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Es lebt: Neue Informationen zum iControlpad
Nachdem es um den physischen Controller für iPhone und iPod touch immer stiller wurde, begeistert uns der Entwickler und Vater des Projekts, Craig Rothwell, mit neuen Details und Fotos zum iControlpad.
Das Case für Gamer geistert schon seit nun mehr als zwei Jahren im Netz herum. Zu sehen waren damals nur Konzepte für Design und Aufbau, später konnte man einen Blick auf den ersten Prototyp erhaschen.
Die Freude bei iPhone und iPod touch Besitzern war üppig, immerhin sollte das iControlpad besonders bei Ego-Shootern und Jump’n'Runs, aber auch bei den bei Jailbreakern beliebten Emulatoren, eine wertvolle Ergänzung darstellen; ein mitgeliefertes SDK sollte es Entwicklern auf simple Art und Weise ermöglichen, ihre Applikationen mit weiteren Bedienelementen zu ergänzen. Durch die in iOS SDK 3.0 mitgelieferten Frameworks für externe Hardware, war es darüberhinaus keine Problem, auch Spiele die im App Store vertrieben werden mit dem Controlpad kompatibel zu machen.
Erst im April dieses Jahres verblasste das Projekt immer mehr, wahrscheinlich aufgrund eines Patentantrags von Apple, welches nur 6 Monate nach dem Veröffentlichen erster Infos zum iDevice-Controller dem zuständigem Amt vorlag. Beschrieben wurde dort genau die Hardware, an der Craig und sein Team arbeiteten.
Ein weitere Begründung wäre das OpenPandora-Projekt, an welches Craig Rothwell ebenfalls beteiligt war und bisher noch Vorrang hatte.
Heute hingegen scheint das iControlpad alles andere als tot zu sein.
Über den persönlichen Twitter Account veröffentlichte man Bilder und Infos vom finalen Produkt.
Das Design selbst hat sich seit dem letzten Update nicht verändert: Geliefert wird eine “Hauptkonsole”, die mit einem Steuerkreuz, zwei Analogsticks, vier Aktions- und zwei Schulterknöpfen sowie jeweils einem Select und Start Knopf ausgestattet ist.
Ein integriertes Zusatzakku soll die mögliche Spielzeit mit dem iPhone oder iPod touch um das Doppelte erweitern.
Das Gerät selbst wird mit zwei Halterungen an den Seiten befestigt und so stabilisiert. Durch verschiedene Halterungsformen und -größen, ist es möglich das Controlpad für jede iPhone und iPod touch Generation zu nutzen. Zudem soll das iControlpad laut Craig auch mit Smartphones von anderen Herstellern kompatibel sein.
Die ersten 3000 Einheiten werden demnächst bestellbar sein. Infos zu dem Bestellvorgang werden per Twitter bekanntgeben.
Details zum Preis gab es nicht. Aufgrund früherer Blogposts auf der Projektseite ist allerdings bekannt, dass man sich an 30$ orientieren wollte.








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