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Das iPad soll mit weniger Apps als geplant geliefert werden
Zu Beginn der iPhone-Ära hatte man nur eine kleine Hand voll Apps, die man starten und benutzen konnte. Mittlerweile hat aber fast jeder auf seinem iPhone oder iPod touch zahlreiche weitere Apps aus dem App Store installiert. Wie in einem Gerücht bekannt wurde, sollen im Auslieferungszustand des iPads bestimmte Programme allerdings fehlen.
Bei den fehlenden Programmen handelt es sich um die Uhr-, Wetter-, Taschenrechner und Aktien-Apps. Bereits bei der Präsentation des iPads im Januar fiel auf, dass das Dashboard des iPads in Bezug auf die Apps abgespeckt ist. Auch die zahlreichen Produktfotos auf den Apple-Internetseiten zeigen dies deutlich.
John Gruber, der schon zahlreiche verlässliche Informationen zu Apple-Produkten bekannt gab, meint, dass das größere Display das iPads GUI- und Design-Probleme verursacht habe, wodurch diese Programme zum Marktstart nicht verfügbar seien. Gruber sagt weiterhin, dass es bereits einige interne Tests mit diesen Apps gab, die Steve Jobs allerdings nicht überzeugen konnten, weshalb der Apple CEO entschied, die Programme aus der Standardausstattung zu nehmen.
Nun geht man davon aus, dass Apple die Apps noch perfekt an das iPad anpasst und mit einem späteren Update auf das Tablet bringen wird. Vorerst müssen Nutzer allerdings noch ohne diese Programme auskommen.
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