Apfeltech. » Apple, iOS, iPhone, iPad & iPod Touch News-Blog

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 Januar, 2010
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 schrieb am 25 Januar 2010 um 16:24

Flurry: 50 unbekannte Geräte in der Statistik gesichtet

Ein weiteres Mal meldet sich die Statistik-Gesellschaft Flurry zu Wort und lässt vermelden, ungefähr “50 unbekannte Geräte, welche dem erwarteten Apple Tablet ähneln” in ihren Statistiken gesichtet zu haben. Mit Hilfe der IPs konnte das Unternehmen die Geräte in Apple’s Hauptquartier in Cupertino orten. Somit ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sich hierbei um Pre-Versionen des neuen iDevices handelt. Mit diesem sollen ganze 200 Applikationen aus dem App Store geladen worden sein.
Das Signifikante an der ganzen Geschichte ist allerdings, dass die mysteriösen Geräte mit dem, bis jetzt unveröffentlichten, iPhone OS 3.2 bestückt sein sollen. Besonders über das zum Einsatz kommende Betriebssystem des Tablets wird heftig spekuliert.

Das “iSlate” soll am 27.01.2010 im Zuge des Apple Events im “Yerba Buena Center for the Arts” vorgestellt werden.

Apple_Tablet_Testing_AppUsage

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 schrieb am 25 Januar 2010 um 15:01

Malware: Die ersten Dialer auf dem iPhone

Seitdem die meisten Familien in Deutschland einen DSL-Anschluss besitzen, sind die Dialer in Vergessenheit geraten. Doch nun tauchen sie wieder auf und könnten erneut großen Schaden anrichten. Seit neuestem gibt es diese schädliche Software auch auf dem iPhone.

Wer es nicht wissen sollte: Dialer sind automatische Einwahlprogramme. Sie nisten sich beim Download einer Software auf dem PC ein und wählen sich automatisch über eine teure Nummer ins Internet ein. In Zeiten von 56k-Modems war es üblich, dass man sich solch einen Dialer einfangen konnte. Es drohten Kosten von 1,99 D-Mark und mehr für jede Minute, die man im Internet verbrachte. Bei DSL-Anschlüssen gibt es diese Gefahr nun nicht mehr.

Wie Hardmac berichtet, gibt es einige Apps mit Werbeinhalten von AdMob, die diese gefährliche Funktion beinhalten. Tippt man mit dem Finger auf diese Werbung, wählt das iPhone automatisch eine bestimmte Nummer, die natürlich horrende Kosten bedeuten kann. Wer unachtsam ist und den Anruf nicht sofort stoppt, muss mit hohen Kosten rechnen. Ansonsten lässt sich der Wählvorgang problemlos abbrechen.

Es ist daher ratsam, wenn möglich, nicht auf die Werbespots zu tippen, um diese Anrufe zu vermeiden. Diese Gefahr betrifft natürlich nur iPhone-Nutzer, da der iPod touch keine Wählverbindung aufbauen kann.

[via]

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 schrieb am 24 Januar 2010 um 20:00

Patente: Solarstrom und Touch-Gesten

In einigen neuen Patenten zeigt Apple einige mehr oder weniger neue Ideen, die dieses Mal recht realistisch erscheinen. Zum einen versuchen sie, einen iPod mit Solar-Strom zu laden. Dies soll natürlich nicht die einzige Lademöglichkeit sein, ein herkömmliches USB-Kabel kann natürlich auch verwendet werden. Die Solar-Zellen sollen also eher als eine Zusatzlademöglichkeit als als die Hauptstromquelle betrachtet werden.

Im zweiten Patent werden einige Touch-Gesten, welche auch anhand ihrer Geschwindigkeit und Druckstärke ausgewertet werden, beschrieben. So können “aufkommende” und “abhebende” Gesten unterschieden werden. Die Bilder gibt’s hier:

[via]

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 schrieb am 24 Januar 2010 um 18:20

Kurztests: Bro2Go, iDragPaper Free und Sleep Cycle

Heute beginne ich mit einer kleinen  Reihe von regelmäßig erscheinenden Kurztests, bei welcher ich hauptsächlich kleine Apps testen werde. Das Augenmerk liegt dabei auf Applikationen welche in den Top-Charts zu finden sind. Dabei gehe ich nicht genauer auf jede Applikation ein, sondern will nur einen Überblick verschaffen.

bro2go Bro2Go:

Die App Bro2Go versteht sich als Pendant zum Bro Code, ein Buch welches zur Serie “How I Met Your Mother” erschienen ist. Das Buch handelt von den moralischen Grundsätzen eines jeden Bro’s, basierend auf der Serienfigur Barney Stinson (Neil Patrick Harris). Das ironische und scherzhafte Regelwerk beinhaltet bekannte Sprüche aus der Serie und weitere witzige Phrasen. Außerdem steht jedem ein Alters-Berechner und ein e-Mail Generator zur Verfügung. Die App darf, genauso wie das Buch, nicht ernst genommen werden, denn die Tipps sind zwar amüsant, aber keineswegs hilfreich. Trotzdem kann ich als großer Fan der Serie und vor allem Barney Stinsons sagen, dass diese App trotz einiger Schwächen wirklich gelungen ist, obwohl nicht alle Artikel des Original Buches in der App vorhanden sind. Das ist wirklich schade und unnötig. Die vorhandenen Artikel sind aber immer noch genug und diese werden sogar noch von Neil Patrick Harris persönlich vorgesprochen. Das ganze ist natürlich nur auf Englisch erhältlich und kostet 2,39 €. Im Vergleich zum Buch, welches fast 10 Euro kostet, sind die 2,39 € wirklich zu verkraften.

Fazit:
Jedem zu empfehlen der die Serie “How I Met Your Mother” kennt und mag.

idragpaper free iDragPaper Free:

Mit dem kostenlosen Spiel iDragPaper Free ist es dir möglich auch unterwegs Klopapierrollen abzurollen. Das Konzept der App ist simpel und bizarr. Ziel des Spiels ist es, so schnell wie möglich eine Rolle Klopapier abzurollen. Das klingt nicht nur komisch und reicht sogar zu mehr als einem kleinen Gag für zwischen durch. Als ich dieses Spiel meinen Freunden zeigte, ging es schnell darum wer den Highscore knackt und sich König des Klopapierrollens nennen darf. Dabei kommt es auf die richtige Technik, Geschick und Konzentration an. So entfachte sich ein regelrechter Wettstreit, der solange anhielt, bis alle Verletzungen an ihren Fingern vorweisen konnten. Der Rekord meinerseits liegt aus diesen Gründen bereits bei 1,89s mithilfe der unglaublichen Zweifinger-Technik.

Fazit:
iDrag Paper Free ist zwar nicht besonders hübsch und umfangreich, bringt aber trotzdem unglaublich viel Spaß für Lau.

sleepcycle Sleep Cycle:

Die 0,79€ teure Wecker-App Sleep Cycle steht zur Zeit auf Platz 1 der meistgekauften Apps im App Store. Die App ist Wecker und Schlafanalyse in einem. Mithilfe des Bewegungssensors werden deine Schlafphasen analysiert. Dazu muss das iPhone auf dem Bett platziert werden. Aufgrund dieser Analysen wird man von der App automatisch und zur angenehmsten Schlafphase geweckt. Nach ein paar Nächten kann ich zwar noch nicht wirkliche Vorteile im Vergleich zu normalen Weckern sehen, die aufgezeichneten Statistiken sind aber trotzdem schön und informativ, manchmal aber fraglich. Auch der Preis geht mit 0,79€ in Ordnung. Leider benötigt die App sehr viel Akku, so muss das iPhone während der Nacht mit dem Ladegerät verbunden sein.

Fazit:
Sleep Cycle ist eine App mit einer schönen Idee, welche aber noch nicht voll ausgereift ist. Wer aber gerne Statistiken zu seinem Schlafverhalten hätte, kann gerne zugreifen.

Screenshots:

Bro2GoiDragPaper FreeSleep Cycle

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 schrieb am 23 Januar 2010 um 12:41

Die ersten Bilder des neuen Apple Store Frankfurt

Mit viel Applaus wurde heute pünktlich um 11 Uhr in Frankfurt der 3. Apple Store in Deutschland eröffnet. Wir waren live dabei und haben das Spektakel miterlebt. Die ersten Eindrücke und Bilder von Marvin könnt ihr hier lesen. Die Stimmung war großartig, jeder Besucher wird mit einer Laola begrüßt und die ersten 2000 bekommen sogar ein Apple T-Shirt. Hier nun die ersten Bilder direkt aus dem Apple Store und ein Video der Eröffnung:


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 schrieb am 22 Januar 2010 um 23:50

Apple Store Eröffnung in Frankfurt – Wir sind dabei!

Ihr wolltet schon immer mal in einen von Marvins Touch-Mania Video Podcasts? Nichts leichter als das!

Wie ihr sicher wisst wird morgen in Frankfurt der neue Apple Store eröffnet. Marvin und Sven werden live von dort berichten, außerdem wird Marvin dort die neueste Folge unsere Touch-Mania Videopodcasts aufnehmen. Die ersten Meinungen und Bilder des neuen Stores findet ihr auf live.touch-mania.com. Dort werdet ihr, in Form eines Livetickers,  direkt von der Eröffnung mit Neuigkeiten und Bildern versorgt.

Die eigentliche Eröffnung beginnt um 11 Uhr. Sagt uns doch in den Kommentaren Bescheid ob ihr auch in Frankfurt sein werdet!

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 schrieb am 21 Januar 2010 um 20:52

Review: Doom Resurrection

id-Softs Schockshooter „Doom“ sorgte schon auf dem PC und Konsolen für viel Gänsehaut in den finsteren Gängen einer Marsstation. In der iPhone-Version könnt ihr euch nun auch unterwegs gruseln und nebenbei eine neue Geschichte im DOOM-Universum erleben…

Die Steuerung von Doom: Resurrection ist extrem einfach: Eure Figur bewegt sich selbstständig, ihr zielt mithilfe des Accelerometers und drückt zum Schießen auf den Bildschirm. Am Rand verteilt befinden sich verschiedene Knöpfe zum Nachladen, Waffe wechseln, in Deckung gehen und Pausieren. Zusätzlich müsst ihr in manchen Situationen euer Gerät schütteln, um ein Monster abzuwehren.
Anfangs dachte ich, dass ein solcher Railgun-Shooter extrem langweilig wäre, aber eher das Gegenteil hat sich dann bewahrheitet: Zwar wird der Spielverlauf durch die fehlende freie Bewegung extrem linear, andrerseits kann man sich mehr auf genaues Zielen konzentrieren und Taktiken austüfteln, in welcher Reihenfolge man ankommenden Zombies am besten fertig macht. Die Accelerometer-Steuerung ist dabei weich und kein bisschen hakelig, außerdem lässt sie sich ohne großen Aufwand im Pausenmenü kalibrieren.

Grafisch ist Resurrection in der oberen Klasse angesiedelt. Zwar wirken N.O.V.A. oder Modern Combat ein wenig detailreicher, allerdings schafft es Doom, durch klasse Texturen und viel dunkle Bereiche eine tolle Atmosphäre zu schaffen – die beiden genannten Spiele haben hier leichte schwächen. Besonders die Animationen und das Gegnerdesign im allgemeinen sind gut gelungen, hier merkt man den großen Entwickler im Hintergrund. Besonders angetan hat es mir die recht realistische Darstellung des Blutes, auch wenn dieses etwas stark rot leuchtet.
Die Soundkulisse von Resurrection geht in Ordnung, die Zombies klingen gruselig genug, und auch die restlichen Umgebung ist angenehm atmosphärisch. Lediglich leise und bedrohliche Hintergrundmusik hätte ich mir noch gewünscht, diese fehlt leider völlig.
Das Menüdesign ist okay, klar strukturiert und übersichtlich. Pluspunkte gibt’s für die direkt erreichbaren Maps, wenn man mal eine Partie schlagen möchte, ohne die Story weiterzuspielen. An Menüeinstellungen gibt es nicht viel, die Kalibrierung wurde bereits angesprochen.

Inhaltlich bietet Resurrection genug:
Insgesamt acht Level (sechs in der Mars-Umgebung und zwei in der Hölle) lassen den Spieler mindestens drei bis vier Stunden Spielen. Die Geschichte ist dabei zwar zeitlich um Doom 3 angesiedelt, verläuft aber dennoch völlig eigenständig. Überhaupt ist das Spiel sehr an Doom 3 orientiert, dies fällt vor allem am Leveldesign auf.
Wenn man mit der Geschichte durch ist, gibt es zwei weitere Spielmodi: Zum einen könnt ihr die einzelnen Maps unabhängig von der Story noch einmal durchspielen, zum anderen gibt es einen „Challenge-Mode“, in dem ihr bestimmte Aufgaben lösen müsst.

Grafik:SternSternSternSternStern
Anfangs etwas grau, aber die guten Texturen und klasse Animationen machen einiges wieder wett.
Design:SternSternSternSternStern
Klar strukturiert, schneller Zugang zu den Einzel-Leveln.
Spielspass:SternSternSternSternStern
8 Level und eine Spielzeit von gut drei Stunden.
Preis/Leistung:SternSternSternSternStern
5,49€ sind für einen guten Railgun-Shooter nicht zu viel verlangt.

Durchschnitt:
DOOM Banner

Fazit: Doom Resurrection ist ein solider Shooter, der sich vor der Konkurrenz nicht zu fürchten braucht.

Wer sich gerne auch unterwegs gerne ein wenig angenehm gruseln lassen möchte und nicht unbedingt viel auf absolute Spielfreiheit setzt, der kann bedenkenlos auf „Kaufen“ drücken!

Screenshots:

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