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Microsoft und die eigenen Mitarbeiter mit iPhones
Da sind wir uns einig: Microsoft gönnte Apple den Erfolg durch das iPhone noch nie. Seit der Veröffentlichung des Smartphones im Jahre 2007 reagierte Microsoft schon immer “giftig” auf Nachfragen von diversen Reportern über das Apple-Handy. Was nun durch das Wall Street Journal ans Tageslicht gelangte, hört sich ziemlich interessant an.
Im September trat bereits ein Gerücht auf, welches besagte, Steve Ballmer, aktueller CEO von Microsoft, habe während einer Versammlung ein iPhone von einem Kollegen beschlagnahmt und wollte dieses selbst zertreten.
Nach dem Wall Street Journal sei das Apple-Smartphone in den Hallen von Microsoft keine Seltenheit. Im Gegenteil: Durch Protokolle auf den Microsoft-Servern habe man herausgefunden, dass rund 10.000 Mail-Accounts von einem iPhone abgerufen wurden. Das sind rund 10% der Mitarbeiter, die Microsoft beschäftigt.
Viele Mitarbeiter vermeiden deshalb nach Möglichkeit, dass das eigene iPhone vor den Kollegen zum Vorschein kommt und tragen es deshalb in einer Schutzhülle. Auch bei Konferenzen bevorzugt man, das Apple-Handy lieber in der Tasche zu lassen und nicht zu benutzen.
Microsoft hat bisher noch nicht das iPhone auf dem Firmengelände offiziell verboten. Allerdings übernimmt der Software-Gigant seit Anfang 2009 die Handykosten, wenn die Mitarbeiter ein Smartphone mit dem Windows-Mobile-Betriebssystem besitzen.
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