Wunderlist 3 ab heute im App Store

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Wunderlist 3, eine To-Do App der 6Wunderkinder aus Berlin, ist heute für alle im App Store, Mac App Store und (fast) alle sonstigen Stores veröffentlicht worden. Vor drei Wochen schrieb ich ein kurzes Preview zu Wunderlist 3. Hier schrieb ich: Weiterlesen…

Readdle feiert Geburtstag, Apps im Angebot

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Productivity-App Entwicklerstudio Readdle feiert siebenjähriges Bestehen. Aus diesem Grund sind alle Apps des Anbieters billiger erhältlich. Die Aktion dauernd jedoch insgesamt nur 48 Stunden, also beeilt euch. Weiterlesen…

Ember für Mac lernt Screenrecording

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Ich habe bereits mehrmals über Ember, einem Sammelalbum für Designer geschrieben. Mit Hilfe von Ember sollen Designer Inspirationen und ihre eigenen Werke sammeln und sortieren.

Ich selbst nutze Ember eher als eine Ansammlung von inspirierenden Fotos, Designs und Konzepten. Dafür nutze ich unter Anderem die integrierte Screenshot-Funktion, die ich mittels Safari-Extension abrufen kann. Weiterlesen…

1Password dank Extensions ab iOS 8 in anderen Apps nutzbar

Was mir, dank Beta, länger bewusst war, ist nun offiziell angekündigt worden: 1Password wird ab iOS 8 in andere Apps integriert. Dies ermöglichen die Extensions in iOS 8, die während der WWDC vorgestellt worden. Weiterlesen…

Bolt: Instagram startet Snapchat-Konkurrent in drei Ländern

Instagram hat, unabhängig von Facebook, einen eigenen Snapchat-Konkurrenten namens Bolt veröffentlicht. Die App ist aber vorerst nur in Südafrika, Neuseeland und Singapur erhältlich. Nach der Testphase soll die App weltweit auf iPhone und Android erscheinen.

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Beim Anmelden, verlangt Bolt die eigene Telefonnummer. Anschließend lädt Bolt alle Kontaktdaten und gibt einem die Wahl, eine Favoriten festzulegen. Anders als bei Konkurrenten wie Snapchat oder gar Facebooks Slingshot, bietet Bolt keinen Auslöserknopf an, sondern funktioniert die Profilbilder der Freunde um. Tippt man beispielsweise kurz eines der Gesichter an, wird ein Foto geschossen, das dann direkt an diese Person verschickt wirkt. Hält man eines der Gesichter länger gedrückt, wird ein Video aufgenommen. Weiterlesen…

Spotify-Update bringt Musik-Equalizer

 

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Die iPhone-App des Streaming-Dienstes Spotify wurde heute auf Version 1.5 aktualisiert. Eine der neuen Funktionen ist ein Equalizer. Neben vorgefertigten Presets gibt es auch die Möglichkeit die Musik manuell anzupassen.

Zusätzlich hat Spotify Künstlerprofile bei der iPad-Version aktualisiert und eine Entdecken-Funktion innerhalb von “Browse” hinzugefügt.

Spotify ist derzeit der Streaming-Dienst meiner Wahl. Obwohl ich mit Spotify per se keine Probleme habe, interessiere ich mich derzeit für konkurrierende Produkte, wie beispielsweise Rdio oder Beats Music. Da ich bisher keine Konkurrenzprodukte zu Spotify getestet habe, kann ich nicht problemlos sagen, dass die zirka 10€ monatlich gut angelegt sind.

Welchen Streaming-Dienst nutzt ihr?

Download @
App Store
Entwickler: Spotify Ltd.
Preis: Kostenlos

Die App Store Indie-Szene wird erwachsen

Jared Sinclair, Entwickler von Unread für iPhone und iPad, schreibt in seinem aktuellsten Blogpost:

Unread for iPhone has earned a total of $32K in App Store sales. Unread for iPad has earned $10K. After subtracting 40 percent in self-employment taxes and $350/month for health care premiums (times 12 months), the actual take-home pay from the combined sales of both apps is: $21,000, or $1,750/month.

Considering the enormous amount of effort I have put into these apps over the past year, that’s a depressing figure. I try not to think about the salary I could earn if I worked for another company, with my skills and qualifications. It’s also a solid piece of evidence that shows that paid-up-front app sales are not a sustainable way to make money on the App Store.

Trotz seiner Mühe und der Zeit, die er in Unread investiert hat, hat er insgesamt nur 1750 US-Dollar netto eingenommen. Er selbst sieht diese Zahl als deprimierend an. In einer Firma würde er definitiv mehr Geld verdienen.

Benjamin Mayo schreibt in einer Antwort an Sinclair folgendes:

Betting on apps of incredibly large scale means you bear proportionately more risk, with the possibility of no return whatsoever. If you want to maximise your profitability, make small apps that do a few things well. The amount of effort you put into an app has very little to do with how much of the market will buy it.

Auch wenn ein Entwickler viel Zeit in eine App investiert, bedeutet dies nicht automatisch, dass er dementsprechend viel Geld einnimmt. Mayo schlägt unabhängigen Entwicklern vor, sich eher auf kleinere Apps zu konzentrieren, die eine Funktion gut können. Da die Apps vom Funktionsumfang kleiner werden, können Entwickler in einer gewissen Zeitspanne eine größere Anzahl an Apps veröffentlichen.

Die goldene Ära des App Stores ist vorbei. Dies ist nicht unbedingt schlecht, da der App Store erwachsener wird, es eine viel größere Anzahl an Apps gibt und für den Kunden dementsprechend mehr Auswahl. Auch sinken die Preise, was kurzfristig der Brieftasche des Kunden gut tut, längerfristig aber zu minderwertigeren Apps führt.

Auch die Indie-Entwicklerszene wird erwachsen. Sie ähnelt nun stärker anderen Industrien, in denen unabhängige Künstler seit Jahren kämpfen müssen, um mit ihren Projekten über Wasser zu bleiben. Für eine Firma zu arbeiten, wird immer die gemütlichere und sichere Alternative bleiben, dennoch denke ich, dass die Indie-Szene diejenige ist, die die meiste Innovation mit sich bringt und dadurch dem kompletten Markt hilft.

Der App Store ist keine Goldgrube mehr, sondern eine erwachsene Industrie. Unabhängige Entwickler müssen ab jetzt umdenken.

Nachrichten-Funktion fliegt komplett aus Facebook-App

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Wie TechCrunch berichtet, wird Facebook in den nächsten Wochen die Nachrichten-Funktion in ihrer Haupt-App komplett abschalten. Das Ziel ist es, die Benutzung der eigenen Messenger-App zu erhöhen.

Bereits im April zwang Facebook europäische Nutzer, die eigene Messenger-App zu nutzen, um Nachrichten zu versenden. Dieses Experiment schien ein Erfolg zu sein, da Facebook die Aktion nun auf alle Nutzer ausbreitet. Einzig iPad-, Windows-Phone- und Paper-Nutzer werden anfangs von diesem Wechsel verschont. Weiterlesen…