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Ärgernisse der Woche: iTunes Movie Rentals, Werbe-Abofalle
Im iTunes Store habt ihr die Möglichkeit, aktuelle Filme für einen Zeitraum von 30 Tagen zu mieten. Nach Ablauf dieses Zeitraums verfallen die Filmdateien, die ihr herunterladet, und ihr könnt die geliehenen Filme nicht mehr schauen. Das ist soweit in Ordnung und auch nicht ungewöhnlich.
Nun habt ihr aber auch die Möglichkeit, jene Filme über iDevices auszuleihen. Ladet ihr Filme über iPad, Apple TV oder iPhone, so wird euch Apple verbieten, diese bei einer Synchronisation mit eurem Computer auf diesen zu übertragen. In den FAQ zum digitalen Filmverleih durch den iTunes Store sind zwar iPads und Apple TVs bei den Geräten, die eine “Rückwärtssynchronisation” mit der iTunes-Bibliothek auf dem dazugehörigen Computer nicht gestatten, aufgeführt, dennoch ist nirgendwo vom iPhone 4 die Rede.
Die enttäuschende Wahrheit hat Apple stattdessen im iOS 4 User Guide auf Seite 99 verbuddelt – und das insgesamt 244 Seiten umfassende Handbuch werden die meisten Nutzer nie komplett bis zum Ende durchlesen.
Zu den iDevice-spezifischen Limitationen bezüglich geliehener Filme gehört auch die Sperre, diese als HD-Content über einen iPad Dock-zu-VGA-Connector auszugeben.
[via iLounge]
Macnews.de ist zu Ohren gekommen, dass ein iPhone-Nutzer einfach nur durch Antippen einer Werbeanzeige ein Abonnement abgeschlossen hat. Die Firma Ericsson IPX mit Sitz in Stockholm, welche die Anzeige geschaltet hatte, erklärte offiziell, nicht für den Fall zuständig zu sein und verwies auf MyDoo, eine Firma, welche Abo-Dienste aller Art anbietet.
Ein Betrag von 11,97 Euro wurde direkt über die Mobilfunkvertragsrechnung des Providers T-Mobile abgerechnet. Die Kostenursache war ein Dialer, welcher über die angetippte Anzeige aufgerufen wurde.
[via Macnews.de]


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