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 Dezember, 2009
Autor:
 schrieb am 17 Dezember 2009 um 18:40

Review: Snow Moto Racing

In Snow Moto Racing geht es darum, mit einem Schneemobil auf zugeschneiten Pisten als erster ins Ziel zu kommen. Damit eure Gegner euch nicht hoffnungslos davon fahren, könnt ihr Stunts machen, die euch einen kleinen Geschwindigkeitsschub verpassen. Also, rauf auf’s Gefährt und gewinnen!

Die Steuerung von Snow Moto Racing ist im Prinzip einfach: Je nach Einstellung fährt euer Schneemobil von allein, alternativ könnt ihr durch Drücken auf der rechten Seite Gas geben und auf der linken Seite Bremsen; Lenken geschieht über das Accelerometer, also durch das Kippen des Geräts. Mit einen Tipp auf die Mitte des Bildschirms macht ihr einen Stunt, alle anderen Funktionen wie Pause, eine Rückansicht oder das ändern der Kamerperspektive sind am Rand angeordnet (Siehe Screenshot).
Die Bedienung des Spiels könnte also durchaus Spaß machen, jedoch hat sich der Entwickler Resolution Interactive hier zwei grobe Patzer erlaubt: Erstens ruckelt die Steuerung extrem, beim Lenken wackelt der ganze Bildschirm – das geht deutlich besser. Hinzu kommt, dass man sein Gerät um gefühlte 90 Grad drehen muss, damit man überhaupt durch enge Kurven gelangt.

Das Ambiente des Spiels gefällt: Kalte Winterlandschaften ziehen während des Rennens an euch vorbei. Schaut man jedoch genauer hin, erkennt man, dass viele Details fehlen oder durch platte 2D-Objekte eine nicht vorhandene Räumlichkeit vorgetäuscht wird. Zudem ist die Umgebung immer die gleiche, hier fehlt die Abwechslung. Nur das grandios gelungene Wetter und die Partikeleffekte lassen einen nicht sofort einschlafen.
Der Sound von Snow Moto Racing ist ordentlich, generische Hintergrund-Rockmusik unterlegt den leider recht schwachen Motorensound der Schneemobile, begleitet von einigen Geräuschen und dem gelgentlichen “Meckern” eures Fahrers, wenn er von einem Gegner gerammt wird.

Snow Moto Racing wartet mit sechs Strecken auf, die man relativ schnell alle auf dem ersten Platz durchgefahren hat. Wenn das nicht genug ist, kann man den Schwierigkeitsgrad der Gegner von Einfach bis Schwer erhöhen und somit neue Herausforderungen schaffen. Zudem bietet das Spiel ein eigenes Archievementsystem, dass euch zusätzlichen Ansporn gibt.
Dass es nur sechs Strecken gibt fällt zusätzlich negativ auf, da auch der Spielmodus nicht veränderbar ist, es gibt nur einen (simples Zeitrennen gegen Gegner).
Den Multiplayermodus konnte ich leider nicht testen, da ich kein zweites Gerät mit einem installierten Spiel zur Verfügung habe; Online kann man nicht Spielen.

Grafik:SternSternSternSternStern
Die Grafik von SnowMoto Racing spaltet mich: Einerseits sind die Partikeleffekte und das Wetter erste Sahne, andrerseits ist der gesamte Rest detailarm und lieblos umgesetzt. Zu dem sieht das Blenden der Sonne zwar nett aus, ist aber mit der Zeit zu stark und nervend. Ebenfalls unschön: Die Grafik scheint selbst auf meinem iPod Touch Late 2009 zu ruckeln, was bei der doch recht mauen Grafik unverständlich ist.
Design:SternSternSternSternStern
Recht übersichtliches Menü, einfach zu bedienen und nicht verwirrend. Pluspunkt für die Rennübersicht, super gemacht!
Spielspass:SternSternSternSternStern
Das monotone Spielprinzip ohne jegliche Abwechslung wird schon nach kurzer Zeit langweilig. Zudem wundert es, dass man bspw. Tricks nicht individuell gestalten kann. Die Steuerung ist ein zusätzlicher Dorn im Auge, sie ist extrem ungenau und somit schwer zu Handhaben.
Preis/Leistung:SternSternSternSternStern
Der Preis von 0,79€ ist selbst für ein durchschnittliches 3D-Rennspiel recht günstig. Die diversen Mängel im Spiel lassen dann auch die Preispolitik des Entwicklers erklären.

Durchschnitt:
SMR Bannér

Fazit: SnowMoto Racing hat zwar einige Mängel, ist aber insgesamt doch recht unterhaltsam und für einen Preis von 0,79€ auch erstaunlich günstig.

Wer Schneemobile mag und sich von kleinen Fehlern nicht abhalten lässt: Kaufen.

Screenshots:

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 schrieb am 17 Dezember 2009 um 14:35

PastryKit: Erstes offizielles Framework für Webapps

Wer die Bedienungsanleitung zum iPhone OS 3 sich auf seinem iPod anschaut, der bekommt eine ideale Webapp präsentiert, besser, als alles, das Google und Co. bislang anbieten. Woran liegt das?

Wenn man diese Seite in einem normalen Browser läd (dazu komme ich später) und sich den Quelltext anschaut, der findet folgenden Code im Header:

HTML:

  1. <!– PastryKit –>
  2. <link rel=“stylesheet” href=“dist/PastryKit-ug-compact.css”>
  3. <script type=“text/javascript” src=“dist/PastryKit-ug-compact.js”charset=“utf-8″></script>

Wer sich den Quelltext von Touch-Mania ansieht, der wird einige dieser Verlinkungen finden. Was ist also besonders an dieser?

Generell: Es wird zu Beginn ein Stylesheet, dann ein Script importiert. Und was sagt das nun aus? Das Apple ein eigenes Framework für diese Seite verwendet. Und dieses wurde bislang noch nie erwähnt. Der Code ist zwar aufgrund von Kompression schwierig zu lesen, doch einige Möglichkeiten hat John Gruber, der das Framework auch entdeckt hat, aufgezeigt:

[Aus dem Englischen übersetzt] PastryKit erfüllt alle drei der oben genannten Dinge – Ausblenden der MobileSafari Adressleiste, der Positionsleisten und die Bereitstellung vom Seitenwechsel mit Wisch-Effekt – indem das normale Scrollen deaktiviert und eine eigenen View-Hierarchie angelegt wurde.

Und genau das ist es, was PastryKit wirklich gut macht. Nicht besser, aber schneller als das von mir bislang bevorzugte jqTouch oder ein vergleichbares Framework.

Warum hat Apple das Framework also bislang nicht öffentlich gemacht? Es hätte eine Arbeitserleichterung für viele Entwickler dargestellt. Mir fällt nur Futterneid ein, niemand soll bessere Webapps schreiben können, als Apple das kann. Und besonders in der Zeit vor dem Appstore wäre das Framework dringend gebraucht worden.

Und wer jetzt bis hier hin mitgehalten hat, aber zu faul ist, das iPhone/den iPod aus der Tasche zu holen und die URL oben einzutippen, für den gibt es natürlich auch eine Möglichkeit, die Seite in Safari anzuzeigen: wenn man es noch nicht gemacht hat, aktiviert man das Entwickler-Menü (wer nicht weiß wie: googeln) und wählt dort “User-Agent -> Mobile Safari” aus. Wenn man die Seite nun besucht, sieht man sie wie auf dem iPhone. Und zu guter Letzt hat der Entdecker noch einen Screencast erstellt.

Was will Apple nun mit dieser Entwicklung bezwecken? Ich denke, es wäre overpowered, ein Framework nur für einen simplen Guide zu schreiben. Deshalb:

Ich hoffe, Apple erlaubt bald der Allgemeinheit, das Framework zu verwenden. Zudem wären iTunes LPs ein Verwendungszweck. Diese sind bereits mit Web-Techniken aufgebaut, die Inhalte könnte man auf diese Weise auch mobil verfügbar machen.

[via]

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 schrieb am 17 Dezember 2009 um 8:47

N.O.V.A. – Halo-Klon jetzt im App Store

Auf der Keynote im September stellte das erste Mal den Ego-Shooter N.O.V.A. vor. Ab heute ist der Halo-Klon im App Store verfügbar. “N.O.V.A. – Near Orbit Vanguard Alliance” kostet 5,39€ und bietet insgesamt 13 Level in 5 verschiedenen Umgebungen. Neben der Single-Player Kampagne gibt es auch einen Multiplayer-Modus in dem ihr Online oder Lokal (WiFi und Bluetooth) gegen eure Freunde antreten könnt.

Screenshots

Gameplay-Video

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 schrieb am 16 Dezember 2009 um 20:18

Weihnachtscountdown seitens Gameloft – 7 Spiele, 7 Tage on Sale!

Gameloft überschwemmte die letzten Tage die News förmlich mit allerlei Spieleankündigungen, Trailern und Veröffentlichungen. Nun tritt Gameloft in die Finale Phase der Weihnachtsoffensive ein, und zwar mit sieben ganz besonderen Geschenken. Vom Weihnachtsgedanken beseelt verkündete Gameloft vor wenigen Minuten, dass 7 Titel nun für den Preis von 0,99 $/0,79 € zu haben sind. Darunter das namhafte Spiel Shrek Kart oder das fordernde Brain Challenge. Außerdem das wundervolle Castle of Magic, die beiden Sportspiele Real Football 2010 und Real Tennis 2009, dazu das erstklassige TD-Spiel Castle Frenzy und zu guter letzt Terminator: Salvation.

Ein wahrliches festliches Angebot, welches Gameloft hier verläuten lässt. Für alle denen die Spiele bis jetzt zu teuer waren, ist dieses Angebot eine gute Gelegenheit um Spielspaß & Freude in die Adventszeit zu bringen.

Gameloft Countdown

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 schrieb am 16 Dezember 2009 um 18:47

Das erschossene MacBook

Das ist gestern wirklich hoch aufgeschwappt: in Israel haben Sicherheitskräfte eines Flughafens ein MacBook erschossen. Grund: der Koffer war verdächtig.

Die Hintergründe: Lily Sussman, eine Juristin, wurde bei der Einreise nach Israel zu einer genaueren Durchsuchung aufgefordert. Erst wurde sie genaustens befragt, dann wurde telefoniert. Sie hörte eine Flughafen-Mitteilung: “Bitte nicht über Schüsse wundern, wir müssen ein verdächtiges Gepäckstück sprengen.”

Kurze Zeit nach dieser Mitteilung teilte ihr der “manager on duty”,  der Schichtleiter, mit, man hätte ihr Notebook aus Sicherheitsgründen sprengen müssen. Auf dem Notebook befanden ihre sämtlichen Unterlagen bezüglich Klienten und Prozessen. Dummerweise hatte sie nie Backup ihrer Daten erstellt. Doch Glück im Unglück: die Festplatte ist unbeschädigt geblieben.

Was hat das jetzt mit diesem Blog zu tun? Gleich zwei Sachen sind mir sofort bei dieser Nachricht aufgefallen:

  1. Warum erschießt man einen Gegenstand, dem man explosive Wirkung beimisst? Das kann schon fast als Selbstmord angesehen werden. Aus Angst vor einer möglichen Zündung schieße ich lieber auf den Gegenstand, als ein speziell ausgerüstetes Team darauf anzusetzen.
  2. Und wenn jetzt schon ein MacBook als Bedrohung angesehen wird, wie lange dauert es dann noch, bis auch kleinere Geräte (wie iPhones) als mögliche Verstecke für explosive Stoffe angesehen werden? Besonders viel Substanz kann nicht eingelagert werden, doch die Hülle eines Flugzeugs sollte bei der Explosion eines mit effektivem Sprengstoff gefüllten iPhones doch schwere Schäden davon tragen – und wohl einen Absturz einleiten. Und auch kleinere Mengen anderer Substanzen (z.B. Drogen) könnten in dem Gerät eingelagert werden.

Darf man bald ins Flugzeug nicht mal mehr kleinere elektronische Geräte mitnehmen? Airplanemode hin oder her, die Gefahr wäre nicht zu verachten.

Um ehrlich zu sein: ich bezweifele, dass die Tat wirklich aufgrund von Verdacht auf Gefahr begangen wurde. Viel mehr müssen politische Hintergründe der wahre Grund gewesen sein. Alles Andere wäre sowohl ungerechtfertigt als auch überzogen. Doch ich finde die damit zu verbindenden Gedanken wirklich beängstigend. Was, wenn ich bald wirklich ohne Podcasts fliegen muss? Ein Albtraum.

[via]

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 schrieb am 16 Dezember 2009 um 17:03

SGN’s kostenloses “Skies of Glory” bombadiert den App Store

Wie schon vor geraumer Zeit angekündigt, hält SGN an dem Versprechen fest und veröffentlicht den Nachfolger zu dem erfolgreichen Kampfjet-Spiel “F.A.S.T.” kostenlos im App Store. Nachdem Apple die App Store Vorschriften überarbeitet hat, häufen sich mittlerweile kostenlose Spiele, welche mit Hilfe von  In-App Purchase Spieler mit Premiuminhalten versorgen.
“Skies of Glory” ist eines dieser Games und entführt den Fliegerneuling in den 2. Weltkrieg.
Dabei darf man als Pilot von älteren Flugzeugen über pazifische und europäische Schauplätze fliegen und feindliche Gesellen vom Himmel schießen.
Wie von SGN gewohnt, wurde auch beim neuesten Titel an Multiplayer Modi nicht gespart. So kann man sich sowohl über das Internet als auch über ein lokales Netzwerk mit Spielern aus der ganzen Welt messen. Insgesamt dürfen 8 Spieler an einem Match teilnehmen.
Wer lieber solo sein Können unter Beweis stellen möchte, ist natürlich auch dazu eingeladen verschiedene Missionen und Kampagnen zu absolvieren.

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 schrieb am 16 Dezember 2009 um 16:16

PhotoShareWeb – Touch-Mania Video Podcast #44

Heute präsentiert euch Marvin nun das erste Programm aus dem Cydia Store: PhotoShareWeb kostet 0,99$ und ermöglicht das Hochladen von einem Bild aus der Fotos-Applikation zu verschiedenen Hosting-Diensten. Unterstützt werden derzeit: ImageShack, Flickr, Twitpic, facebook, rapidshare und glowphoto. Der Link zum Bild wird dann automatisch in die Zwischenablage kopiert und kann dann zB per Mail versandt werden.

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