab, welche Apps der Kunde auf seinem iPhone 3G nutzt. Bei manchen ist ein deutlicher Geschwindigkeitsschub erkennbar, etwa bei der Maps-App. Obwohl die Version 4.1 also schneller arbeitet, rät Lifehacker trotzdem dazu, sich den Umstieg von der 3.1.3 auf 4.1 gut zu überlegen. Für das iPhone 3G sind die Neuerungen in iOS 4.x eher bescheiden. Wer auf die paar wenigen neuen Funktionen verzichten kann, sollte deshalb bei der alten Firmware 3.1.3 bleiben, die immer noch schneller ist als 4.1.
Hier gibt es den Test als Video:
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