Steve Jobs’ Stanford-Rede befindet sich auf den meisten Macs

OS X Daily:

Every Mac which has the Pages app for OS X installed includes a little Easter Egg that few know about; a famous Steve Jobs speech, tucked away in a little unassuming folder.

Ein äußerst interessanter Fund von OS X Daily. Ist Pages (iTunes), Apples Word-Alternative auf dem Mac installiert, findet man unter folgendem Pfad das komplette Transkript der Anfangsrede von Steve Jobs auf dem Stanford-Campus:

/Applications/Pages.app/Contents/Resources/

Um den Ordner schnell aufzurufen, kann man im Finder CMD+Shift+G drücken und anschließend den Pfad eingeben. Dort öffnet ihr die Datei namens Apple.txt.

Den Kommentaren von OS X Daily zufolge, findet man das Transkript in älteren Versionen von Pages nicht. Mit Sicherheit ist dies also ein verstecktes Tribut an Steve Jobs.

Googles Sprachsuche unterstützt mehrere Sprachen auf einmal

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Google Inside Search:

More than half the world’s population speaks two or more languages—and now Google can keep up. With the Google Search app on Android, you can speak in multiple languages and Google will understand you no matter which one you choose. So you can fire off a search for nearby restaurants in English, then dictate a text to your friend in French.

Eine Funktion, die ich in Siri gerne gesehen hätte. Googles Sprachsuche – die beispielsweise in Google Now in Aktion kommt – unterstützt nun mehrere Sprachen gleichzeitig ohne irgendwelche Einstellungen zu ändern.

Siri unterstützt derzeit nur eine Sprache auf einmal, je nachdem welche Tastatursprache man ausgewählt hat, kann man zumindest in einer zweiten Sprache Nachrichten diktieren.

Update-Tag bei Apple: iWork, iMovie, Final Cut Pro X und Yosemite Public Beta 2

Apple hat gestern eine Vielzahl an Updates für Mac-Nutzer bereit gestellt.

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Angefangen mit iWork. Das Update für Keynote (iTunes), Pages (iTunes) und Numbers (iTunes) behebt einige Fehler in der App und verbessert die Kompatibilität.

Auch iMovie (iTunes) hat nur ein Bug-Fix-Update spendiert bekommen, das Probleme rund um iCloud beheben soll.

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Auch wenn der Changelog von Final Cut Pro X (iTunes) etwas länger ist, behebt das Update für Apples Videoschnittsoftware und das Update für Motion (iTunes) auch nur Fehler. Interessanterweise beheben beide Updates unter Anderem Fehler rund um Blu-Rays.

Nach dem Update der Developer Preview hat Apple auch die Public Beta von OS X Yosemite veröffentlicht. Die App scheint nun auf dem gleichen Stand wie das Update von Dienstag zu sein.

30% aller mobilen Spamnachrichten werden über iMessage verschickt

Robert McMillan | Wired:

A year ago, Tom Landesman—who works for security and anti-spam company Cloudmark—had never seen an iMessage spam. But he and his company now say that, thanks to one particularly aggressive campaign from a junk mailer, it accounts for more than 30 percent of all mobile spam messages.

Laut Anti-Spamfirma Cloudmark werden 30% aller mobilen Spamnachrichten via iMessage verschickt.
Wired Redakteur McMillan erklärt, wie das möglich ist:

Apple’s iMessage system spans across the iPad, iPhone, and Apple’s laptop and desktop systems. That fusion of the desktop and mobile world makes it particularly easy for scammers to write a Mac OS script that can send messages to all types of devices just as fast as Apple will allow. “It’s almost like a spammer’s dream,” says Landesman. “With four lines of code, using Apple scripts, you can tell your Mac machine to send message to whoever they want.”

Da iMessage jedem Nutzer anzeigt, ob eine Nachricht gelesen wurde, können Spammer dies zu ihren eigenen Gunsten nutzen und wissen, ob die Spamnachricht gelesen wurde. Mit passendem Skript würde die Spamsoftware dann wissen, dass dieser Empfänger die Nachrichten erhält und sieht.

Da jeglicher Spamverkehr über die iMessage-Server läuft, ist es an Apple, dies zu unterbinden. Nutzer können leider in diesem Fall nur wenig tun.

Video: Flappy Bird Entwickler veröffentlicht Swing Copters

Dong Nguyen, der Entwickler von Flappy Bird, hat sein neustes Spiel im App Store veröffentlicht. Swing Copters funktioniert ähnlich wie der Vorgänger, man steuert einen Hubschrauber und versucht an Hindernissen vorbei zu kommen.

Das Spielprinzip ist genau so simpel und genau so hammerhart wie in Flappy Bird. Auch die Monetarisierung ist die Gleiche: Werbebanner, die man für 89 Cent entfernen lassen kann. Wie ihr im Video sehen könnt, liegt mein Rekord bei 1.

Swing Copters ist kostenlos im App Store erhältlich.

Twitter sortiert Timelines neu um und verärgert Nutzer

Twitter:

Additionally, when we identify a Tweet, an account to follow, or other content that’s popular or relevant, we may add it to your timeline. This means you will sometimes see Tweets from accounts you don’t follow. We select each Tweet using a variety of signals, including how popular it is and how people in your network are interacting with it. Our goal is to make your home timeline even more relevant and interesting.

In einem Support-Dokument erklärt Twitter, dass nicht mehr nur Werbung, Tweets von Leuten, denen man folgt und Tweets, die diese retweeten, in der eigenen Timeline angezeigt werden, sondern auch Tweets, die diese Personen “faven“. Weiterlesen…

Mailbox für Mac App geht endlich in offene Beta

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Mailbox geht heute in eine halb offene Betaphase. Auf der offiziellen Seite kann man die Beta laden, braucht jedoch eine Betacoin, um die App nutzen zu können. Nutzer der mobilen Versionen der App sollen eine dieser Coins bekommen, der Rest muss auf der Seite selbst eine beantragen. Weiterlesen…

Video des beidseitig steckbaren USB-Kabels aufgetaucht

Das Gerücht des beidseitig steckbaren USB-Kabels geht in die nächste Runde. 9to5mac will ein Video erhalten haben, das das Kabel in Aktion zeigt.

Es schafft auch nur Apple, so viel Berichterstattung für ein USB-Kabel einzuheimsen.