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 März, 2010
Autor:
 schrieb am 31 März 2010 um 11:31

Interview mit Stefan Kofler

Stefan Kofler alias grafcoding ist einer der ersten App-Entwickler, die sich das iPad vorgenommen haben. In diesem Interview berichtet er von seinen Erfahrungen bei der Entwicklung und bietet uns einen Ausblick auf Kommendes, unter Anderem die Zukunft der Touch-Mania App, die auch von ihm stammt.

Touch-Mania: Seit wann beschäftigst Du Dich mit dem iPad? Wann entstand die Idee, eine App dafür zu schreiben?

Stefan Kofler: Mit dem iPad beschäftige ich mich eigentlich seit der Vorstellung. Ich habe gleich danach die erste Beta vom iPad Sdk heruntergeladen und war begeistert. Mich haben vor allem die neuen UI Interfaces überzeugt, z.B. die Popovers. Bei der ersten Beta fehlte noch Safari und ich wollte mir anschauen was das Webkit auf dem iPad so zu bieten hat und hab mich kurz dran gemacht und einen kleinen Browser geschrieben. Aber als ich sah, was man damit alles machen kann hab ich immer mehr Zeit reingesteckt und es entstand iCurtain, ein Browser fürs iPad mit vielen Funktionen die Safari nicht hat.

Touch-Mania: Ich denke, viele unserer Leser haben nicht wirklich eine Vorstellung, wie viel Zeit man in ein Projekt investiert, mag es auch “nur” ein Webbrowser auf Mobile Safari-Basis sein. Wie viel Zeit war das in etwa bei Dir?

Stefan Kofler: Ich kann behaubten, dass ich seit der Keynote bis jetzt am Browser gearbeitet habe. In dieses Projekt habe ich sehr viel Zeit, aber auch erstmals Geld investiert (für Designer und so). Ein Problem bei den Browsern ist ja, dass die Leute meinen hier werkelt Mobile Safari im Hintergrund. Das ist nur teilweise richtig, im Hintergrund arbeitet Webkit, darauf basieren Browser wie Safari und Google Chrome, nur Apple hat es leicht gemacht dies zu integrieren. Webkit ist aber nur für die Darstellung der Website da, nicht für Sachen wie einen Verlauf und sonstige Funktionen.

Touch-Mania: Als iCurtain dann fertig entwickelt war, musstest Du es bei Apple einreichen. Welche Erfahrungen hast Du mit dem Review-Prozess gemacht? Hat der sich in letzter Zeit gebessert?

Stefan Kofler: Fertig ist eine Software nie ^^. Ich persönlich hab mit dem Review Prozess im allgemeinen sehr viele Probleme gehabt. Das war schon damals bei der TM-App so wo mich Apple anschrieb und sagte ich sollte die Hacks Kategorie entfernen in Version 1.1. Bei iCurtain habe ich nochmal schlechte Erfahrungen gemacht, so musste man die App bis zum 27. März einreichen um bei dem Start des iPads im App Store zu sein. Das war für mich ein zeitliches Problem und so konnte ich es noch knapp am letzten Tag einreichen. Ich bekam dann aber nach 2 Tagen die ernüchternde Rückmeldung, dass die App abgelehnt wurde, da ich eine Designrichtlinie verletzt habe. Ich habe das Problem behoben und die App nochmal eingeschickt. Dann kam wieder die selbe E-Mail als Rückmeldung (obwohl Problem behoben war) und es kam ein Grund dazu. Die App sollte mit +17 Alterbeschränkung gekennzeichnet werden, da der Inhalt nicht gefiltert wird. Nun habe ich heute die App nochmal neu eingereicht und warte gespannt was dieses mal passiert.grafele: Aber seit meinem Start hat sich der ganze Prozess doch um einiges gebessert, so lagen die Reviewzeiten anfangs noch bei 2 Wochen und jetzt bei durchschnittlich 2 Tagen. Nun ist es auch möglich den Reviewer zu kontaktieren und sogar anzurufen.

Touch-Mania: Das SDK war ja für lange Zeit im Beta-Status. In wie weit unterscheiden sich Apps, die mit der Beta entwickelt wurden, von denen aus der GM und warum hat Apple Apps, die eindeutig auf einer unfertigen Entwicklungsumgebung basieren, überhaupt zugelassen?

Stefan Kofler: Das SDK in Version 3.2 hat sich in jeder Beta immer mehr verbessert. So waren anfangs noch fast keine Applikationen dabei und nun haben wir die Standart-Simulator-Applikationen dabei. Natürlich ist es schwer mit einer nicht fertigen Umgebung zu arbeiten, aber wenn man versucht sich nur auf die App selbst zu konzentrieren funktioniert das eigentlich recht gut. Das Ziel für mich war es dabei einfach total unabhängig von Standart-Applikationen zu arbeiten, was mir auch gelang. Das mir der Zulassung ist so eine Sache, da eigentlich bis zum 27. März nur vorkontrolliert wurde, alle Entwickler müssen ihre Applikation nun mit der Gold Master Edition abschicken.

Touch-Mania: Hast Du schon ein iPad vorbestellt? Wirst Du es gegenüber Deinem iPhone/iPod touch/iDevice bevorzugen? Worin liegen Deiner Meinung die wahren Vorteile des iPad?

Stefan Kofler: Nein ich habe mir noch kein Ipad vorbestellt. Ich werde es mir wahrscheinlich direkt in Italien (ja da wohne ich) holen sobald es da ist. Ich werde es meinem iPhone bestimmt nicht bevorzugen, mein iPad wird vor allem zum Internet surfen dienen. Ich persönlich war eigentlich von Anfang an vom iPad begeistert. Ich bin sehr froh dass es nicht mit Mac OSX läuft sondern mit dem iPhone OS, ein Gerät das mit den Fingern bedient werden soll brauch ein OS, dass für diese Bedienung konzipiert wurde. Ich sehe die Möglichkeiten des iPads in seinen Apps, man wird für so ziemlich alles eine App haben, genau so wie am PC. Viele Sachen kann es für das iPhone gar nicht geben, dafür ist der Bildschirm einfach viel zu klein.

Touch-Mania: Denkst Du, dass Apps, die bereits fürs iPhone vorliegen, auch kostenlos das Upgrade fürs iPad anbieten sollten? Sollten Apps in Zukunft für beide Plattformen ausgerichtet werden?

Stefan Kofler: Leider ist es so dass iPhone Apps nicht einfach geupdatet und universal gemacht werden. So wie es denn anschein hat, müssen universelle Apps als neue App eingereicht werden, somit wird es wohl dazu kommen, dass die nutzer neu zahlen müssen, was ich persönlich schlecht finde. Aus sicht eines Entwicklers bringt es natürlich mehr Geld eine einzelne App fürs iPad und eine einzelne App fürs iPhone zu mahchen.

Touch-Mania: Wie siehst Du das wirtschaftliche Potential des iPad? Werden Apps bald wieder einen Preisfall erleben, wie es schon beim iPhone der Fall war?

Stefan Kofler: Ich glaube, dass große Entwicklerfirmen auf so eine Gelegenheit gewartet haben für ihre Apps mehr Geld zu verlangen. Wenn es dazu kommt dass kleinere Firmen bzw. einzelne Personen ihre Apps für kleinere Preise anbieten, kann es sein dass die großen Firmen nachziehen und den Preis senken, es wäre sehr Wünschenswert.

Touch-Mania: Du entwickelst ja auch unsere App. Was können wir in Zukunft erwarten?

Stefan Kofler: Ja ich hatte auch die TM App entwickelt. Damals war ich aber noch eher am Anfang der iPhone Entwicklung, ich glaube ich kann behaupten, dass ich mich um einiges gebessert habe. Die neue App wird von 0 auf neu geschrieben, das Hauptziel der App soll sein schnell zu den Artikeln zu kommen. Es soll schneller sein die App zu öffnen als in Safari auf die Seite zu gehen. Weil die App komplett neu geschrieben wird ist ein neues Interface pflicht, auch iPad Support kann ich mir gut vorstellen.

Touch-Mania: Was sind Deine zukünftigen Pläne?

Stefan Kofler: Also ich werde erstmals auf die Rückmeldungen von iCurtain warten und versuchen die Userwünsche so gut wie möglich umzusetzen. Ich würde mich natürlich sehr über Aufträge freuen, da ich gerade sehr viel Zeit habe und mich somit voll auf die App konzentrieren kann.

Touch-Mania: Vielen Dank für das Interview.

Stefan Kofler: Bitte, immer gern.

Wer mit Stefan Kontakt aufnehmen will (Beispielsweise für Aufträge), der kann das über folgende Wege tun:

E-Mail: grafele@gmail.com
Twitter: @grafcoding
Website: grafcoding.com

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 schrieb am 31 März 2010 um 10:18

[Test] Snowtape

Ich hatte es ja schon in der Meldung, Snowtape wäre erschienen, erwähnt, und jetzt ist er hier, der Test. Ich will ein paar Eindrücke schildern,  einen Überblick bieten, ich werde versuchen, objektiv zu bewerten, natürlich sind Aussagen wie die Bewertung des UI eher subjektiv. Ich bitte Leser daher, den Test mit genügend Abstand zu betrachten und selbst zu entscheiden, in wie weit die genannten Punkte den eigenen Geschmack tangieren. Im folgenden Text nehme ich Bezüge auf die beiden vorhergehenden Posts zu Snowtape, dem Preview und der schon genannten Releasemeldung. Das Lesen der Posts ist nicht zwingend, ich werde versuchen, die Gegebenheiten unabhängig darzustellen. Okay, genug Vorrede, los geht’s.

Beim ersten Start von Snowtape begrüßt einen eine Seite mit dem großen Button “Start”, darunter eine kurze Erklärung. Hinter dem Button verbirgt sich eine Liste der verfügbaren Webradio-Stationen, sortiert nach Genre. Die Auswahl ist breit gefächert durch alle Genres, wobei manche deutlich stärker vertreten sind als andere (als Beispiel: Dance 42 Stationen, Reggae 4).

Nach der Wahl des Genres und der Station startet letztere, sie wird automatisch mitgeschnitten. Ist der erste gespielte Track meist noch unvollständig und wird daher unterdrückt, so taucht ab dem zweiten nach dessen Ende dieser in der Liste unter der Station auf. Man kann Tracks nun auswählen und muss sich entscheiden, diese zu löschen oder zu speichern. Speichert man einen Track, so wird er dem Ordner “Aufnahmen” hinzugefügt.

Snowtape bietet ausgezeichnete Möglichkeiten, seine Aufnahmen zu verwalten. Man kann Ordner anlegen, Titel in diese verschieben, (wohl ID3-) Tags von Titeln bearbeiten, sie schneiden und letztendlich Cover online suchen und Tracks zuweisen. Natürlich wird auch ein Audioplayer mit Standardfunktionen wie Loopen und Shuffeln mitgeliefert, spielt man mit diesem einen Titel, wird die aktuelle Station stumm geschaltet, die Aufnahme läuft aber weiter. Alle Handgriffe gehen einfach und intuitiv von der Hand, die mitgelieferte Hilfe wird nie benötigt. Das Interface der App ist zudem besonders beim Bearbeiten von Tags sehr gelungen, es gefällt.

Kommen wir zu dem Teil, wegen dem ich mich genötigt sah, am Anfang eine Art Disclaimer hinzuzufügen. Es geht um die negativen Aspekte der App. Und die wiegen, bei all den genannten positiven Aspekten der App, doch ziemlich schwer. Der erste Kritikpunkt ist die Unmöglichkeit, neue Stationen hinzuzufügen. Die vorhandene Auswahl ist bunt und abwechslungsreich, doch hat jeder, der häufiger Internetradio hört, seine Lieblingsstationen, und die müssen nicht unbedingt vorhanden sein. Doch das ist Kritik auf hohem Niveau.

Kommen wir zum zweiten Kritikpunkt. Es geht um ein wirkliches Kernthema: wie transportiere ich gespeicherte Tracks wieder zurück auf meinen Mac/PC? Wer die oben genannten Artikel noch im Kopf hat, der erinnert sich: die App sollte einen Webserver bieten, mit dessen Hilfe der Transport überhaupt kein Problem darstellen sollte.  Ich habe mich gut 20 Minuten durch jedes der wenigen vorhandenen Menüs gehangelt und nirgends die Funktion gefunden. Die schon erwähnte Hilfe bietet hier auch nicht, was der Name verspricht.

Ich bezweifele, etwas übersehen zu haben. (edit: habe ich nicht. Vielen Dank an maqroll.) Und genau dieser Aspekt ist es, der mir Snowtape für den häufigeren Einsatz unbrauchbar erscheinen lässt. Aufgrund des niedrigen Stromverbrauchs unseres geliebten iPhones/iPod touch wäre das Aufnehmen über Nacht kein Attentat an der Umwelt mehr, die Erweiterung der Musikbibliothek auf legalem Wege ein Kinderspiel. Doch wenn ich extra Snowtape starten muss, um die Musik zu hören, dann erscheint mir viel Potential verschenkt. Zudem läuft das wider meines Systems zur Verwaltung von Musik (ich hatte hier schon mal darüber geschrieben).

Fazit: Snowtape ist eine tolle App. Sie erfüllt ihren Zweck, das Aufzeichnen von Internetradio, grandios. Doch leider, bei aller Qualität, gibt es jene zwei Mankos, die die App schon fast – für meine Begriffe – unnütz machen. Eine klare Kaufempfehlung, wenn man darüber hinwegsehen kann. Eine Bitte an den Entwickler, doch bitte die App zu komplettieren, ist aber dennoch notwendig. Dann könnte man eine allgemeine Kaufempfehlung aussprechen, die App wäre ihr Geld wert. Meine Empfehlung: auf ein Update warten und dann sofort zuschlagen, selbst wenn der doppelte Preis verlangt würde.

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 schrieb am 31 März 2010 um 8:15

Patentverletzung: iPad wird möglicherweise nicht zum Verkauf zugelassen

Es wäre eine echte Enttäuschung für alle Apple-Fans und diejenigen, die sich das neue iPad kaufen wollten. Erneut wurde eine Beschwerde von einem taiwanischen Hersteller bei der ITC (Internationale Handelskommision der USA) eingereicht, um den Verkauf des Apple-Tablets vorzeitig zu stoppen.

Die Beschwerde kommt vom taiwanischen Chiphersteller “Elan Electronics”. Das Unternehmen wirft Apple vor, Patente auf Basis von Multitouch-Technologien verletzt zu haben.

Elan Electronics möchte dadurch verhindern, dass das iPad noch im nächsten Monat auf den Markt kommt. Aber es kommt noch dreister: Der Hersteller fordert zudem, dass sämtliche Produkte, die auf der Multitouch-Technologie basieren, innerhalb der nächsten sechs Monate vom Markt verschwinden. Dazu gehören neben dem iPad unter anderem das iPhone, der iPod touch und auch merkwürdigerweise diverse MacBook-Modelle.

Der Hersteller aus Taiwan hat erst vor Kurzem einen Patentstreit gegen Synaptics gewonnen, als die ITC eine Patentverletzung seitens Synaptics feststellen konnte.

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 schrieb am 30 März 2010 um 21:38

iTunes 9.1 Update bringt iPad Unterstützung

Gerade eben wurde ein Update für iTunes veröffentlicht.

Version 9.1 unterstützt nun die Synchronisation mit dem bald erscheinenden iPad und dem dazugehörigen iBooks.

Wie immer heißt es für alle Jailbreak-Benutzer Vorsicht walten lassen und noch nicht Updaten, bis es eine eindeutige Stellungsnahme vom Dev-Team und/oder geohot  gibt.

Der Changelog lautet folgendermaßen:

  • Synchronisierung mit dem iPad ermöglicht Ihnen, Ihre Lieblingsmusik, -filme, -fernsehsendungen, -bücher und mehr unterwegs zu genießen.
  • Verwaltung und Synchronisierung von Büchern, die Sie mit iBooks auf Ihr iPad geladen oder zu Ihrer iTunes-Mediathek hinzugefügt haben.
  • Sie können Genius-Mixe umbenennen, neu ordnen oder entfernen.
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 schrieb am 30 März 2010 um 15:51

Weiteres Untethered-Jailbreak-Video taucht auf

Auf dem chronic-dev-Blog wurde heute ein weiteres, echtes, Jailbreak-Video gepostet. Dieser Jailbreak nennt sich laut Videotitel ohne irgendwelche 1en oder 0en “spirit” und soll den Untethered Jailbreak für die aktuelle Firmware und iPod touch 3G, iPod touch 2G MC-Modell und iPhone 3GS mit neuem bootrom ermöglichen.

Der Unterschied zu geohots Jailbreak ist, dass “spirit” ein Userland-Jailbreak ist, also wie jailbreakme.com den Jailbreak direkt auf dem Gerät ausführt. Auch soll er perfekt auf dem iPad laufen, was wegen fehlendem Testgerät noch nicht getestet werden konnte. Von MuscleNerd wurde die Echtheit dieses Videos bereits bestätigt.

Das Video gibt’s hier:

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 schrieb am 30 März 2010 um 12:14

iPad: SDK 3.2 im goldenen Status, große Firmware Updates kostenfrei

Zahlende Mitglieder des “iPhone (und iPad) Developer Program” können seit heute Nacht die “Golden Master”-Version (finale Versionen für den Versand) des iPhone OS 3.2 SDK inklusive der iPad 3.2 Firmware herunterladen.
Entwickler können somit notwendige Änderungen an ihren Applikationen vornehmen um diese bis zum 31. März für das finale Review vorzubereiten. Läuft in dieser Phase alles gut, wird man die iPad-App in den Regalen des App Stores wiederfinden.

Weiterhin wurden in der aktuellen iPad Dokumentation zukünftige Vorgehensweisen bei möglichen Firmware Updates bekanntgegeben.
So sollen Kunden, die ihr iPad mit OS 3.2 erworben haben, das nächste “Mayor-Update” (also 4.x) kostenfrei erhalten; das nächste mögliche große Softwareupdate soll dann allerdings etwas kosten.

Apple wird Ihnen sämtliche iPad OS Softwareaktualisierungen, die möglicherweise von Zeit zu Zeit veröffentlicht werden, einschließlich bis zur nächsten großen iPad OS Softwareversion, die auf die Version der iPad OS Software folgt, die ursprünglich von Apple auf Ihrem iPad geliefert wurde, kostenlos bereitstellen. Wenn Ihr iPad beispielsweise ursprünglich mit der iPad 3.x Software geliefert wurde, erhalten Sie alle möglicherweise von Apple veröffentlichten iPad OS Softwareaktualisierungen bis einschließlich der iPad 4.x Software. Solche Aktualisierungen und Versionen umfassen unter Umständen nicht alle neuen Softwarefunktionen, die Apple für neuere iPad Modelle veröffentlicht.

[via]

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 schrieb am 30 März 2010 um 11:07

Dropbox jetzt mit 10 GB gratis Speicherplatz

Der Onlinedienst Dropbox hat den maximal möglichen gratis Speicherplatz auf 10 Gigabyte verdoppelt. Nach wie vor beginnt jeder User mit 2 GB, doch kann durch das Werben neuer Mitglieder dieser bis auf 10 GB erhöht werden.

Dropbox ist ein Ordner, den man mit Inhalten befüllen kann. Mit Hilfe des Desktop-Clients wird dieser auf allen mit einem Account verknüpften PCs/Macs auf einem Stand gehalten – sollten sich die Geräte in einem Netzwerk befinden, dann auch ohne den Umweg über das Internet.

Die verfügbare iPhone-App ermöglicht den mobilen Zugriff auf den Service, zudem das Speichern von Dateien auf dem Gerät. Auch ist es möglich, Dateien und ganze Ordner freizugeben. Aufgrund der schnellen Server des Dienstes ist insbesondere letzteres ein Argument zur Verwendung dieses, ich habe beispielsweise einige Ressourcen meiner Website bei Dropbox gehostet und dadurch (im Vergleich zu bplaced) eine Halbierung der Aufrufszeit erfahren.

Wer mehr Speicherplatz will, der kann (neben dem schon erwähnten Werben neuer User) auch Platz kaufen. Das ist nicht ganz billig, aber da Dropbox auch teils im professionellen Bereich eingesetzt wird, erscheint dies als ein logischer Schritt. Mit der Erhöhung des gratis Speicherplatzes setzt sich Dropbox weiter von der Konkurrenz, bestehend aus u.A. Box.net und SugarSync, ab.

[via]

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